Fundstück: Schlüsselanhänger für Frauchen und Herrchen :)
Also ich finde, das sollte mal gezeigt werden:
Also ich finde, das sollte mal gezeigt werden:
Der Tierbedarfsmarkt ist nahezu unüberschaubar. Egal ob Spielsachen, Schlafplätze, Halsbänder, Leinen, Geschirre oder Futter. Die Auswahl ist riesig und in den meisten Fällen ist erlaubt, was gefällt. Dennoch sollte man beim Kauf von Tierzubehör einige wichtige Aspekte nicht außer Augen lassen und im Sinne des Tieres auf Qualität achten, auch wenn man unter Umständen etwas tiefer in die Tasche greifen muss. Welche Gesichtspunkte Ihr beim Einkauf des Zubehörs für Euren Liebling beachten muss, damit beschäftigt sich dieser Artikel.
Die sinnvolle (Erst-)ausstattung Ihres Hundes ist ein Thema, das bereits viele Bücher und noch viel mehr Webseiten füllt. Trotzdem ist es nicht nur sinnvoll, sich (vorher) zu informieren was “Hund” so braucht, es ist geradezu sträflich es nicht zu tun. In diesem Teil der Artikelserie kümmern wir uns also endlich um das, was Sinn macht. Sei es als Erstanschaffung oder für ein glückliches Hundeleben.
Aktuell läuft eine offizielle Petition gegen die Hundesteuer in Deutschland.
Wer lieber auf der Seite der Petition selbst unterschreiben oder sich weiter informieren will, der folge diesem Link:
Der Frühling bringt sie wieder deutlichen zum Vorschein – die Fellprobleme. Was im Winter mit dickem Winterfell nicht so richtig aufgefallen ist springt einem jetzt ins Auge: Struppiges, stumpfes Fell, abgebrochene Haare oder gar kahle Stellen. Die Ursachen können vielfältig sein und je nachdem, woher das schlechte Fell herrührt gibt es andere Maßnahmen, die das Problem an der Wurzel angehen und beheben können. Mit diesen wollen wir uns im vorliegenden Artikel näher beschäftigen.
Gefühlte 400 Monate war das Wetter grau, eisig und nass und wir haben uns mit unseren geliebten Vierbeinern durch Eis, Schnee, Streusalz und schneidende Kälte gekämpft. Diese Tage sind jetzt vorbei, der Frühling steht vor der Tür. Als Hundebesitzer können wir jetzt die ganzen tollen Aktivitäten endlich in die Tat umsetzen, von denen wir in der kalten, dunklen Jahreszeit nur geträumt haben. Klar kann man auch im Winter tolle Sachen mit Hund unternehmen – immerhin gibt es kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung und mit der richtigen Ausstattung ist man auch bei Minusgraden gut aufgehoben, aber so richtig Freude kommt doch erst bei Sonnenschein auf, so ist das jedenfalls bei mir und meinen Hunden
Graue Schnauzen
Die Schnauze grau, die Pfötchen kalt,
Geliebter Hund wird langsam alt.
Brav statt aktiv jetzt an der Leine,
gebeugt und zittrig sind die Beine.
Er kann nicht mehr wie früher rasen,
Hinter Kumpels oder Hasen,
Braucht öfter mal ne kleine Pause,
Und schläft dann stundenlang zuhause.
Wie er Dir auch wirst Du dem Alten
Bis zum Schluss die Treue halten.
Er ist Dein Freund keine Ware
Geliebt vom Welpen bis zur Bahre.
K. Imle 2013
Merlin, fast 12 Jahre und sein Kumpel Lenni, 18 Monate, genießen den Schnee
Viele Möglichkeiten der Freizeitgestaltung bietet das deutsche Winterwetter ja nicht unbedingt.
Umso erfreulicher, wenn man sich zu einer gemütlichen Messe in den Dortmunder Westfalenhallen aufmachen kann.
Vom 29ten Januar 2013 bis zum 3ten Februar 2013 findet hier die 32te (!) Jagd & Hund statt.
Auf 49.000 Quadratmetern präsentieren sich Händler und Interessenverbände zum Thema Jagd, Angeln und … HUND!
Wer sich beim Thema Jagd erschreckt, dem sei eine der Vorführungen mit Jagdgebrauchshunden empfohlen
Wir wünschen Ihnen, Ihren Lieben und Ihren vierbeinigen Freunden ein gesundes und fröhliches 2013!

(Vielen Dank für das tolle Bild an unsere Partnerseite www.hundemode.de)
Auf der Suche nach der lustigen Seite des Lebens?
Wie der Mensch beim eigenen Körper gibt es auch beim Hund beide Extreme in Bezug auf die Behandlung in Sachen Gesundheit oder Wohlbefinden.
So mancher Mensch schlägt alle Ratschläge in den Wind, ernährt sich ungesund und wankt ungeimpft und ungeschützt durchs Leben. Und erhält oft genug die Quittung für sein Verhalten.
Viele andere sind überfürsorglich, steigern sich mehr und mehr in allerlei hypochondrische Paranoia hinein und vergöttern jede Impfmöglichkeit ohne das Für und Wider abzuwägen.
Leider sind diese Extreme auch, und vor allem, beim ersten Hund zu finden…
Die Diskussion über das Für und Wider von Halsband und Geschirr am Hund ist vermutlich so alt wie die zivilisierte Hundehaltung selbst.
Auf der einen Seite erlebt man oft fast religiöse Standpunkte bei den Vertretern der “Geschirre sind das Einzig Wahre” Fraktion…
… auf der anderen Seite werden Geschirre eben oft als überflüssiges, kompliziertes Zubehör betrachtet.
Aber was stimmt denn nun?
Für alle, die keinen Beitrag verpassen wollen: jetzt einfach bei Bloglovin folgen und Ihr bekommt sofort Nachricht, wenns was Neues gibt
Am Tier(halter) wird reichlich Geld verdient. Das ist nicht falsch, solange das was angeboten wird dem Tier auch wirklich zugute kommt und nachvollziehbare Preise besitzt. Leider wird gerade dem Erst-Hund Besitzer viel angedreht, was gar nicht notwendig, manchmal überflüssig und leider zu oft sogar schädlich ist.
In diesem Artikel beschäftigen wir uns zuerst mit dem, was man eben nicht braucht um dann im nächsten Artikel zur sinnvollen (Erst-)ausstattung zu kommen…
Hunde sind unkomplizierte, liebenswerte Zeitgenossen. Sie besitzen zumeist einen gesunden Instinkt für Gefahren und sind im Gegensatz zu kleinen Kindern zuhause nicht in Gefahr. Glauben Sie? Dann lesen Sie weiter…
Viele Leute schrecken bei der Vorstellung einen Hund aus dem Tierheim oder der Tierrettung zu beziehen zurück.
Nichts könnte falscher sein!
Die Vorstellung, ein Tierschutzhund könne sich wegen seines Alters nicht mehr an einen Menschen so binden wie das ein junger Welpe kann ist ebenso falsch, wie die Vorstellung vom Tierschutzhund als gestörtem Nervenbündel das nur Ärger produziert.
Die Realität sieht in der Regel völlig anders aus…
Dieses Mal weisen wir nicht vor dem Artikel darauf hin, dass Hunde jeder Art gute Hunde sind und die Einteilung willkürlich ist um dieses breitgefächerte Thema etwas strukturieren zu können.
Oh. Schon wieder.
Zur Sache: Der Mischlingshund ist ein Begriff, der eigentlich keinen Sinn macht, sind doch alle Hunderassen aus Mischlingshunden entstanden.
Der Begriff Mischlingshund bezeichnet eigentlich nur, dass die Zutaten und die Gewichtsanteile dieses Kunstwerks aus den wildesten Quellen stammen können. Aber nicht müssen.
So ist beispielsweise auch ein Mischlingshund ohne Papiere…
Nur um vorweg ein Mißverständnis aufzuklären: Die Unterteilung in diesem Teil der Beitragsreihe ist eigentlich rein willkürlich, denn:
Hund ist Hund.
Und trotzdem sollte man sich gut überlegen, aus welcher “Quelle” ein zukünftiger langjähriger Begleiter stammt. Nicht aus gesellschaftlichem Kalkül oder aus Egoismus. Es geht vielmehr um die Bedürfnisse von Mensch und Tier, die je nach Herkunft doch sehr unterschiedlich sein können.
Der erste Hund – Teil 1: Voraussetzungen
Sie haben sich also entschieden, einem Hund ein Zuhause zu bieten. Gute Entscheidung!
An dieser Stelle sollte nun der ermahnende Zeigefinger stehen, der Sie darauf hinweist ob Sie sich das auch gut überlegt haben. Das wäre aber sinnlos, denn wozu sind Sie denn wohl hier? Also: Nochmal ein großes Lob.

photo by aubree clark on www.flickr.com
In Teil 1 – Voraussetzungen – geht es vor allem darum, was für Rahmenbedingungen existieren müssen, damit aus dieser freudigen Entscheidung kein alptraumhaftes Ereignis wird.
Jeder Hundebesitzer kennt diese Situation: Kaum denkt man über die Sommer- oder Herbstferienplanung nach, kommt einem der Hund in den Sinn. In den meisten Fällen entscheidet man sich nach etwas hin und herüberlegen, dass der vierbeinige Freund mitkommen soll, wodurch jedoch viele Reiseziele plötzlich wegfallen. Wer trotzdem nicht auf ein mediterranes Klima verzichten will, sollte einen Urlaub am Gardasee in Betracht ziehen.
Endlich ist es so weit: der Sommer ist da. Für uns eine Freude, kann die brennende Sonne für unsere vierbeinigen Freunde schnell zum Problem werden. Da Hunde nicht schwitzen können (oder genauer gesagt nur an wenigen Körperstellen wie z.B. zwischen den Zehen) müssen sie ihre Körpertemperatur über Hecheln regeln. Außerdem bieten Hunde der Sonne naturgemäß durch ihren Vierfüßlerstand eine große Oberfläche, wodurch das Tier noch leichter überhitzt und sich die Gefahr eines Sonnenbrandes vergrößert. Deshalb sollte man, vor allem bei Hunden mit langem, dichtem oder sehr dunklem Fell, lange Spaziergänge oder Aktivitäten in der prallen Sonne vermeiden.
Auch Hunde kommen mit der Zeit in ein gewisses Alter. Gar keine Frage. Nur bedeutet das für unsere geliebten Vierbeiner nicht, dass sie zum alten Eisen gehören oder gar aufs Altenteil gehen müssen. Im Gegenteil. Viele Hunde genießen ihren Lebensabend in vollen Zügen. Man tollt ein bisschen weniger, frisst ein bissel mehr. Frauchen und Herrchen achten vielleicht nicht mehr ganz so sehr auf Benimm und feste Regeln, man darf mal richtig Hund sein.
Sommerzeit, Zeckenzeit. Das Grauen jedes Hundebesitzers greift wieder um sich. Sie lauern im Gebüsch, im Gras, auf Bäumen und lassen sich, wenn sie die Wärme des Opfers wahrnehmen, einfach fallen. In dem Wald von Haaren, in dem sie dann landen, treiben sie ihr Unwesen. Sie suchen sich eine gut durchblutete Stelle, beissen sich fest und saugen das Blut ihres Opfers.
Endlich ist die klirrende Kälte Vergangenheit. Mit dem Frühjahr beginnt wieder die schöne Zeit ausgedehnter Spaziergänge und auch Trainings- und Spieleinheiten im Freien können wieder ausgedehnt werden. Gerade an den ersten warmen Tagen sollte man einige Punkte beachten, um sich und seinen vierbeinigen Kameraden gesund und sicher zu halten.
Der Süßstoff Xylit ist, vor allem aufgrund seiner antikariogenen Wirkung (er vermindert also die Bildung Karies (=Zahnfäule)) in vielen für den menschlichen Verzehr bestimmten Nahrungsmitteln enthalten. Allen voran die sogenannten Zahnpflegekaugummies, außerdem in vielen anderen Süßigkeiten, Molkereiprodukten und vielem Mehr.
Für Menschen ist dieser Süßstoff nach heutigem Kenntnisstand unbedenklich, ja sogar gesundheitsfördernd, weil er, wie bereits erwähnt, die Bildung von Karies vermindert und damit die Zähne schützt.
Anders sieht das allerdings bei Hunden aus. Der Süßstoff Xylit, auch Xylitol genannt und im Handel mitunter durch die E-Nummer E967 gekennzeichnet, löst bei Hunden eine überschießende Insulinausschüttung aus, die unter Umständen sogar zum Tod des Tieres führen kann.
Auch VW scheint auf den Hund gekommen
Unbedingt mit Ton angucken! – Viel Spaß!
Weihnachtsstimmung
Ein oft geträumter Kindertraum:
Das Hündchen unterm Weihnachtsbaum.
Krippennah, man Kätzchen findet,
Adventskranzwärts sich Boa windet.
Am Mistelzweig schwingt sich, juhee,
Ein Hörnchen putzig in die Höh.
Der dicke Hamster namens Rugel
Statt Laufrad hat ne Christbaumkugel.
Die meisten Hundehalter wissen, dass Schokolade oder besser gesagt der darin enthaltene Kakao durch das Theobromin, das im Kakao in hohem Maße vorhanden ist, Hunden schaden kann. Schon eine Tafel Zartbitterschokolade enthält genug Theobromin, um einem kleinen Pudel den Gar aus zu machen, doch schon weit kleinere Mengen können zu ernsthaften, oft nicht reparablen Gesundheitsschäden führen. Was viele Hundehalter jedoch nicht wissen, dass Schokolade nur eine von einer ganzen Reihe an Lebensmitteln ist, die für uns Menschen alltäglich oder sogar lecker sind, für Hunde jedoch unter Umständen sogar tödlich sein können. In diesem Artikel beschäftigen wir uns mit dem ersten Lebensmittel dieser Art:
In kaum einem Jahr zuvor gab es so viele Wespen wie diesen Sommer. Einige Quellen sprechen von 50% mehr Wespen als üblich. Ob dies auf den milden Winter oder das vermehrte Nahrungsangebot sowie weniger Fressfeinde zurück zu führen ist bleibt fraglich. Klar ist jedoch, dass von den schwarz-gelben Fliegern eine erhebliche Gefahr für unsere vierbeinigen Freunde ausgeht. Anders als Bienen können Wespen mehrfach zustechen und ihr Gift ist nicht nur sehr schmerzhaft, sondern nicht nur für Allergiker wirklich gefährlich. Vor allem Hunde, die gerne nach fliegenden Insekten schnappen laufen Gefahr, in Maul, Lefze oder gar Rachen gestochen zu werden. In diesem Fall kann ein Wespenstich schnell tödlich enden, denn die Atemwege können vollständig zuschwellen.
Was also tun, wenn der Hund von einer Wespe gestochen wurde?
Abgestempelt
Kurze Nase, kleine Ohren,
Runder Kopf mit scharfem Fang,
Als „Kampfhund“ wurdest Du geboren
Die Muskeln stark, das Fell nicht lang.
Der TSV Galgo-Friends e.V. sucht Pflegestellen!
Ohne unsere Pflegestellen wäre die Vermittlung von Hunden aus dem Tierheim CIUDAD ANIMAL nicht möglich. Doch im Sinne der Tiere ist der Platz in unseren Pflegestellen begrenzt und so stoßen wir leider schnell an unsere Grenzen.
Aus diesem Grund suchen wir verantwortungsvolle Tierfreunde im Großraum NRW/angrenzende Bundesländer , die uns gerne als Pflegestelle unterstützen möchten.
Bei empfindlichen Hunden bzw. Hunden mit empfindlichem Fell kommt es häufig zu Scheuerstellen dort, wo Halsband oder Geschirr aufliegen. Dabei kann man mit dem richtigen Material und der passenden Verarbeitung solche Probleme einfach umgehen. Doch worauf sollte man achten, wenn der Hund unter Scheuerstellen von Halsband oder Geschirr zu leiden hat?
In Teil 1 des Artikels (Empfindliches Fell – Scheuerstellen Teil 1) haben wir uns mit der Tragehäufigkeit und dem richtigen Material für Halsband oder Geschirr beschäftigt, für den Fall, dass der Hund ein empfindliches Fell hat. Wenden wir uns nun der Frage nach Form und Zugentlastung zu:
Geburt eines Freundes
Ein Stern kam auf die Erde
Und küsste einen Stein
Dass er zu Leben werde
Blies er ihm Atem ein.
So gut wie jeder Hund muss oder darf heutzutage im Auto mitfahren. Sei es, um Herrchen oder Frauchen zur Arbeit oder zum Einkaufen zu begleiten oder auch um die nächstgelegene Hundewiese zu erreichen. Kritisch ist im Frühjahr vor allem das allzu sorglose Zurücklassen des Hundes im Auto, denn auch bei noch recht moderaten Temperaturen kann sich der Innenraum des Autos gefährlich schnell über das vertretbare Maß aufheizen. Dem Hund droht ein Kreislaufzusammenbruch und schlimmeres.
Welcher Hundebesitzer kennt ihn nicht, den kurzen Witz: „Kommen zwei Flöhe aus dem Kino. Sagt der eine zum anderen: „Laufen wir, oder nehmen wir ‘nen Hund?“
Ganz so sorglos und lustig sollte man als Hundebesitzer den Floh allerdings nicht abtun, denn Flöhe sind nicht nur lästig, sondern sie können auch ernsthafte Krankheiten übertragen.
Doch woran merke ich, dass man Hund Flöhe hat?
Kaum hat man als Hundehalter auch nur angefangen, sich über die steigenden Temperaturen zu freuen, schon kriechen sie auch schon wieder auf Gräsern und Büschen: Zecken, in manchen Gebieten auch Holzbock genannt. Alle Zecken gehören zur Gattung der Spinnentiere, haben also 8 Beine und es gibt etwa 850 Arten, die alle eines gemeinsam haben: den unfassbar großen Igitt-Faktor und ihre Gefahr, Krankheiten zu übertragen. Hierbei spielt (nicht nur beim Hund, sondern auch beim Menschen) vor allem die Früherkennung eine große Rolle.
In der Stadt Kamen in Nordrhein-Westfalen fand am 20.02.2011 die Tiermesse “Hund, Katze, Pferd” statt. Es ist das zweite Mal, dass diese große Messe die Besucher erfreute und informierte. In der Stadthalle Kamens fanden in Bezug auf die besten Freunde des Menschen zahlreiche Vorführungen statt.
Einkaufen, mal schnell zum Bäcker, das Kind von der Schule holen und noch kurz mit der Mathelehrerin reden. Gelegenheiten, zu denen der Hund einfach kurz im Auto warten muss gibt es zu Hauf. Dass das vor allem im Sommer zu Problemen führen kann ist inzwischen hinlänglich bekannt, heizt sich so ein Auto-Innenraum binnen Minuten auf unerträgliche Temperaturen auf – und das nicht nur, wenn der Wagen in der Sonne steht, sondern sogar im Schatten.
Dass man auch im Winter den Hund nicht einfach im Auto warten lassen sollte, darüber machen sich leider nicht so viele Leute Gedanken.
Windhunde sind schnell, das ist wohl eine allseits bekannte Tatsache. Nur: WIE schnell ist denn nun so ein Windhund wirklich? Natürlich muss man bei dieser Frage die einzelnen Rassen betrachten, denn da gibt es doch gewaltige Unterschiede.
Ein Irischer Wolfshund (Irish Wolfhound, auch kurz IW genannt) ist beispielsweise im Vergleich zu einem Whippet geradezu im Schneckentempo unterwegs und selbst ein sportlicher Schäfehrund oder ein Labrador dürften einen IW mit Leichtigkeit überholen.
Der alte Hund auf seiner Decke
Trübes Auge, matter Blick.
Nichts da, was Lebensgeister wecke
Nur Hoffnung, Herrchen kehrt zurück.
Whippets gehören, genau wie ihre etwas bekannteren Verwandten, die Greyhounds und die Afghanen, zur FCI-Gruppe X, den Windhunden. In den letzten Jahren haben sich Whippets nicht zuletzt aufgrund ihres erstklassigen Charakters, des bezaubernden Wesens und ihrer außerordentlichen Gesundheit und Langlebigkeit immer mehr als Familienhund verbreitet. Doch wie sehen die Ursprünge dieser großartigen Hunderasse aus?
Alle Jahre wieder beschäftigt uns “Hundler” das gleiche Problem: Wie kann ich meinem Hund über die Silvesterknallerei hinweg helfen? Die meisten Hunde haben nicht viel übrig für Lärm und Lichtblitze, einige erleiden sogar Todesangst, lassen unter sich oder verfallen in eine Art Schock. Das muss nicht so sein. Mit ein bisschen Vorbereitung und ein paar Tricks kann sich auch der Hund auf das Neue Jahr freuen…
Hund-Erklaert.de wünscht allen Lesern, Fans, Pferdefreunden, Reitern und natürlich auch ihren Familien und, nicht zu vergessen, den Vierbeinern ein gutes, gesundes und erfolgreiches Neues Jahr!
Die besten Wünsche Euch allen und Alles erdenklich Gute!
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Viel Spaß!
Gerade Hunde mit einer sportlichen Figur haben häufig Probleme mit normal geschnittenen Hundegeschirren. Passt der Brustumfang ist der Halsumfang zu groß, oder das Geschirr passt zwar von den Umfängen her, ist aber einfach zu kurz. Nicht zu vergessen, dass vor allem bei empfindlichen Hunden und solchen mit sehr kurzem oder feinem Haar herkömmliche Hunde-Geschirre an den Vorderbeinen und am Brustkorb reiben und oft schmerzhafte Scheuerstellen, ja sogar Wunden verursachen.
Abhilfe schafft hier ein spezielles Geschirr, welches nicht unter den Vorderbeinen (also praktisch an den Achseln des Hundes, so er denn welche hätte) liegt, sondern sich der Figur ideal anpasst: Das Kreuzgeschirr, häufig auch als Windhundgeschirr bezeichnet.
Auch im Sommer lässt es sich nicht immer vermeiden, dass der Hund mit im Auto fährt. Jedoch sollte man vor allem bei extrem hohen Temperaturen einige wichtige Punkte nicht außer Acht lassen, denn nicht nur im stehenden Auto kann der Hund gesundheitliche Schäden davon tragen, sondern auch während der Fahrt. Folgende Tipps sollten helfen, den Hund sicher und gesund von A nach B zu bringen:
Juckreiz ist eine üble Sache, das weiss jeder, der schon einmal davon geplagt war, sei es durch Insektenstiche, Allergien oder auch heilende Wunden. Besonders schlimm ist er an Stellen, an denen man praktisch nicht kratzen kann. Da geht es unseren vierbeinigen Freunden nicht anders. Beim Hund häufig zu beobachten ist Juckreiz an den Pfoten und / oder zwischen den Zehen. Die möglichen Urachen sind vielfältig:
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Langsam aber sicher kommt er endlich, der lang erwartete Sommer. Die Tage werden länger, die Temperaturen steigen. Gerade jetzt muss man als Hundebesitzer einiges beachten, um die Gesundheit und das Wohlbefinden des Vierbeiners sicher zu stellen. Sogar bei so einfachen Dingen wie der Frage, wie man dem Hund am besten (ausreichend) Wasser verabreicht gibt es einige Punkte, die man beachten sollte:
In den Medien liest man immer wieder erschreckende Berichte von Kindern oder Babies, die Hunden zum Opfer fallen. Gerade Nicht-Hundehalter sind von solchen Meldungen oft verunsichert und verbieten ihren Kindern den Kontakt zu Hunden völlig. Das ist allerdings unnötig und für die Kinder auch sehr schade, denn sie profitieren sehr wohl vom Kontakt zu Hunden. Einige Richtlinien sollten allerdings unbedingt beachtet werden, dass das Zusammentreffen harmonisch und sicher verläuft:
Ostern steht vor der Tür. Super für Hundefreunde aber auch, um sich selbst eine kleine Freude zu machen ist ein lustiges, besinnliches und auch nachdenkliches Gedichtsbüchlein für Hundefreunde:
Kleine Kostprobe gefällig? Kein Problem:
Ich sitze hier ganz einfach so
Am Computer im Büro.
In seinem Körbchen liegt mein Hund,
Und tut mit lautem Schnarchen kund:
Eine kleine Auswahl guter Hunde zum Thema Hunde, Erziehung, Ernährung und Mehr. Wer mal schauen möchte geht HIER entlang. Viel Spaß beim Lesen!
Seit einigen Tagen lässt es sich nicht mehr von der Hand bzw. von der Pfote weisen: Nach dem (viel zu langen) Winter ist es endlich so weit: der Frühling naht mit riesigen Schritten. Endlich Schluss mit 5 Minütigen PKF (=PipiKackiFurzi
) Gassigängen, dem schlechten Gewissen (“Morgen ist es sicher nicht mehr so kalt, da gehen wir dann wieder richtig…”), vom Streusalz aufgerissenen Pfoten und rot gefrorenen Frauchen- und Herrchen-Nasen. Trotz aller Freude sollten unsere vierbeinigen Freunde nicht einfach so ins Frühjahr starten. Nach monatelanger Wohnzimmer- und Körbchen-”Haft” sollte der verantwortungsbewusste Hundehalter seinen Liebling auf die Anforderungen des Frühlings langsam einstellen.
Große Hunde sollten ihr Futter nicht aus einem zu niederen Napf fressen. Sie müssen sich dabei tief bücken, um mit dem Maul bis auf den Boden zu kommen. Dabei drücken sie die Ellbogen auseinander, um sich nicht selbst mit dem Ellbogen in den Brustkorb zu stoßen. Diese Zwangshaltung ist für die Hunde im besten Falle unangenehm und kann, vor allem wenn der Hund zwar schon fast ausgewachsen aber noch sehr jung ist, sogar zu gesundheitlichen Problemen mit Gelenken oder Knochen führen.
Der Winter ist nun endlich da und mit ihm auch das für Hundepfoten so schlechte Streusalz. Mit nur wenigen Handgriffen kann man dem vierbeinigen Liebling das Leben deutlich erleichtern:
Es muss nicht unbedingt die teure Pfoten-Salbe sein – es reicht normale Vaseline oder zur Not auch Frittierfett, wenn man nichts anderes im Haus hat. Einfach mit wenig (Vorsicht, Rutschgefahr auf Laminat, Fliesen und Parkett, wenns zu viel wird) die Pfoten eincremen. Danach mit einem trockenen Lappen nachwischen und dem fröhlichen Gassi ohne wunde Pfoten steht nichts im Wege.
Schnee und Eis – nichts für zarte Pfoten
Foto: © Jana Mauerhoff / pixelio.de
Bei der Rückkehr nach Hause sollten die Pfoten einfach kurz mit einem warmen, feuchten Lappen abgerieben werden. Wer’s besonders gut meint kann auch nach dem abwischen nochmal ein bissel Vaseline an die Pfoten cremen. Aber bitte auch hier einreiben und die Überschüsse abwischen, dass der Hund nicht beim Pfoten schlecken Vaseline in rauhen Mengen konsumiert.
So kann kein Salz in die Falten und zwischen die Hundezehen dringen und der winterliche Juckreiz nebst wunden Pfoten bleibt dieses Jahr aus!
In diesem Sinne: frohes Toben im Schnee für alle Zwei- und Vierbeiner!
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Gerät ein Fremdkörper ins Hundeauge, sollte man auf keinen Fall durch Reiben versuchen, den Fremdkörper aus dem Auge zu entfernen. Besser ist es, das Auge zu spülen. Auch bei chronischer Bindehautentzündung, wie sie bei einigen Rassen wie beispielsweise Doggen, Bassets oder Möpsen häufiger vorkommt, kann es dem Hund Erleichterung verschaffen, das Auge mit sanften Lösungen zu spülen. Dabei sollte man allerdings einige Punkte beachten, um keinen Schaden anzurichten:
Ungeziefer, Staub, Dreck und alles “leckere”, worin sich unsere vierbeinigen Freunde gelegentlich wälzen oder was sich mit der Zeit im Fell sammelt hat man nicht gern in der Wohnung. Deshalb sieht sich jeder Hundebesitzer, dessen Hund nicht als Wachhund oder Schäferhund außerhalb des Hauses seine Pflicht tut, sondern in Haus und Wohnung lebt, mit der Frage konfrontiert, wie er den geliebten Vierbeiner sauber bekommt, ohne nachher das gesamte Badezimmer renovieren zu müssen. Mit einigen Tricks wird das Hunde-Bad nicht (oder, je nach Hund nur zu einem kleineren) Kampf
Eine wichtige Lektion, die der Hund schon relativ früh lernen sollte ist das Bei Fuß gehen. Bei Familienhunden spielt es dabei kaum eine Rolle, ob der Hund nun seine Schulter genau am Knie des Hundeführers hat, es kommt mehr darauf an, dass er brav nebenher läuft und nicht an der Leine zerrt. Wie bringt man seinem Hund das Kommando FUß nun bei?
Die meisten Hunde fahren gerne Auto. Sie sind mit Herrchen oder Frauchen unterwegs, es gibt Neues zu sehen und zu erleben und am Ende der Fahrt lockt ein spannender Spaziergang oder ein ausgiebiges Spiel.
Ein wichtiger Aspekt darf dabei nicht aus den Augen gelassen werden: Die Sicherheit – auch aus versicherungstechnischen Gründen!
Die meisten Hunde sind normalgewichtig oder sogar ein bisschen mollig, denn Hunde fressen im Allgemeinen gern. Nur was tun, wenn man ein Exemplar hat, das sich eben nichts aus Fressen macht, eher mäkelig isst und deshalb kein Gramm Speck auf den Rippen hat?
Vielleicht war Ihr Hund ja auch krank, hat dabei Gewicht verloren und soll jetzt wieder aufgepäppelt werden? Oder er ist schon etwas älter und tut sich mit dem Fressen schwer? Auch Hündinnen sind nach Absetzen der Welpen oft regelrecht ausgemärgelt, können gar nicht so viel Futter aufnehmen, um schnell wieder an Substanz zu gewinnen.
Gerade Hunden mit Schlappohren sollte man gelegentlich die Ohren reinigen. Unter den herunter hängenden Lauschern kann sich nämlich einiges an Schmutz ansammeln und dieser dient, gemeinsam mit dem Ohrenschmalz, als herrlicher Nährboden für Bakterien oder Milben. Doch auch bei Hunden mit Stehohren sollte die Aufmerksamkeit ab und zu dem Inneren der Ohren gewidmet werden.
Sehr beliebt als kleine oder auch größere Knabberei zwischendurch sind Schweineohren. Gut für Zähne und Zahnfleisch, lecker und einige genussvolle Minuten Beschäftigung für Ihren vierbeinigen Liebling. Doch Schweineohr ist nicht gleich Schweineohr. Worauf sollte man achten, um seinem Hund auch wirklich etwas gutes zu tun mit der Leckerei?
Hunden geht es nicht anders als uns Menschen: wenn sie mal in die Jahre kommen nimmt die Aktivität ab und der Bauchumfang zu. Auch wohlmeinende Frauchen und Herrchen, die ihrem alternden Freund nichts abschlagen können, tun ihrem Hund leider keinen Gefallen, wenn sie den Senior zu üppig füttern.
Die meisten Hunde, zumindest die, die vom Züchter stammen, erhalten die ersten Impfungen und damit mit Grundimmunisierung gegen die wichtigsten Hundekrankheiten im Welpenalter. Diese Impfungen sollten regelmäßig aufgefrischt werden, um den Impfschutz zu erhalten.
Ein Hund will beschäftigt sein, sonst verkümmert er, verliert die Lebenslust oder fängt an, auf sich aufmerksam zu machen, indem er beispielsweise die Wohnung nach eigenen Vorstellungen umdekoriert.
Gerade bei sehr aktiven Rassen wie z.B. Border Collies wurde auf diese Weise schon manchem Hundehalter schmerzlich bewusst, dass er seinem Tier mehr bieten muss als schnelles PKF (pipi-kacki-furzi) an der Leine und dann Sofahaft.
Clickertraining gilt als einfache und sehr effektive Methode zur Erziehung von Hunden. Am Rande sei erwähnt, dass Clickertraining auch bei anderen Tieren wie beispielsweise Pferden oder Katzen bestens funktioniert.
Doch wie genau macht man Clickertraining oder „Clickern“ wie diese Erziehungsmethode auch genannt wird und was braucht man dafür?
Eine der ersten Übungen, die man auch schon mit dem jungen Hund sehr gut üben kann und auch sollte, ist das Hinsetzen auf Befehl.
Für den Befehl zum Hinsetzen hat man mehrere Möglichkeiten: Ein Handzeichen, ein Stimmbefehl oder die Kombination aus beiden.
Nach langen Abwägungen ist es endlich so weit: ein Welpe zieht ein. Gerade wenn es sich um den ersten eigenen Hund handelt folgt der ersten großen Freude meist die Verwirrung.
Deshalb sollte man sich auf den großen Tag schon im Vorfeld ein wenig vorbereiten, um dem neuen Familienmitglied den Einzug möglichst leicht zu gestalten. Immerhin muss der kleine Hund mit seinen wenigen Wochen seine Wurfgeschwister und seine Mutter verlassen und zieht in eine ihm völlig fremde Umgebung.