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Möpse – zauberhafte Schnarchnasen

Wie ein Mops aussieht weiß wohl jeder, denn sie fallen auf, egal wohin sie kommen. Die kurze Nase, das aufgeringelte Schwänzchen und die runden Knopfaugen muss man einfach anschauen. Und man muss sie lieben oder hassen. Es gibt wohl kaum jemanden, dem der Mops als Hunderasse gleichgültig ist. Riesig ist seine Fangemeinde, wer einen Mops hat will meist einen zweiten und Mops zwei folgt nur allzu schnell Nummer drei. Aber auch als Einzelhund wird der Mops gerne und viel gehalten. Wenig Platzbedarf, wenig Interesse an stundenlangem Gassi und ein pflegeleichtes Äußeres machen ihn zum idealen Begleiter auch für ältere Personen.

Mops

Mops

Doch bei aller Pflegeleichtigkeit sollte man sich auch im Klaren sein, dass so ein Mops eben auch ein echter Hund ist und kein Dekoobjekt. Er muss weder zur Tasche noch zu den Schuhen passen und hat die gleichen Ansprüche wie jeder andere Hund auch. Spazieren gehen, Sozialkontakte pflegen, Kuscheln, Spielen gehören auch beim Mops zum Pflichtprogramm.

Möpse sind kinderfreundliche, anhängliche und familienbezogene Hunde, die Gesellschaft genießen. Ein einsamer Mops ist ein trauriger Mops. Daher ist es sehr wohl empfehlenswert, wenn Sie Ihren Mops nicht ständig um sich herum haben können, ihm Gesellschaft in Form eines Mops-Kameraden zu bieten.

Aufgrund seiner körperlichen Begebenheiten braucht der Mops ein kleines Bisschen Pflege. Die runden Augen sollten immer wieder kontrolliert und bei Bedarf feucht abgewischt werden, falls sich um die Augen herum Tränen oder Schmutz angesammelt hat. Die Falten um die kurze Nase her um sollten Sie immer wieder mit einem sauberen, trockenen, parfumfreien Tuch sauber wischen und auch die Krallen müssen regelmäßig geschnitten werden.

Das kurze Fell hingegen ist pflegeleicht, man muss den Mops weder ständig baden noch bürsten, obgleich es manche Möpse durchaus genießen, wenn man sie mit einer Bürste mittlerer Härte kämmt. Das macht auch dem Mopsbesitzer das Leben leichter, denn Möpse haaren leicht das ganze Jahr durch und was in der Bürste hängt muss nicht mit dem Staubsauger aufgesaugt werden.

Alles in Allem sind Möpse wunderbare Begleiter, humorvolle Familien- und Kinderhunde oder auch tolle Begleiter für Alleinstehende. Sie sind leicht zu erziehen und sehr sensibel und sie kuscheln gerne, wollen ihrem Menschen immer nahe sein und sind nicht aggressiv oder gar gefährlich. Wer einen Hund für ausgedehnte Sport-Einheiten sucht sollte sich nach einer anderen Rasse umschauen, jedoch geht auch der Mops gerne mal einem ausgedehnten Spaziergang nach, um nachher umso lieber dicht an Herrchen oder Frauchen gekuschelt auf dem Sofa den Abend ausklingen zu lassen.

Manche Möpse schnarchen wenn sie schlafen und bei manchen wird das auch ziemlich laut. Wer also einen sehr leichten Schlaf hat sollte sich darüber im Klaren sein, dass er möglicherweise einen Schnarcher ins Haus holt und dann mit Ohrstöpseln schlafen muss. Den schnarchenden Mops ins einsame Körbchen im Nachbarzimmer zu verfrachten ist keine wirkliche Option, denn wer will das arme Möpschen schon unglücklich machen, nur weil er ein wenig schnarchelt?

Mops hinterm Sofa

Ein einsamer Mops ist ein trauriger Mops.


Dann doch lieber Ohrstöpsel und ein warmes, zufrieden grunzendes Möpschen im Arm.

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