Hundehalsbaender nach Wunsch mit Bestickung und auf Maß gefertigt

Hundefütterung im Winter

Wir Menschen haben wenn es kalt wird einen höheren Energiebedarf. Teilweise können wir dieser Tatsache mit warmer, der Jahreszeit angepasster Kleidung begegnen, den Rest erledigen typische „Winterspeisen“ wie Gans, Braten und Weihnachtsgebäck. Doch was ist mit unseren vierbeinigen Freunden? Brauchen auch Hunde energiereicheres oder mehr Futter, wenn der Winter seine eisigen Klauen um die Natur krallt? Nun, eine generelle Aussage für alle Hunde lässt sich auch hier, wie bei vielen anderen Themen rund um den Hund, nicht treffen. Ein Nackthund würde im deutschen Winter ohne menschliches Zutun wahrscheinlich keine halbe Stunde draußen überleben, der Husky ist bei Minusgraden erst richtig in seinem Element.

Hund ist nicht gleich Hund

Generell kann man sagen: je nordischer die Rasse und je dicker das Fell, desto weniger zusätzliche Energie wird für die Erhaltung der Körpertemperatur benötigt. Bei Rassen, die nur wenig oder gar keine Unterwolle haben wie beispielsweise Pudel oder Whippets sieht das schon anders aus. Durch das extrem dünne Fell verlieren diese Tiere bei kaltem Wetter sehr viel Energie in Form von Wärme in kurzer Zeit. Das kann sogar bis zur Unterkühlung führen, vor allem wenn der Hund sich nicht frei bewegen kann, sondern an der Leine nebenherlaufen muss. Durch die Bewegung kann der Vierbeiner sich nämlich aufwärmen, Leinen-laufen ist für einen Hund jedoch keine Herausforderung sondern buchstäblich Schneckentempo. Achten Sie also beim Spazierengehen auf Anzeichen, ob Ihr Hund friert (zittern, zusammenkrümmen, nicht richtig mitlaufen wollen, heim drängeln) und überlegen Sie sich, ob es eventuell Sinn macht, ihm einen Hundemantel zu kaufen.

 

Husky im Schnee

Husky im Schnee

Fett oder nicht Fett, das ist hier die Frage

Kommen wir zurück zum Thema Ernährung. Der wichtigste Energielieferant ist Fett, ganz einfach weil ein Gramm Fett fast doppelt so viel Energie (Kalorien (kcal) bzw, KiloJoule (JK)) liefert wie Eiweiß oder Kohlenhydrate. Logisch wäre also, den Hund im Winter fetter zu ernähren als bei milderen Temperaturen. Davon ist jedoch dringend abzuraten, denn eine fettreiche Ernährung birgt, wie beim Menschen auch, Risiken. Besser ist es, auf ein insgesamt reichhaltigeres Futter umzusteigen, wie beispielsweise eine Sorte für aktive Hunde statt der Variante für normale Aktivität, die sonst auf dem Speiseplan steht. Auch im Winter sollte die Ernährung ausgewogen und den Bedürfnissen angepasst sein. Ein gutes Trockenfutter wie beispielsweise Bozita Hundefutter bietet verschiedene Variationen, die sich in der Zusammensetzung von Protein (Eiweiß), Fett und Kohlenhydraten unterscheiden und so perfekt auf die jeweiligen Bedürftnisse abgestimmt werden können. Übrigens: Wer sich mit Fütterung gut auskennt kann auch verschiedene Sorten Trockenfutter, am besten vom gleichen Hersteller (so vermeidet man Unverträglichkeiten falls Konservierungsstoffe oder andere Nebenstoffe beigemengt wurden).

 

Den Schlafplatz nicht vergessen

Dann noch ein warmes Hundebettchen, denn auf dem kalten Boden kühlen Hunde beim Schlafen in einem zu dünnen Bettchen schnell aus (es sei denn, sie haben eine kuschelige Fußbodenheizung ;-)) und der Winter kann kommen.

 

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