Hund und Langeweile? Beschäftigungsmöglichkeiten im Alltag

Entgegen der landläufigen Meinung brauchen Hunde keinen durchgeplanten 24 Stunden Kalender, vollgestopft mit Terminen. Aber nur auf dem Sofa sitzen und ein paar mal am Tag kurz das Nötigste im Vorgarten erledigen ist auch nicht unbedingt der wahr gewordene Traum an Hundehaltung. Hundeschule, Hundeverein oder lockeres Treffen mit befreundeten Hunden passt nicht in jeden Tag und manchmal auch schlicht nicht zu Herrchen und Frauchen. Aber keine Sorge, es gibt tolle Alternativen, die man einfach beim täglichen Spaziergang umsetzen kann.

 

Beim Spaziergang in der Stadt

Gassi in der Stadt: Bitte mit Leine!

Gassi in der Stadt: Bitte mit Leine!

 

Zugegeben, beim Gassi in der Stadt sind die Möglichkeiten sinnvoller Beschäftigung etwas eingeschränkt, denn man sollte seinen Hund, egal wie brav oder ruhig er auch ist, in der Stadt immer an der Leine führen. „Warum das denn? Mein Hund geht immer brav neben mir her!“, werden einige einwerfen. Schön. Ist da auch noch so wenn er im Gebüsch auf der anderen Straßenseite ein Eichhörnchen sieht oder eine Katze direkt vor seiner Nase über die Fahrbahn huscht? Vielleicht hupt auch ein Auto, heult der Motor eines Motorrads auf oder es kommt schlicht ein Passant mit einem Hund entgegen, der im Umgang mit Artgenossen nicht so freundlich ist. Daher gebietet der gesunde Menschenverstand:

Wenn Hund sich in der Stadt bewegt
Er Halsband und auch Leine trägt!

Doch zurück zum Thema Beschäftigung.

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Hundefreundliche Städte: Leipzig gehört dazu

Hartnäckig hält sich das Vorurteil, dass es Hunde auf dem Land besser hätten als in der Stadt. Wiesen, Wald, Bäche und Seen liegen in unmittelbarer Nähe. Es ist ruhiger, da weniger Verkehr herrscht. Zudem wohnen Herrchen und Frauchen auf dem Land meistens in einem Haus mit Garten. Landläufig ist das die Idealvorstellung für ein Hundeleben. Doch ein Hund kann auch in der Stadt zufrieden sein. In erster Linie zählt für ihn nämlich, dass er möglichst viel Zeit mit seinem Rudel verbringen kann. Darüber hinaus bieten selbst Großstädte vieles, was einen Vierbeiner glücklich machen kann. Das beweist zum Beispiel Leipzig.

2015 ging der DOGS AWARD an Leipzig

Europas größtes Hundemagazin DOGS kürt seit einiger Zeit die hundefreundlichste Stadt Deutschlands. Im vergangenen Jahr durfte Leipzig diesen Titel tragen. Die Gründe für den Sieg sind in dieser Infografik festgehalten. Es waren u.a. folgende:

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Gastartikel: So kannst du deinem Hund das Anspringen abgewöhnen

Fast jeder Hundehalter kennt das Problem – der Kleine liebt es einfach, Menschen anzuspringen. Leider nicht nur Herrchen oder Frauchen, sondern auch Gäste und Fremde! Dass der Hund das nicht böse meint, ist den meisten klar – es liegt einfach in seiner Natur. Dennoch gibt es ein paar Tipps, wie man Hunden das Anspringen ziemlich schnell abgewöhnen kann.

hund begruessung

Ursprünglich stammt das Anspringen aus einem Begrüßungs- und Unterwerfungsritual. Welpen tun das um die Schnauze der Mutter zu berühren und zu lecken. Bei Menschen ist diese „Schnauze“ aber nun mal ziemlich hoch – daher das Anspringen!

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Giftige Lebensmittel und andere Gesundheitsrisiken

Giftköder, Wurststückchen mit allerlei scharfen Gegenständen und ähnliche Unten offenbar schwer gestörter Zeitgenossen machen uns Hundeliebhabern das Leben schwer, denn die Angst um den geliebten Vierbeiner begleitet uns auf Schritt und Tritt.

Leider sind diese Gefahren was Vergiftungen und gesundheitlichen Schaden durch Verschlucken von scharfen Gegenständen angeht nicht die einzigen, denn viele Dinge, mit denen wir zuhause alltäglich umgehen stellen für Hunde eine ernste Gefahr dar. Gerade in häuslicher Umgebung wo man seinen vierbeinigen Freund sicher wähnt sollte man einige Dinge beachten.

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Wildborn – die hundgerechte Art zu füttern

Die Fütterung unserer vierbeinigen Freunde befindet sich im Wandel. Vorbei die Zeiten, zu denen der Hund das in den Napf bekam was am Tisch oder beim Kochen übrig war. Hunde sind zu Freunden und Familienmitgliedern geworden und als solche sollen anständig, natürlich und artgerecht ernährt werden. Glücklicherweise muss man dafür heutzutage nicht mehr zum Kochlöffel greifen, stundenlang frischen Pansen durch den Fleischwolf drehen (und dabei das ganze Haus mit dem Gestank nach halbverdautem Rindernageninhalt verpesten ;-)) oder beim Metzger vor Ort horrende Preise für Schlachtabfälle bezahlen.

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Urlaub mit Hund – ja oder nein?

Schon lange vor der eigentlichen Urlaubszeit stellt man sich als Hundebesitzer alljährlich die Frage, ob man den oder die geliebten Vierbeiner nun mit in den Urlaub nimmt oder ihn, natürlich gut versorgt, zuhause lässt. Dass manche verantwortungslose Tierbesitzer in der Urlaubszeit ihr Tier einfach aussetzen und es sich dabei um eine Straftat handelt – von der moralischen Niederträchtigkeit, ein schutzbedürftiges Lebewesen einfach wie Müll zu entsorgen mal abgesehen – sei hier nur am Rande erwähnt. Überflüssig zu betonen, dass das KEINE Adäquate Methode ist mit oder besser ohne sein Haustier die Urlaubszeit zu begehen.

In diesem Artikel wollen wir uns viel eher mit der Frage beschäftigen, ob und wenn ja mit welchen Vorbereitungen wir unseren Hund mit in den Jahresurlaub nehmen können oder sollen.

Zuerst sollte man folgende Punkte abklären:

  1. In welches Urlaubsland soll die Reise gehen und sind dort Hunde erlaubt?
  2. Gibt es am Urlaubsziel eventuell besondere Gesetze oder Verordnungen, an die man sich als Hundehalter halten muss? Wichtig: auch innerhalb Deutschlands sind die Hundeverordnungen nicht immer gleich. Informieren Sie sich auch bei Reisen innerhalb Deutschlands unbedingt rechtzeitig über Fragen wie Leinenzwang, Rasselisten, Hundeverordnungen und eventuell vorhandene Hundestrände oder Hundewiesen. Auch das Thema „Giftköder“ ist in manchen Regionen viel präsenter als in anderen und ein Blick auf die einschlägigen Giftköder-Karten ist sicher ratsam.
  3. Kommen im Urlaubsland Parasiten vor, die zusätzliche Schutzmaßnahmen nötig machen? Hier seien vor allem auf Sandmücken als Überträger von Mittelmeerkrankheiten (welche inzwischen auch schon in Teilen Süddeutschlands vorkommen), Herzwürmer und Zeckengebiete (Borrelliose) genannt. Ihr Tierarzt kann Sie hier informieren und die richtigen Repellants empfehlen, dass Ihr Hund erst gar nicht gebissen oder gestochen wird und sich nicht infiziert.
  4. Gibt es für das geplante Urlaubsziel Einreisebestimmungen was Impfungen oder Rassen angeht? Sind Quarantänezeiten einzuhalten? Beispielsweise darf nach Großbritannien ein Hund nur mit gültiger, mindestens 12 Wochen alter Tollwut-Impfung einreisen. Die Länge des in diesem Fall angesetzten Impfschutzes richtet sich nach den Angaben des Herstellers, das heißt, bei einem “jedes-Jahr-Impfung-auffrischen-Präparat” muss die Ein- und Ausreise innerhalb dieser Zeit erfolgen.
  5. Sind am Urlaubsort in Ihrem Hotel, Ihrer Pension oder Ihrer Ferienwohnung Tiere überhaupt willkommen?

Nach Klärung dieser Fragen kann man weiter überlegen, ob die Mitnahme des Hundes auch für das Tier wünschenswert ist. Dem Hund beispielsweise für einen zweiwöchigen Australien-Urlaub eine Flugreise zuzumuten ist keine gute Idee, aber das sollte sich wohl von selbst erklären.

Weitere Punkte, Infos und Mehr finden Sie übrigens auf https://www.fressnapf.de/special/urlaub-mit-hund

Ist der Entschluss gefasst und der Hund soll mit in den Urlaub ist die nächste Frage die des Transports. Fahren Sie mit dem Auto in Urlaub und transportieren Sie Ihren Hund sonst auch im Auto ist eigentlich nichts besonders neues zu beachten (auch hier sei wieder darauf hingewiesen, sich vor Antritt in ein außer-Deutsches Urlaubsland über die Transportvorschriften was Hunde angeht zu informieren, denn nicht in jedem EU-Land darf Fido auf der Rücksitzbank mitfahren). Machen Sie aber auf jeden Fall – egal ob Ihr Auto eine Klimaanlage hat oder nicht – nach maximal 1,5 – 2 Stunden eine Pause, geben Ihrem Hund ausreichend zu Trinken, einen kleinen Snack und lassen ihn kurz austreten (bitte unbedingt die Hinterlassenschaften einsammeln, also denken Sie vor Reiseantritt an ausreichend Hundekotbeutel).

Weitere Infos zum Thema “Hund und Auto” finden Sie in den Artikeln “Hund im Sommer Teil 2: Auto während der Fahrt” und “Autofahren mit Hund? Aber sicher!” hier im Blog.

Für Flugreisen mit dem Hund müssen einige Vorschriften beachtet werden, angefangen bei einer speziellen, Fluggepäckgeeigneten Transportbox. Infos hierzu bekommen Sie bei Ihrer Fluggesellschaft.

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Tipp für Kölner mit Hund

“Der will nur spiiieleeeen…..” Wer kennt ihn nicht, diesen Satz, den wir Hundebesitzer ja doch irgendwann benutzen, weil Schnuffi freudestrahlend auf einen nichtsahnenden Passanten zu rennt und wir ihn einfach nicht abrufen können. Peinlich? Ja. Gefährlich? Unter Umständen schon, vor allem weil wir ja nie wissen, wie der Passant reagiert. Vielleicht hat er oder sie panische Angst vor Hunden und bekommt einen Herzinfarkt? Oder wird aggressiv und schlägt auf unseren Liebling ein?

Die gute Nachricht ist, dass es mit einem gut erzogenen Hund so weit gar nicht kommen muss. Jeder Hund kann lernen, sich ordentlich zu verhalten und auf Ruf zu seinem Herrchen oder seinem Frauchen zu laufen anstatt Passanten zu begrüßen.

Whippets beim Sitz

Gehorrsame Hunde kommen nicht von ungefähr

Sinnvoll ist hier vor allem die Früherziehung, das heißt, schon der Welpe lernt, wie der Hase läuft. Eine tolle Hilfe sind hier spezielle Welpenkurse. Hier lernen Hund und Halter wie man sich verhalten muss bzw. wie man das gewünschte Verhalten beim Hund hervorruft und bestärkt, so dass es im Bedarfsfall zuverlässig abrufbar ist.

Hundehaltern und -Halterinnen im Raum Köln sei das Dog Team Cologne ans Herz gelegt. www.koeln-welpenschule.de ist eine Hundeschule in Köln, die zahlreiche Welpenkurse anbietet. Ein eingezäuntes 3500qm Grundstück und eigene Parkplätze sind vorhanden und auch für schon erwachsene Hunde oder Halter mit Ambitionen im Hundesport ist bestens gesorgt. Schaut doch mal vorbei 🙂

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Hund im Auto – eine unendliche Geschichte

So gut wie jeder Hund muss oder darf heutzutage im Auto mitfahren. Sei es, um Herrchen oder Frauchen zur Arbeit oder zum Einkaufen zu begleiten oder auch um die nächstgelegene Hundewiese zu erreichen. Kritisch ist im Frühjahr vor allem das allzu sorglose Zurücklassen des Hundes im Auto, denn auch bei noch recht moderaten Temperaturen kann sich der Innenraum des Autos gefährlich schnell über das vertretbare Maß aufheizen. Dem Hund droht ein Kreislaufzusammenbruch und schlimmeres.

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“Wer ein Tier im Tierheim abgibt sollte für die Kosten aufkommen müssen!”

…diese Forderung taucht immer wieder auf und auch aktuell gehen wieder Bilder mit ähnlichem Text und traurig guckenden Tieren als Hintergrund durchs Netz.

Auf den ersten Blick mag das Sinn machen, aber wenn man genauer hin schaut ist diese Forderung nicht nur voreilig und schlecht durchdacht, sondern auch kontraproduktiv.

Die Leute, die ihr Tier los werden wollen, weil es “stört” finden dann einen Weg. Denen grausts vor nix, also schneiden die auch den Chip einfach raus und werfen das Tier irgendwo im Wald aus dem Auto und so Geschichten. Ja, Aussetzen oder das Tier “einfach töten” ist beides verboten – aber wer glaubt, dass sich jemand, der sein “Weihnachtsgeschenk” oder “Wegwerftier”  davon abhalten lässt ist im besten Falle blauäugig. 
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5 Zeichen, dass Dein Hund Schmerzen hat

Wir verbringen mit unseren Hunden viel Zeit und so könnte man vermuten, dass wir auch sofort merken, wenn irgendwas nicht stimmt. Leider ist das nicht so, vor allem weil nicht alle Hunde das gleiche Verhalten zeigen, wenn sie Schmerzen haben. Außerdem gibt es, wie bei uns Menschen auch, solche, die wahre Klingonen sind und Schmerzen extrem gut weg stecken, andere jammern und winseln schon bei einem Mückenstich.

Das ist übrigens kein Scherz, ich habe genau zwei dieser gegensätzlichen Exemplare. Der eine jault und schreit wie am Spieß, wenn ihn nur beim Spielen ein Hund mal etwas heftiger anrempelt, der andere kam einst mit einer offenen Wunde der Sorte „Oh-mein-Gott“ noch fröhlich auf mich zu und dank seiner dunklen Fellfarbe habe ich die Katastrophe erst bemerkt als ich ihn gestreichelt habe und meine Hand voller Blut war. Wie gesagt – wie bei uns Menschen gibt es auch bei den Hunden wahre Helden und zarte Pflänzchen.

Doch zurück zum Thema: Hier die fünf wichtigsten Zeichen, an denen Ihr feststellen könnt, dass Euer Hund Schmerzen hat:

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Video: Der Whippet und seine typischen “Zoomies”

Ihr kennt Whippets? Nein? Whippets sind etwa kniehohe Windhunde, ursprünglich zur Hasenjagd (genauer gesagt zur Wilderei, denn Nicht-Adelige durften im alten England keine Windhunde halten und schon gar nicht mit ihnen jagen) gezüchtet. Klein genug, um im Notfall in einem Rucksack zu verschwinden, schnell genug für jeden Hasen.

Glaubt Ihr nicht? Dann schaut Euch die typischen Whippet-Zoomies an. Und in diesem Video sind die Whippets am Spielen, also nicht auf “Vollgas”. Ein hetzender Whippet wird noch viel schneller – bis zu 65 km/h sind so drin. Unfassbar, was?

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Vorstellung: PRO PLAN Duo Délice und die Aktion “Gaumenglück” (Sponsored Video)

PRO PLAN steht seit vielen Jahren für hochqualitative, innovative Futtersysteme für Tiere. Neu aus dem Hause PRO PLAN kommt ein Futter, das sich an die großen und kleinen Schleckermäuler unter unseren vierbeinigen Freunden wendet. Im Gegensatz zu der Meinung, die noch vor ein paar Jahren Gang und Gäbe war, dass Hunde einfach alles, was man ihnen vorsetzt, hinunterschlingen, wissen wir Frauchen und Herrchen es besser. Auch Hunde wollen genießen und wir merken unseren Lieblingen genau an, ob sie ihre Mahlzeiten wirklich zu schätzen wissen oder nicht. Wer beim Üben von Gehorsam oder Tricks jemals die Käsewürfel vergessen hatte und statt dessen trockene Trainingskekse verwenden musste weiß genau, was gemeint ist 😉

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Hund im Auto – vorsicht vor vermeintlich kühlem Wetter!

Die Tage werden wieder kürzer und kühler, wir genießen den Spätsommer bei angenehmen 20 – 25°C, lauem Wind und klarer Luft. Der Himmel strahlt in wunderbarem Azurblau, dekoriert mit einzelnen, schneeweißen Wolken. Genau das richtige Wetter, um ein letztes Eis im Straßencafé oder einen ausgedehnten Stadtbummel zu genießen. Da Hunde in den meisten Läden nicht gerne gesehen sind bleiben Hasso und Fiffi im Auto. Und genau hier lauert die Gefahr!

Milder Altweibersommer und trotzdem ein Backofen im Auto

Auch bei milderen Sommertemperaturen, teilbewölktem Himmel und Wind heizt sich der Innenraum von geparkten Autos schnell und vor allem stark auf. Der Wind lässt vermuten, dass es schon kühl genug sei, den Vierbeiner im Auto warten zu lassen, aber dem ist nicht so. Dunkle Autos sind von der Aufheizung durch Strahlung natürlich stärker betroffen als helle, was aber nicht heißt, dass man im hellen Auto seinen Hund bedenkenlos warten lassen kann.

Bitte bedenkt unbedingt folgende Punkte:

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Petition: Galgo-Jagd darf kein Weltkulturerbe werden!

Heute haben wir eine Bitte an Euch, die uns sehr am Herzen liegt.

Jedes Jahr werden bis zu 50.000 Galgo Espanol von ihren Jägern getötet, weil sie entweder für die Jagd nicht mehr taugen oder von vornherein nicht gut genug waren. Und als sei das nicht schlimm genug werden die meisten der armen Hunde nicht schnell getötet, sondern entweder einfach sich selbst überlassen, aufgehängt, lebendig vergraben oder tot geprügelt. Eine Kugel ist den Jägern für ihren ehemaligen Jagdgehilfen meist zu schade und zu teuer 🙁

Jetzt soll beantragt werden, die Galgo-Jagd auch noch zum Unesco-Weltkulturerbe zu erklären. Damit wäre es praktisch unmöglich, dieser Grausamkeit irgendwann einen Riegel vor zu schieben.

Und deshalb gibt es diese Petition. Sie soll verhindern, dass die Galgo-Jagd zum Kulturerbe erklärt wird. Ein erster Schritt, diese Form der “Tradition” genau wie die Fuchsjagd in England, endlich abzuschaffen.

Galgo Espanol

Bitte unterschreibt die Petition und teilt den Link weiter! Kein Hund sollte auf diese Weise missbraucht und getötet werden und schon gar nicht kann diese Barbarei “Weltkulturerbe” sein.

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Gefahr für Mensch und Hund: Das Herkuleskraut

Der Riesenbärenklau, oder auch Herkuleskraut genannt, ist eine weit verbreitete und sehr auffällige Pflanze, Trotzdem oder gerade deshalb verätzen und verbrennen sich jedes Jahr unzählige Menschen und Tiere. Aus Neugier und Unwissenheit berühren sie die Pflanze. Mit schlimmen Folgen…

 

Gucken ja, anfassen nein!

Den Riesenbärenklau hat wohl jeder von uns schon mal zu Gesicht bekommen, denn er ist, alleine ob seiner schieren Größe kaum zu übersehen. Schon im Frühsommer können die imposanten Pflanzen bis zu 3m hoch sein. Die dicken, behaarten Stängel sind von dichtem Kraut, aus riesigen Blättern bestehendem Kraut umgeben und auf der Spitz der Pflanze thronen unzählige, doldig angeordnete, weiße Blüten. Die Blütendolden erinnern ein bisschen an aufgespannte Schirme, ähnlich denen der bekannten Schafgarbe.

Gefahr für Mensch und Hund: Riesenbärenklau, auch Herkuleskraut genannt

Riesenbärenklau, auch Herkuleskraut genannt

2008 war der Riesenbärenklau zur Giftpflanze des Jahres gewählt worden und das nicht ohne Grund: Jedes Jahr werden Menschen und auch Tiere Opfer der beeindruckenden Pflanzen. Vor allem Kinder sind sehr gefährdet, denn die riesigen Pflanzenteile laden geradezu dazu ein, zum Spielen benutzt zu werden.

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Für uns alltäglich für Hunde gefährlich – Teil 4: Kakao und Schokolade

Dass die süße Sünde für Hunde giftig ist sollte eigentlich schon bekannt sein. Ist es leider nicht. Oder sagen wir mal so: viele Hundebesitzer wollen es nicht glauben und spätestens wenn Schnuffi und Wuffi seinen allerliebsten Hundeblick aufsetzt wird man schwach und gibt doch ein Stückchen. „So schlimm wird das schon nicht sein, immerhin gibt es ja auch Hundeschokolade“ höre ich oft als Argument. Deshalb hier etwas Aufklärung in der Hoffnung, die Gesundheit des ein oder anderen geliebten Hundes zu verbessern oder zu erhalten.

Das Gift in der Schokolade oder besser im in der Schokolade enthaltenen Kakao heißt Theobromin. Nicht, dass man das wirklich wissen müsste, ist aber gut, um bei kommenden Diskussionen ein wenig Fachkompetenz ausstrahlen zu können. Also, merken: The-o-bro-min.

So weit, so gut.

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Einsatz von Pylonen in Verkehr und Hundesport

Hunde sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Immer mehr Menschen halten selbst einen Hund und verbringen den Großteil ihrer Freizeit mit dem vierbeinigen Freund. Die Freizeitgestaltungsmöglichkeiten mit Hunden sind dabei so vielseitig, wie die zur Auswahl stehenden Hunderassen. Es ist buchstäblich für jeden das Richtige dabei.

Steigender Beliebtheit erfreut sich in den letzten Jahren der Hundesport ohne Schutzhund-Ambitionen, einfach nur als sportliche Betätigung für Hund und Hundebesitzer. Dabei ist es eigentlich nicht wichtig, ob man einem speziellen Verein beitritt oder einfach auf der grünen Wiese einige Verkehrshütchen aufstellt und mit dem Hund auf einem selbst erdachten Parcours übt. Wichtig ist, dass das Training Hund und Besitzer gleichermaßen Spaß macht.

Der Einsatz von Pylonen im Hundesport in einer dem Hund angepassten Größe hat sich dabei sowohl für Slalomstrecken als auch für das Erstellen von Hindernissen bewährt. Das feste Kunststoffmaterial ist bruchsicher, abwaschbar, verrottet nicht und man kann die Verkehrshütchen platzsparend ineinander gestapelt leicht zu verstauen.

Pylonen im Hundesport

Pylonen: praktisch für die Freizeitgestaltung mit Hund

Die richtige Größe für den richtigen Einsatzzweck

Gibt man “Pylonen Hundesport” bei Google ein erhält man unzählige Vorschläge, wie man die tollen Hütchen sinnvoll einsetzen kann. Die Größe der ausgewählten Pylonen sollte sich dabei sowohl an der Größe (Widerristhöhe) des Hundes orientieren als auch am geplanten Einsatzzweck. Für Slalomkurse oder als Markierungshütchen auf einem abgesteckten Parcours sollte das Hütchen etwa so hoch sein, wie die Schulter des Hundes.

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Lawinenhunde – Arbeit am Limit

Seit sich die erstne Hunde vor über 10000 Jahren dem Menschen angeschlossen haben profitieren wir von den Diensten unserer vierbeinigen Freunde. Sei es als Beschützer, Seelentröster oder einfach nur als Begleiter, der jederzeit treu an unserer Seite steht haben Hunde einen festen Platz in der Gesellschaft erobert. Doch nicht nur das. Hunde verrichten auch ernst zu nehmende Arbeit, teils professionell wie zum Beispiel Drogen- oder Sprengstoffspürhunde, teils ehrenamtlich wie die meisten Personensuch-, Rettungs- oder Lawinenhunde.

Der Lawinenhund im Wandel der Zeit

Mit Hunden, die im Schnee verschüttete Menschen suchen und retten assoziiert man als erstes den Bernhardiner. Groß, haarig und natürlich ausgestattet mit dem berühmten Schnapsfässchen um den Hals sucht und findet er vermisste Menschen in eisigen Berglandschaften. Die Realität sieht indes anders aus. Der Bernhardiner hat als Suchhund längst ausgedient. An seine Stelle traten andere,
besser geeignete Rassen wie beispielsweise Schäferhund oder Labrador. Die Rasse spielt bei der Auswahl der Hunde allerdings eine deutlich weniger wichtige Rolle als die körperliche und auch psychische Eignung.

Suchhund im Schnee

An Stelle der Bernhardiner traten schon lange andere,
besser geeignete Rassen

Kondition und Unerschrockenheit sind nur zwei Eigenschaften, die ein Rettungshund unbedingt mitbringen sollte, ehe er seine bis zu drei Jahre dauernde Ausbildung antritt. Kondition, weil die Suche nach Vermissten in unwirtlichem Gelände und in extremen Temperaturbereichen stattfindet, Unerschrockenheit, weil der Rettungshund auch bei Ablenkungen wie z.B. einem in der Nähe landenden Hubschrauber ruhig und konzentriert weiter arbeiten muss.

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Alle Jahre wieder: die Zecken sind los: Teil 1 Vermeidung

Der Winter war mild und kurz. Ein Grund zur Freude nicht nur für uns, die viel früher als normalerweise mit ihren Hunden wieder ordentlich (und ohne Gefrierbrand an der Nase ;-)) Gassi gehen. Nur leider freut der milde, kurze Winter auch allerlei Parasiten, unter anderem die allseits verhassten Zecken.

Milder kurzer Winter Zecken im Anmarsch

Jetzt schon unterwegs: Zecken
Natürlich ist die Zecke auf dem Bild nur symbolisch gemeint und “etwas” groß 😉
Foto und Halsband von www.Hundemode.de

Ein Zeckenbiss ist für Mensch und Hund eine ernst zu nehmende Sache, weil gleich zwei ernst zu nehmende Infektionskrankheiten übertragen: FSME (Frühsommer Meningo Enzephalitis, eine bakterielle Hirnhautentzündung) und Lyme-Borreliose (eine bakterielle Infektion, die alle Körpergewebe infiziert und ein mannigfaltiges, schweres Krankheitsbild mit irreparablen Schäden zur Folge hat).

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Tierhalter für Online-Befragung gesucht

Erste Studie zur wirtschaftlichen Bedeutung von Heimtieren

Wie viel haben der Hundewelpe oder das Katzenbaby gekostet? Was gibt der Halter im Monat für Futter aus? Ist das Tier krankenversichert und begleitet es seinen Besitzer auf Reisen? Diesen und anderen Fragen geht Renate Ohr, Professorin für Wirtschaftspolitik an der Universität Göttingen, in ihrer aktuellen Studie nach. Ihr Ziel ist, erstmals ein umfassendes Bild zur gesamtwirtschaftlichen Bedeutung der Heimtierhaltung in Deutschland zu erhalten.

„Viele Menschen betrachten ihr Tier als Familienmitglied und geben hohe Summen dafür aus“, sagt Prof. Dr. Ohr. „Wie hoch diese Summen genau sind, weiß allerdings keiner – das wollen wir jetzt ändern.“ Für die Studie werden Besitzer von Hunden, Katzen, Kleintieren, Ziervögeln, Zierfischen und Terrarientieren gesucht, die einige kurze Fragen beantworten. „Wir sind für jeden ausgefüllten Fragebogen dankbar“, sagt Prof. Dr. Ohr. 2006 hatte sie mit ihrer ersten Heimtier-Studie, die die gesamtwirtschaftliche Bedeutung der Hundehaltung beleuchtete, Schlagzeilen gemacht.

Tierhalter, die an der aktuellen Online-Umfrage teilnehmen möchten, können den Fragebogen bis Ende Februar auf der Universitätswebsite unter www.uni-goettingen.de/de/65380.html herunterladen. Die Beantwortung dauert nur wenige Minuten.

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Kranker Hund – was tun?

Auch Hunde können krank werden. Sei es durch eine Verletzung beim Spielen, einen Unfall im Verkehr, Parasiten oder eine schlichte Infektion. Je nachdem, um was es sich handelt dauert die Heilung mehr oder weniger lang. Die meisten Parasiten wie Bandwürmer oder Flöhe beispielsweise sind schnell bekämpft und der Hund ist wieder ganz der Alte. Was aber, wenn es sich um ein gesundheitliches Problem handelt, das eine gewisse Zeit benötigt, bis der Hund wieder fit ist? Natürlich weiß der Tierarzt, was zu tun ist. Wir wollen uns in diesem Artikel aber mit einer ganz anderen Frage befassen, nämlich: was mache ich mit dem Patienten? Wie halte ich den Hund so weit bei Laune, dass er nicht in Selbstmitleid versinkt, depressiv wird oder gar vor lauter Frust und Langeweile anfängt, die Wohnung um zu dekorieren, indem er z.B. die Couch annagt?

kranker hund - was tun?

Wenn der Hund krank ist leidet auch der Besitzer

 

Jeder Hund geht mit Erkrankungen anders um. Sogar die Reaktion des gleichen Tieres auf unterschiedliche Gesundheitsprobleme kann mal so, mal so ausfallen. Die meisten Hunde sind sehr geduldige Patienten,

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Windhund gleich Windhund gleich Windhund?

Windhunde sind anders als andere Hunde. Sie sehen anders aus, sie verhalten sich anders und sie riechen sogar anders als der normale Durchschnittshund. Diese Tatsache scheint dafür zu sorgen, dass immer wieder „Der Windhund“ an sich in Artikeln und Texten beschrieben wird. Da werden Eigenschaften und Informationen verbreitet, als würde es sich bei „dem Windhund“ um eine Hunderasse handeln. Dem ist nicht so. Windhund ist ein Überbegriff wie Laufhund oder Jagdhund auch. Und selbst unter diesen Begriffen gibt es Überschneidungen, denn Windhunde sind, von ihrer ursprünglichen Zuchteignung her, auch Jagdhunde. Nur jagen Windhunde auf Sicht und hetzen das Wild, klassische Jagdhunde hingegen stöbern, apportieren oder zeigen an. Jeder eben für seinen Zweck. Doch zurück zum Thema.

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Für uns alltäglich für Hunde gefährlich – Teil 3: Schmerzmittel

Die meisten erfahrenen Hundebesitzer wissen, dass man Medikamente, die zur Behandlung von Menschen bestimmt sind, Hunden nicht ohne Weiteres verabreichen kann. Dennoch sollte man nicht müde werden, gewisse Grundsätze immer wieder zu betonen und auch auf spezielle Gefahren wiederholt einzugehen, was ich hiermit tue.

Dieser Artikel befasst sich mit der Selbstmedikation mit Schmerzmitteln, genauer gesagt mit den „großen Vier“ Vertretern der Human-(also für den Menschen bestimmten) Schmerzmitteln Aspirin, Ibuprofen, Paracetamol und Diclofenac. All vier sind in der Apotheke (bis zu einem gewissen Dosierungs-Grenzwert) rezeptfrei erhältlich und für Hunde absolut tabu!

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Hundefütterung im Winter

Wir Menschen haben wenn es kalt wird einen höheren Energiebedarf. Teilweise können wir dieser Tatsache mit warmer, der Jahreszeit angepasster Kleidung begegnen, den Rest erledigen typische „Winterspeisen“ wie Gans, Braten und Weihnachtsgebäck. Doch was ist mit unseren vierbeinigen Freunden? Brauchen auch Hunde energiereicheres oder mehr Futter, wenn der Winter seine eisigen Klauen um die Natur krallt? Nun, eine generelle Aussage für alle Hunde lässt sich auch hier, wie bei vielen anderen Themen rund um den Hund, nicht treffen. Ein Nackthund würde im deutschen Winter ohne menschliches Zutun wahrscheinlich keine halbe Stunde draußen überleben, der Husky ist bei Minusgraden erst richtig in seinem Element.

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Urlaub mit Hund – Erholung für Zwei- und Vierbeiner

Urlaub ist eine wunderbare Sache. Wer fährt schon nicht gerne in mehr oder weniger ferne Gefilde, um dem Alltag für einige Tag zu entfliehen, neue Kraft zu tanken und sich und der Familie etwas Gutes zu tun. Für uns Hundebesitzer fährt leider meistens auch das schlechte Gewissen mit, denn Fiffi, Fido, Lucky und Bello bleiben meist daheim. Die Frage, ob sich befreundete Hundebesitzer um das vierbeinige Familienmitglied kümmern sollen bzw. können oder ob man den Hund lieber in einer Hundepension untergebracht hat ist dabei nur sekundär. Irgendwie fühlt es sich immer etwas mies an, dass man sich selbst erholt und der treue Freund währenddessen auf sein gewohntes Heim und, ganz schlimm, auf sein „Rudel“ verzichten muss. Und das auch zu Recht, denn die meisten Hunde leiden sehr unter der Trennung von ihrer Familie. Je länger die Trennung dauert, desto schlimmer.

Gänzlich auf Urlaub zu verzichten bzw. ein generelles Urlaubs-Verbot für die ganze Familie zu verhängen ist keine echte Option. Was also tun?

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Grundsätzliches zur Hunde-Erziehung: die Begleithundprüfung (BH)

Die Begleithundprüfung bzw. die Prüfung zum Begleithund ist Voraussetzung zur Teilnahme an anderen Wettkämpfen und Hundesportveranstaltungen wie beispielsweise Agility oder Obedience. Aber auch für den „normalen“ Familienhund ist die Ausbildung zum Begleithund wünschenswert, lernt der Hund hier doch das grundsätzliche Hunde-ABC für den gelassenen Umgang mit anderen Hunden, Spaziergängern, Joggern, Radfahrern und Kindern. Ein echtes Plus für den Alltag, egal ob man nur einen Kurs absolviert oder nach Abschluss die offizielle Prüfung dann wirklich ablegt oder eben nicht.

Wie gesagt, für weitere Aktivitäten im Hundesportbereich ist die bestandene BH Pflicht. Ohne Begleithund-Status keine Wettbewerbsteilnahme.

Was muss der Hund können, um eine Begleithundprüfung abzulegen?

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Herbstgrasmilben – die gemeine Seite des Altweibersommers

Der heiße Sommer ist vorbei, die Temperaturen werden wieder angenehmer und der Hundefreund nutzt die schönen Tage des Altweibersommers für Wanderungen, ausgedehnte Spaziergänge ohne die Gefahr des Hitzschlags und wilde Bällchen-Spiele mit dem vierbeinigen Freund. Leider fühlen sich im goldenen Herbst auch andere Tiere wohl und warten im letzten Gras auf vorbeigehende Warmblüter. Die Herbstgrasmilbe, lateinisch Neotrombicula autumnalis gehört zur Familie der Spinnentiere und ist damit sogar mit den uns allen verhassten Zecken weitestgehend verwand. Glücklicherweise lauern in der Herbstgrasmilbe nicht die gleichen Krankheitserreger wie bei Zecken, denn diese können sowohl FSME (FrühSommerMeningoEnephalitis, eine hochansteckende und sehr ernste Erkrankung, die den Menschen befällt) als auch Borreliose (für Mensch und Hund gefährlich) übertragen. Soweit bekannt ist übertragen die einheimischen Grasmilben keine Krankheiten, insofern sind sie nicht wirklich gefährlich, aber trotzdem sehr lästig und können eine echte Plage sein.

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Schüssler Salze für Hunde

Die Homöopathie ist in Reiterkreisen inzwischen ein nicht wegzudenkender Weg, sein Pferd in vernünftigem Rahmen selbst zu behandeln. Arnika bei Verstauchungen, Silicea bei Problemen mit dem Bandapparat und den Sehnen sind Gang und Gäbe. Weniger bekannt aber nicht minder wirkungsvoll sind Schüssler Salze. Auch sie werden durch Potenzierung, also laienhaft ausgedrückt Verdünnen, hergestellt und sind meist als Tabletten im Handel erhältlich. Im Gegensatz zu homöopathischen Mitteln, bei denen verschiedene körperfremde Stoffe, teilweise sogar Gifte, durch Verdünnen wirksam gemacht werden, bestehen Schüssler Salze aus im Körper vorkommenden Stoffen. Das Prinzip ist dabei, dass sich die Verhältnisse mancher, manchmal nur in winzigsten Mengen vorhandener, Stoffe verschieben. Dieses Ungleichgewicht kann durch die Gabe der passenden Schüssler Salze für Tiere ausgeglichen werden.

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Infektionskrankheit Staupe – wieder auf dem Vormarsch? Teil 2

Lesen Sie bitte Teil 1 dieses Artikels >> HIER <<

….Vor allem bei ansonsten gesunden, erwachsenen Hunden kann die Staupe in diesen Formen bleiben und heilt meist binnen 2-4 Wochen aus. Leider kann das Virus aber auch weiter wüten und das Nervensystem befallen. Dies vor allem bei sehr jungen Hunden, Hundesenioren, geschwächten Tieren zum Beispiel nach Trächtigkeit, während des Säugens oder nach gerade erst überstandener (anderer) Krankheit. Kommt auf dieses schlechte Allgemeinbefinden und die verschlechterte Immunlage auch noch eine Staupe-Infektion „obendrauf“ so ist die neurologische Verlaufsform sehr wahrscheinlich.

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Infektionskrankheit Staupe – wieder auf dem Vormarsch? Teil 1

Gleich 16 Waschbären mit dem Verdacht auf Staupe-Infektion sind im Raum Trendelburg (Hessen) entdeckt worden. Staupe ist für unsere vierpfotigen Freunde eine wirklich ernst zu nehmende Gefahr. Glücklicherweise können wir unsere Hunde mit einer Impfung wirksam schützen.

Staupe – eine Virusinfektion

Staupe ist eine sehr ernste Virusinfektion, eng verwand mit dem Masernvirus der Menschen. Als Virus kann man dem Staupe-Virus nicht durch Antibiotika zu Leibe rücken, der Körper muss mit einer Infektion mit Hilfe der körpereigenen Immunantwort selbst klar kommen. Übersteht ein Organismus eine Staupe-Infektion, so ist er immun, denn es wurden sogenannte Antikörper ausgebildet, die eine erneute Erkrankung verhindern. Das verantwortliche Virus, das die Staupe auslöst, ist das Canine Staupevirus (CDV, Canine Distemper Virus). Es ist hochinfektiös und die Ansteckung erfolgt meist über die Maul- und Nasenschleimhaut aufgenommen.

 

Waschbär

Möglicher Überträger der Staupe: Waschbär

Ein empfindliches Virus

Glücklicherweise überlebt der Staupe-Virus außerhalb lebendiger Organismen nur

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Rasseportrait: Labrador Retriever

Bekannter ist der Labrador Retriever unter dem Trivialnamen Labrador oder kurz Labbi. Er ist wohl eine der bekanntesten Hunderassen, denn Labbies fehlen auf keiner Hundewiese. Warum das so ist? Ganz klar: es sind die perfekten Familienhunde.

Das Interieur

Charakter und Wesen des Labrador sind tadellos. Er ist ein ruhiger, gelassener und freundlicher Zeitgenosse, dem Aggressivität, Angst oder Schreckhaftigkeit völlig fremd sind. Menschen gegenüber verhält sich der typische Labrador stets aufgeschlossen und freundlich und verzeiht jedem, auch Kindern, Fehler im Umgang. Nicht zuletzt seine geduldige Art hat ihm einen festen Platz als Familienhund eingebracht, denn ein rassetypischer Labrador beisst niemals einfach zu, selbst wenn der zweijährige Sprössling ihm kreischend vor Vergnügen am Ohr hängt.

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Halsbandbreiten – eine Richtlinie

Beim Thema Geschirr oder Halsband scheiden sich die Geister, keine Frage. Aber auch bei der Auswahl des richtigen Halsbandes ist immer wieder die Frage, welches Halsband denn nun das Richtige ist oder besser gesagt, wie breit das Band sein soll, um dem Hund den größtmöglichen Tragekomfort zu bieten.

Falsch und mehr als veraltet ist die Annahme,dass das Halsband vom Hund umso besser akzeptier wird, je schmaler es ist. Der Gedanke, dass sich der Hund sicher an zu viel Halsband am Hals stört und daher das Halsband möglichst schmal sein sollte ist längst überholt und wurde sogar als gesundheitsschädlich entlarvt. Seien wir ehrlich – jeder Hund zieht mal an der Leine, und sei er noch so gut erzogen. Das läufige Weibchen, der lustige Hase,

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Erziehungs-Basics: Sitz, Platz, Komm, Bleib!

Im letzten Artikel zum Thema Kommandos “Die wichtigsten Kommandos” haben wir uns mit der Frage beschäftigt, was ein Hund heute als absolut unabdingbare, aller-wichtigste Grundlagen können muss, um auch im Großstadtdjungel zu überleben. Wie sich gezeigt hat sind Sitz und Platz in dieser Auswahl nicht mit dabei gewesen. Warum nicht? Ganz klar: wenn mein Hund nicht begriffen hat, dass er an der viel befahrenen Straße auf gar keinen Fall ohne Kommando aus dem Auto springen darf und es deshalb zum Unfall kommt bringt ihm das tollste SITZ nichts mehr.

Dennoch sollte jeder Hund natürlich über besagte Überlebens-Richtlinien auch das ein oder andere Kommando beherrschen, das es uns Menschen leichter macht mit dem geliebten Vierbeiner umzugehen.

Schauen wir uns Sinn und Unsinn der einzelnen Kommandos an:

SITZ!

Nach einem scharf gesprochenen SITZ setzt sich der Hund brav hin, schaut zu seinem Herrn auf und ist stolz auf sich. Eine tolle Übung und sehr erhebend, wenn man entweder gerade dem doofen Nachbarn mal zeigen will, was ein gut erzogener Hund so kann oder, weniger egozentriert, einfach irgendwas am Hund machen muss oder will. Vom An- oder Ableinen bis zum kritischen Blick, ob das kleine schwarze, runde Ding am Ohr denn nun ein Krümel Erde oder doch eine Zecke ist hat man, wenn der Hund das Kommando SITZ zuverlässig beherrscht, leichtes Spiel. Man kann in Ruhe die Ohren nach Zecken durchsuchen, das Halsband anlegen, die Leine ans Geschirr klippsen oder was auch immer mal zu tun gedenkt. Eine gute Sache, das Sitz, ganz klar.

Übrigens: als Belohnung für eine gelungene Übung muss es nicht unbedingt immer das obligatorische Leckerchen sein. Eine kleine Spiel-Einheit hält aufmerksam und begeistert Mensch und Hund 😉

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Die wichtigesten Kommandos

Die Geister scheiden sich bei Hunde-Themen extrem, sei es was die Ernährungs-Frage angeht als auch die Frage, was Schnuppi denn nun wirklich können muss, um ein gutes Mitglied der Gesellschaft zu sein.

Hier soll die Frage geklärt werden, welche Kommandos denn nun wirklich die aller-aller wichtigsten sind, die jeder Hund zuverlässig und ohne langes „Nachfragen“ ausführen sollte.

Fragt man einen Hundebesitzer, so ist die spontane Antwort sicher „Sitz, Platz, Komm, Bleib und Fuß“. Theoretisch gut, aber stimmt das wirklich? Immerhin soll es in diesem Artikel um die Frage des absolut Überlebenswichtigen gehen und nicht um etwaige Begleithundeprüfungen. Also – was ist für den Welpen genauso wichtig wie für den Senior?

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Buchtipp: 101 Hundetricks

Sitz, Platz, Fuß, Aus! Wem das nicht reicht und wer seinem Hund ein paar Besonderheiten beibringen will, der ist bei diesem tollen Buch richtig beraten. Niemals hätte ich gedacht, dass es so einfach ist, einem Hund auch vermeintlich kompliziertere Sachen wie „Klavier spielen“ oder „Post holen“ beizubringen. Außerdem gibt es auch praktische Sachen wie beispielsweise dass der Vierbeiner seine Spielsachen wieder aufräumt. Vorbei die Zeiten, in denen man sich beim einfachen Laufen durchs Wohnzimmer auf dem Baumwoll-Kauseil fast den Hals gebrochen hat, weil Welpi das gute Stück nach dem lustigen Zerrspiel einfach irgendwo vergessen hat. 😉 Gut, auch mit diesen Tricks wird der Hund natürlich spielerisch „aufräumen“ und nicht zur Putzfee, aber es macht Spaß und ist eine wunderbare Abwechslung im tristen Alltag des heutigen Haus- und Familienhundes. Viele Rassen sind mit einfachem „PKF“-Gassi (Pipi, Kacki, Furzi) schlicht nicht ausgelastet. Und was macht ein Hund, der sich langweilt? Richtig! Er „beschäftigt“ sich selbst. Meist sehr zum Leidwesen des Besitzers.

Toll an diesem Büchlein ist,

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Surftipp: Sind Windhunde die schnellsten Hunde?

Einer der beliebtesten Artikel in diesem kleinen aber feinen Blog ist die Frage: “Wie schnell läuft ein Windhund?”.

Da diese Frage aber vor allem in Bezug auf andere Hunderassen, oder eben auf die Frage “Welcher Hund ist denn nun der Schnellste?” aufkommt, hier einmal ein kleiner Webtipp:

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Veranstaltungshinweis: Hund und Katz in Leipzig 24. und 25.8.

Am Wochenende des 24. und 25. August findet in der schönen Messestadt Leipzig wieder mal die Messe “Hund und Katz” statt. Unter anderem findet im Rahmen der Messe eine internationale CACIB statt,  die eine Rekordmeldezahl von sage und schreibe über 6100 Hunden gemeldeten Hunden verzeichnen kann. In 44 Bewertungsringen werden an beiden Messetagen Rassehunde aus 244 verschiedenen Rassen und 28 Nationen bewertet. Dazu wurden 92 Zuchtrichter aus 13 Nationen eingeladen. Wenn das mal keine internationale Ausstellung ist, was dann? Eine Show, die wohl kein leidenschaftlicher Aussteller und kein Züchter verpassen sollte.

Doch nicht nur Hundefreunde kommen auf ihre Kosten, auch die Katzenliebhaber werden sich wohl fühlen. Für die stattfindende Katzenausstellung werden über 300 Rassekatzen erwartet.

Die Veranstalter beschreiben die Messe als “familienfreundliche Publikumsmesse mit Erlebnischarakter” und ich denke, da wird nicht zu viel versprochen. Wer also am Wochenende des 24. und 25 August noch nichts vor hat sollte sich nach Leipzig aufmachen, um dort Rassehunde und Rassekatzen zu bestaunen, das reichhaltige Showprogramm zu genießen und natürlich auch auf der Verkaufsmesse das ein oder andere Schnäppchen zu machen. Bei den angekündigten Messepreisen ist sicher das ein oder andere für den geliebten Vierbeiner mit dabei.

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Egeltherapie – wirkungsvolle kleine Helferlein

Für viele ist schon die Vorstellung, einen Egel an den Hund zu setzen, dermaßen widerlich, dass er geneigt ist, das G in Egeltherapie gegen ein K zu tauschen. (ja…jaaa… jaaaaa – da ist er, ich weiß, der Wortwitz dauert etwas, is aber gut, gell ;-)) Dabei sind die kleinen Schleimer echte Medizinwunder. Schon allein die Inhaltsstoffe ihres Speichels sind in der Natur so einmalig und helfen bei verschiedenen leichten und auch schwereren Erkrankungen wunderbar weiter. Und das ganz ohne die chemische Keule.

Das Besondere am Blutegel: sein Speichel

Der Speichel des Blutegels enthält eine Mixtur aus verschiedenen medizinisch wirksamen Stoffen, die in der Natur einmalig ist:

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Sicher ist sicher – die Hundehaftpflicht-Versicherung

Als Hundehalter ist man häufig etwas blauäugig, denn immerhin kennt man seinen Vierbeiner ja meist von Welpenalter an und damit in- und auswendig. Niemals würde er irgendetwas tun, was nicht beabsichtigt oder gewünscht ist. Also läuft Hasso in der Stadt ohne Leine nebenher, springt beim Gassi fröhlich aus dem Auto und begrüßt den Vertreter an der Tür ganz auf Hunde-Art. So isser halt, der Hasso. Leider können diese normalen Hunde-Verhaltensweisen den Hundehalter buchstäblich in Teufels Küche bringen. Was nämlich, wenn der Vertreter an der Tür keine Hunde mag und erschreckt rückwärts stolpert, stürzt und sich eine Gehirnerschütterung zuzieht? Oder Fiffi sieht während er leinenlosen Shopping-Runde seines Frauchens auf der anderen Straßenseite eine Katze, rennt los und verursacht damit einen Verkehrunfall, weil der sich nähernde Fahrer statt Fiffi platt zu fahren lieber in den Gegenverkehr ausweicht.

Verkehrsunfall - auch so ein Unfall kann durch einen Hund verursacht werden

Auch so ein Unfall könnte durch einen Hund verursacht werden.

Doch ganz so schlimm müssen die Szenarien gar nicht sein, es reicht eine im Übeschwang angesprungene Passantin deren neue Markenhose erst mal in die Reinigung muss oder sogar ein Loch hat.

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Welpenernährung – ein nie enden wollendes Thema

Eine aufregende Zeit: ein Hundewelpe kommt ins Haus. Gerade wenn es der erste Hund ist steht man gleich zu Beginn vor der großen Frage, wie man das neue Familienmitglied am besten und vor allem gesund ernährt.

Einfach irgendetwas oder gar Reste vom Mittagstisch sollte man einem Hund in keinem Alter füttern, der Fütterung in den ersten 12 Lebensmonaten kommt aber besondere Bedeutung zu. Hunde mit einer sehr großen Endgröße wie beispielsweise Doggen, Greyhounds oder Mastiffs haben einen ganz anderen Nährstoffbedarf (weniger Eiweiß, mehr Kohlenhydrate und Fett) als mittlere oder kleine Hunde, egal ob Mischlinge oder Rassehund. Der Grund: Hunde kleiner Rassen wachsen viel schneller bzw. erreichen in jüngerem Alter ihre endgültige Größe als mittlere oder gar große Hunde. Greyhounds beispielsweise können bis zu 2 Jahre wachsen, bis sie ihre endgültige Größe erreicht haben. Selbstverständlich verlangsamt sich das Wachstum mit der Zeit.

Welpe sitzend

Was gibts’s denn heute zu essen?

Welpen wachsen in den ersten Monaten buchstäblich wie Pilze nach Regen und legen dann ab ca. 7 Monaten (große Rassen ab ca. 9-12 Monaten) nur noch wenig an Größe zu.

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Gesunder Schlaf – gesunder Hund

Hunde verschlafen etwa ¾ des Tages. Nicht in diesen immerhin 18 Stunden Schlafzeit enthalten sind die Stunden, die wohl jeder Hundebesitzer kennt: der Hund liegt mit offenen Augen in seinem Körbchen und denkt offensichtlich über Gott und die Welt nach. Das oder er träumt vom nächsten Gassi, indem er Frauchen oder Herrchen still anhimmelt. Rechnet man diese Zeiten des „Wachträumens“ auch hinzu, so verbringt der Haushund etwa 20 Stunden täglich in seinem Körbchen, seinem Bettchen oder auf seiner Decke. Schon allein aus der Dauer, die ein Hund täglich auf seinem Platz verbringt kann man schließen, dass die Beschaffenheit des Liegeplatzes für die Gesundheit des Hundes von entscheidender Bedeutung ist. Das Angebot an Hundezubehör ist riesig und die Auswahl des richtigen Bettchens fällt meist schwer.

Welches Bett für welchen Hund?

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Dummytraining – Freizeitspaß nicht nur für Jagdhunde

Dummytraining – nicht nur für Jagdhunde geeignetUrsprünglich kommt das immer beliebter werdende Dummytraining aus der Jägerei. Der jagdlich geführte Hund hilft dabei dem Jäger, das erlegte oder verletzte Wild schnell zu finden. Jäger nutzen ihre Hunde auch heute noch zu dieser Arbeit und bilden sie mit Hilfe von Dummys, also Wild-Attrappen, aus. Dabei ähneln diese Attrappen nicht gezwungenermaßen dem späteren Zielobjekt sondern bestehen meist aus Segeltuch, Feuerwehrschlauch, Leder oder Canvas, welche mit Sand oder Sägemehl gefüllt wurden. Doch wir wollen uns heute mit dem Dummytraining für Familienhunde aller Rassen beschäftigen, nicht mit der Ausbildung von Jagdgebrauchshunden.

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Oft unterschätzt: Wurmbefall bei Hunden

Hunde sind wissbegierige Zeitgenossen, die alles und jeden genauer unter die Lupe nehmen wollen. Da ihnen Hände fehlen und das Sehvermögen dem des Riechens und Schmeckens weit unterlegen ist informiert sich der Hund über seine Umgebung, indem er genau „hinschnüffelt“. Jeder Hundehalter kennt das Verhalten beim Spazierengehen, egal ob man mit einem Welpen, einem Erwachsenen oder einem Senior unterwegs ist: die Nase nur einen halben Finger breit über dem Boden saugt der geliebte Vierbeiner alle Gerüche auf, die er kriegen kann. Doch dessen nicht genug. Ist etwas besonders interessant wird genauer nachgeforscht, indem der Hund die spannende Stelle ableckt oder sogar Teile davon frisst. Und genau hier liegt das Problem: nicht alles, oder besser gesagt wohl das Wenigste, was für Hundenasen interessant riecht sollte der Vierbeiner wirklich fressen. Nicht nur, dass immer mehr Hundehasser bewusst präparierte Köder auslegen, um den harmlosen Familienhunden zu schaden, nein, es drohen auch Gefahren von unsichtbarer Seite: Wurmbefall.

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Meldung des Tages – Frau rettet Hund durch Sprung in Güllegrube

Wie die Hessische/Niedersächsische Allgemeine
meldet, waren zwei Frauen mit ihren Hunden Gassi, als ein Border Collie auf einmal nicht mehr zu sehen war.

Der arme Border Collie war in eine zwar umzäunte, aber offensichtlich nicht unerreichbare Güllegrube von vier Metern Tiefe und 200 Quadratmeter Größe gestürzt…

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Flöhe am Hund – Wie erkennt man Flohbefall?

Fast alle Hundebesitzer werden früher oder später mit Flöhen konfrontiert. Der Hundefloh ist mit einer Größe von ca. 1mm für das menschliche Auge zwar gut sichtbar, wird jedoch aufgrund seiner versteckten Lebensweise meist erst relativ spät entdeckt.

Die Tatsache, dass Flöhe nicht nur auf der Haut des Tieres, tief im Fell verborgen, sondern auch in dessen Umgebung leben und sich gerne in Teppichen und Polstermöbeln aufhalten macht das Erkennen der ersten Anzeichen für Flohbefall besonders schwierig. Umso wichtiger, den Befall mit den blutsaugenden Krankheitsüberträgern frühzeitig zu erkennen, denn je eher man der Flohplage entgegenwirkt, desto effektiver die Bekämpfung.

Haltern von langhaarigen Hunden oder von Hunden mit besonders dichtem Fell sei empfohlen, ihren Hund regelmäßig stichprobenartig mit einem Flohkamm zu kämmen. Ideale Stellen hierfür sind Bauch, Achseln und Leistengegend, denn Flöhe halten  ich bevorzugt an dunklen, geschützten Stellen auf.

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Sicherheit beim Hundezubehör

Der Tierbedarfsmarkt ist nahezu unüberschaubar. Egal ob Spielsachen, Schlafplätze, Halsbänder, Leinen, Geschirre oder Futter. Die Auswahl ist riesig und in den meisten Fällen ist erlaubt, was gefällt. Dennoch sollte man beim Kauf von Tierzubehör einige wichtige Aspekte nicht außer Augen lassen und im Sinne des Tieres auf Qualität achten, auch wenn man unter Umständen etwas tiefer in die Tasche greifen muss. Welche Gesichtspunkte Ihr beim Einkauf des Zubehörs für Euren Liebling beachten muss, damit beschäftigt sich dieser Artikel.

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Der erste Hund Teil 7 – Was man braucht

Die sinnvolle (Erst-)ausstattung Ihres Hundes ist ein Thema, das bereits viele Bücher und noch viel mehr Webseiten füllt. Trotzdem ist es nicht nur sinnvoll, sich (vorher) zu informieren was “Hund” so braucht, es ist geradezu sträflich es nicht zu tun. In diesem Teil der Artikelserie kümmern wir uns also endlich um das, was Sinn macht. Sei es als Erstanschaffung oder für ein glückliches Hundeleben.

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Aktuell: Petition zur Abschaffung der Hundesteuer in Deutschland

Aktuell läuft eine offizielle Petition gegen die Hundesteuer in Deutschland. 


Wer lieber auf der Seite der Petition selbst unterschreiben oder sich weiter informieren will, der folge diesem Link:

https://www.openpetition.de/petition/online/fuer-die-abschaffung-der-hundesteuer-in-deutschland-gegen-die-willkuer-der-hundesteuer-erhebungen

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Fellprobleme – Ursache und Bekämpfung

Der Frühling bringt sie wieder deutlichen zum Vorschein – die Fellprobleme. Was im Winter mit dickem Winterfell nicht so richtig aufgefallen ist springt einem jetzt ins Auge: Struppiges, stumpfes Fell, abgebrochene Haare oder gar kahle Stellen. Die Ursachen können vielfältig sein und je nachdem, woher das schlechte Fell herrührt gibt es andere Maßnahmen, die das Problem an der Wurzel angehen und beheben können. Mit diesen wollen wir uns im vorliegenden Artikel näher beschäftigen.

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Das Frühjahr kommt und mit ihm die Outdoor-Zeit mit Hund

Gefühlte 400 Monate war das Wetter grau, eisig und nass und wir haben uns mit unseren geliebten Vierbeinern durch Eis, Schnee, Streusalz und schneidende Kälte gekämpft. Diese Tage sind jetzt vorbei, der Frühling steht vor der Tür. Als Hundebesitzer können wir jetzt die ganzen tollen Aktivitäten endlich in die Tat umsetzen, von denen wir in der kalten, dunklen Jahreszeit nur geträumt haben. Klar kann man auch im Winter tolle Sachen mit Hund unternehmen – immerhin gibt es kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung und mit der richtigen Ausstattung ist man auch bei Minusgraden gut aufgehoben, aber so richtig Freude kommt doch erst bei Sonnenschein auf, so ist das jedenfalls bei mir und meinen Hunden 😉

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Veranstaltungstip 32. Jagd und Hund 29.1.2013-3.2.2013

Viele Möglichkeiten der Freizeitgestaltung bietet das deutsche Winterwetter ja nicht unbedingt.

Umso erfreulicher, wenn man sich zu einer gemütlichen Messe in den Dortmunder Westfalenhallen aufmachen kann.

Vom 29ten Januar 2013 bis zum 3ten Februar 2013 findet hier die 32te (!) Jagd & Hund statt.

Auf 49.000 Quadratmetern präsentieren sich Händler und Interessenverbände zum Thema Jagd, Angeln und … HUND!

Wer sich beim Thema Jagd erschreckt, dem sei eine der Vorführungen mit Jagdgebrauchshunden empfohlen 🙂

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Der erste Hund – Teil 9: Gesundheit und Wohlbefinden

Wie der Mensch beim eigenen Körper gibt es auch beim Hund beide Extreme in Bezug auf die Behandlung in Sachen Gesundheit oder Wohlbefinden.

So mancher Mensch schlägt alle Ratschläge in den Wind, ernährt sich ungesund und wankt ungeimpft und ungeschützt durchs Leben. Und erhält oft genug die Quittung für sein Verhalten.

smiledog

Viele andere sind überfürsorglich, steigern sich mehr und mehr in allerlei hypochondrische Paranoia hinein und vergöttern jede Impfmöglichkeit ohne das Für und Wider abzuwägen.

Leider sind diese Extreme auch, und vor allem, beim ersten Hund zu finden…

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Der erste Hund – Teil 8: Halsband oder Geschirr?

Die Diskussion über das Für und Wider von Halsband und Geschirr am Hund ist vermutlich so alt wie die zivilisierte Hundehaltung selbst.

Auf der einen Seite erlebt man oft fast religiöse Standpunkte bei den Vertretern der “Geschirre sind das Einzig Wahre” Fraktion…

… auf der anderen Seite werden Geschirre eben oft als überflüssiges, kompliziertes Zubehör betrachtet.

Aber was stimmt denn nun?

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Der erste Hund – Teil 6: Erstausstattung – Was man nicht braucht

Am Tier(halter) wird reichlich Geld verdient. Das ist nicht falsch, solange das was angeboten wird dem Tier auch wirklich zugute kommt und nachvollziehbare Preise besitzt. Leider wird gerade dem Erst-Hund Besitzer viel angedreht, was gar nicht notwendig, manchmal überflüssig und leider zu oft sogar schädlich ist.

In diesem Artikel beschäftigen wir uns zuerst mit dem, was man eben nicht braucht um dann im nächsten Artikel zur sinnvollen (Erst-)ausstattung zu kommen…

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Der erste Hund – Teil 4: Tierschutzhund

Viele Leute schrecken bei der Vorstellung einen Hund aus dem Tierheim oder der Tierrettung zu beziehen zurück.

Nichts könnte falscher sein!

Die Vorstellung, ein Tierschutzhund könne sich wegen seines Alters nicht mehr an einen Menschen so binden wie das ein junger Welpe kann ist ebenso falsch, wie die Vorstellung vom Tierschutzhund als gestörtem Nervenbündel das nur Ärger produziert.

Die Realität sieht in der Regel völlig anders aus…

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Der erste Hund – Teil 3: Mischlingshund

Dieses Mal weisen wir nicht vor dem Artikel darauf hin, dass Hunde jeder Art gute Hunde sind und die Einteilung willkürlich ist um dieses breitgefächerte Thema etwas strukturieren zu können.

Oh. Schon wieder.

Zur Sache: Der Mischlingshund ist ein Begriff, der eigentlich keinen Sinn macht, sind doch alle Hunderassen aus Mischlingshunden entstanden.

Der Begriff Mischlingshund bezeichnet eigentlich nur, dass die Zutaten und die Gewichtsanteile dieses Kunstwerks aus den wildesten Quellen stammen können. Aber nicht müssen.

Mischling vs. Rassehund

Rasse: Feld-Wald-und-Wiesen-Mix ;-)

So ist beispielsweise auch ein Mischlingshund ohne Papiere…

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Der erste Hund – Teil 2: Rassehund

Nur um vorweg ein Mißverständnis aufzuklären: Die Unterteilung in diesem Teil der Beitragsreihe ist eigentlich rein willkürlich, denn:

Hund ist Hund.

Und trotzdem sollte man sich gut überlegen, aus welcher “Quelle” ein zukünftiger langjähriger Begleiter stammt. Nicht aus gesellschaftlichem Kalkül oder aus Egoismus. Es geht vielmehr um die Bedürfnisse von Mensch und Tier, die je nach Herkunft doch sehr unterschiedlich sein können.

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Der erste Hund – Einführung

Der erste Hund – Teil 1: Voraussetzungen

Sie haben sich also entschieden, einem Hund ein Zuhause zu bieten. Gute Entscheidung!

An dieser Stelle sollte nun der ermahnende Zeigefinger stehen, der Sie darauf hinweist ob Sie sich das auch gut überlegt haben. Das wäre aber sinnlos, denn wozu sind Sie denn wohl hier? Also: Nochmal ein großes Lob.

Der erste Hund - Einführung - Bild
photo by aubree clark on www.flickr.com

In Teil 1 – Voraussetzungen – geht es vor allem darum, was für Rahmenbedingungen existieren müssen, damit aus dieser freudigen Entscheidung kein alptraumhaftes Ereignis wird.

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Jasmin Layer: Mit dem Vierbeiner am Gardasee (Gastartikel)

Jeder Hundebesitzer kennt diese Situation: Kaum denkt man über die Sommer- oder Herbstferienplanung nach, kommt einem der Hund in den Sinn. In den meisten Fällen entscheidet man sich nach etwas hin und herüberlegen, dass der vierbeinige Freund mitkommen soll, wodurch jedoch viele Reiseziele plötzlich wegfallen. Wer trotzdem nicht auf ein mediterranes Klima verzichten will, sollte einen Urlaub am Gardasee in Betracht ziehen.

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Sommer, Sonne, Sonnenbrand – Fell alleine schützt nur bedingt

Endlich ist es so weit: der Sommer ist da. Für uns eine Freude, kann die brennende Sonne für unsere vierbeinigen Freunde schnell zum Problem werden. Da Hunde nicht schwitzen können (oder genauer gesagt nur an wenigen Körperstellen wie z.B. zwischen den Zehen) müssen sie ihre Körpertemperatur über Hecheln regeln. Außerdem bieten Hunde der Sonne naturgemäß durch ihren Vierfüßlerstand eine große Oberfläche, wodurch das Tier noch leichter überhitzt und sich die Gefahr eines Sonnenbrandes vergrößert. Deshalb sollte man, vor allem bei Hunden mit langem, dichtem oder sehr dunklem Fell, lange Spaziergänge oder Aktivitäten in der prallen Sonne vermeiden.

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Alter Hund – na und?

Auch Hunde kommen mit der Zeit in ein gewisses Alter. Gar keine Frage. Nur bedeutet das für unsere geliebten Vierbeiner nicht, dass sie zum alten Eisen gehören oder gar aufs Altenteil gehen müssen. Im Gegenteil. Viele Hunde genießen ihren Lebensabend in vollen Zügen. Man tollt ein bisschen weniger, frisst ein bissel mehr. Frauchen und Herrchen achten vielleicht nicht mehr ganz so sehr auf Benimm und feste Regeln, man darf mal richtig Hund sein. 

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Sponsored Video: Rinti Zeckenschreck – Sommerzeit, Zeckenzeit!

Sommerzeit, Zeckenzeit. Das Grauen jedes Hundebesitzers greift wieder um sich. Sie lauern im Gebüsch, im Gras, auf Bäumen und lassen sich, wenn sie die Wärme des Opfers wahrnehmen, einfach fallen. In dem Wald von Haaren, in dem sie dann landen, treiben sie ihr Unwesen. Sie suchen sich eine gut durchblutete Stelle, beissen sich fest und saugen das Blut ihres Opfers.



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Die Tage werden länger – die Spaziergänge auch

Endlich ist die klirrende Kälte Vergangenheit. Mit dem Frühjahr beginnt wieder die schöne Zeit ausgedehnter Spaziergänge und auch Trainings- und Spieleinheiten im Freien können wieder ausgedehnt werden. Gerade an den ersten warmen Tagen sollte man einige Punkte beachten, um sich und seinen vierbeinigen Kameraden gesund und sicher zu halten.

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Für uns alltäglich für Hunde gefährlich – Teil 2: Süßstoff

 

Der Süßstoff Xylit ist, vor allem aufgrund seiner antikariogenen Wirkung (er vermindert also die Bildung Karies (=Zahnfäule)) in vielen für den menschlichen Verzehr bestimmten Nahrungsmitteln enthalten. Allen voran die sogenannten Zahnpflegekaugummies, außerdem in vielen anderen Süßigkeiten, Molkereiprodukten und vielem Mehr.

 

Für Menschen ist dieser Süßstoff nach heutigem Kenntnisstand unbedenklich, ja sogar gesundheitsfördernd, weil er, wie bereits erwähnt, die Bildung von Karies vermindert und damit die Zähne schützt.

 

Anders sieht das allerdings bei Hunden aus. Der Süßstoff Xylit, auch Xylitol genannt und im Handel mitunter durch die E-Nummer E967 gekennzeichnet, löst bei Hunden eine überschießende Insulinausschüttung aus, die unter Umständen sogar zum Tod des Tieres führen kann.

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Für uns alltäglich für Hunde gefährlich – Teil 1: Zwiebeln und Knoblauch

Die meisten Hundehalter wissen, dass Schokolade oder besser gesagt der darin enthaltene Kakao durch das Theobromin, das im Kakao in hohem Maße vorhanden ist, Hunden schaden kann. Schon eine Tafel Zartbitterschokolade enthält genug Theobromin, um einem kleinen Pudel den Gar aus zu machen, doch schon weit kleinere Mengen können zu ernsthaften, oft nicht reparablen Gesundheitsschäden führen. Was viele Hundehalter jedoch nicht wissen, dass Schokolade nur eine von einer ganzen Reihe an Lebensmitteln ist, die für uns Menschen alltäglich oder sogar lecker sind, für Hunde jedoch unter Umständen sogar tödlich sein können. In diesem Artikel beschäftigen wir uns mit dem ersten Lebensmittel dieser Art:

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Wespenstiche – tödliche Gefahr in schwarz-gelb

In kaum einem Jahr zuvor gab es so viele Wespen wie diesen Sommer. Einige Quellen sprechen von 50% mehr Wespen als üblich. Ob dies auf den milden Winter oder das vermehrte Nahrungsangebot sowie weniger Fressfeinde zurück zu führen ist bleibt fraglich. Klar ist jedoch, dass von den schwarz-gelben Fliegern eine erhebliche Gefahr für unsere vierbeinigen Freunde ausgeht. Anders als Bienen können Wespen mehrfach zustechen und ihr Gift ist nicht nur sehr schmerzhaft, sondern nicht nur für Allergiker wirklich gefährlich. Vor allem Hunde, die gerne nach fliegenden Insekten schnappen laufen Gefahr, in Maul, Lefze oder gar Rachen gestochen zu werden. In diesem Fall kann ein Wespenstich schnell tödlich enden, denn die Atemwege können vollständig zuschwellen. Was also tun, wenn der Hund von einer Wespe gestochen wurde?

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Empfindliches Fell – Scheuerstellen Teil 1

Bei empfindlichen Hunden bzw. Hunden mit empfindlichem Fell kommt es häufig zu Scheuerstellen dort, wo Halsband oder Geschirr aufliegen. Dabei kann man mit dem richtigen Material und der passenden Verarbeitung solche Probleme einfach umgehen. Doch worauf sollte man achten, wenn der Hund unter Scheuerstellen von Halsband oder Geschirr zu leiden hat?

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Empfindliches Fell – Scheuerstellen Teil 2

In Teil 1 des Artikels (Empfindliches Fell – Scheuerstellen Teil 1) haben wir uns mit der Tragehäufigkeit und dem richtigen Material für Halsband oder Geschirr beschäftigt, für den Fall, dass der Hund ein empfindliches Fell hat. Wenden wir uns nun der Frage nach Form und Zugentlastung zu:

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Hat mein Hund Flöhe?

Welcher Hundebesitzer kennt ihn nicht, den kurzen Witz: „Kommen zwei Flöhe aus dem Kino. Sagt der eine zum anderen: „Laufen wir, oder nehmen wir ‘nen Hund?“

Ganz so sorglos und lustig sollte man als Hundebesitzer den Floh allerdings nicht abtun, denn Flöhe sind nicht nur lästig, sondern sie können auch ernsthafte Krankheiten übertragen.

Doch woran merke ich, dass man Hund Flöhe hat?

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Neues Frühjahr, neue Zecken…

Kaum hat man als Hundehalter auch nur angefangen, sich über die steigenden Temperaturen zu freuen, schon kriechen sie auch schon wieder auf Gräsern und Büschen: Zecken, in manchen Gebieten auch Holzbock genannt. Alle Zecken gehören zur Gattung der Spinnentiere, haben also 8 Beine und es gibt etwa 850 Arten, die alle eines gemeinsam haben: den unfassbar großen Igitt-Faktor und ihre Gefahr, Krankheiten zu übertragen. Hierbei spielt (nicht nur beim Hund, sondern auch beim Menschen) vor allem die Früherkennung eine große Rolle.

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Hund im Auto – auch im Winter problematisch…

Einkaufen, mal schnell zum Bäcker, das Kind von der Schule holen und noch kurz mit der Mathelehrerin reden. Gelegenheiten, zu denen der Hund einfach kurz im Auto warten muss gibt es zu Hauf. Dass das vor allem im Sommer zu Problemen führen kann ist inzwischen hinlänglich bekannt, heizt sich so ein Auto-Innenraum binnen Minuten auf unerträgliche Temperaturen auf – und das nicht nur, wenn der Wagen in der Sonne steht, sondern sogar im Schatten.

Dass man auch im Winter den Hund nicht einfach im Auto warten lassen sollte, darüber machen sich leider nicht so viele Leute Gedanken.

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Wie schnell läuft ein Windhund?

Windhunde sind schnell, das ist wohl eine allseits bekannte Tatsache. Nur: WIE schnell ist denn nun so ein Windhund wirklich? Natürlich muss man bei dieser Frage die einzelnen Rassen betrachten, denn da gibt es doch gewaltige Unterschiede.

Ein Irischer Wolfshund (Irish Wolfhound, auch kurz IW genannt) ist beispielsweise im Vergleich zu einem Whippet geradezu im Schneckentempo unterwegs und selbst ein sportlicher Schäfehrund oder ein Labrador dürften einen IW mit Leichtigkeit überholen.

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Hunderassen: Der Whippet – Geschichte und Herkunft

Whippets gehören, genau wie ihre etwas bekannteren Verwandten, die Greyhounds und die Afghanen, zur FCI-Gruppe X, den Windhunden. In den letzten Jahren haben sich Whippets nicht zuletzt aufgrund ihres erstklassigen Charakters, des bezaubernden Wesens und ihrer außerordentlichen Gesundheit und Langlebigkeit immer mehr als Familienhund verbreitet. Doch wie sehen die Ursprünge dieser großartigen Hunderasse aus?

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Silvesterböller und Hund – so wird’s stressfrei

Alle Jahre wieder beschäftigt uns “Hundler” das gleiche Problem: Wie kann ich meinem Hund über die Silvesterknallerei hinweg helfen? Die meisten Hunde haben nicht viel übrig für Lärm und Lichtblitze, einige erleiden sogar Todesangst, lassen unter sich oder verfallen in eine Art Schock. Das muss nicht so sein. Mit ein bisschen Vorbereitung und ein paar Tricks kann sich auch der Hund auf das Neue Jahr freuen…

Feuerwerk und Hund - mit den richtigen Vorbereitungen kein Problem

Silvester-Feuerwerk muss kein Drama sein

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Produkttip: Kreuzgeschirr – das Geschirr für Entfessungskünstler aller Rassen

Gerade Hunde mit einer sportlichen Figur haben häufig Probleme mit normal geschnittenen Hundegeschirren. Passt der Brustumfang ist der Halsumfang zu groß, oder das Geschirr passt zwar von den Umfängen her, ist aber einfach zu kurz. Nicht zu vergessen, dass vor allem bei empfindlichen Hunden und solchen mit sehr kurzem oder feinem Haar herkömmliche Hunde-Geschirre an den Vorderbeinen und am Brustkorb reiben und oft schmerzhafte Scheuerstellen, ja sogar Wunden verursachen.Windhundgeschirr / Kreuzgeschirr www.hundemode.de

Abhilfe schafft hier ein spezielles Geschirr, welches nicht unter den Vorderbeinen (also praktisch an den Achseln des Hundes, so er denn welche hätte) liegt, sondern sich der Figur ideal anpasst: Das Kreuzgeschirr, häufig auch als Windhundgeschirr bezeichnet.

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