Category: Grundsätzliches

Streicheleinheiten für den Hund – wichtig und wohtuend

Die meisten Hunde mögen es, gestreichelt werden, zumindest von ihrer Bezugsperson oder Menschen, die sie kennen und denen sie vertrauen. Streicheleinheiten sind dabei nicht nur eine nette Art, sich mit dem Hund zu beschäftigen, sie sind auch gesund. Streicheln schüttet Oxytocin aus, das „Wohlfühlhormon“. Und interessanterweise beruht das auf Gegenseitigkeit, das heißt, nicht nur der Gestreichelte, auch derjenige, der streichelt, profitiert vom Glückshormon-Schub.

So weit, so gut. Ich habe gleich zwei Kuschelmonster, die von Streicheleinheiten gar nicht genug bekommen können. Sobald man sich irgendwo nieder lässt und sie eine „unbenutzte“ Menschenhand erspähen stehen sie parat, um dem Umstand Abilfe zu leisten. Sie bieten sich völlig selbstlos als Beschäftigung für die Hand an…

Nun ist aber nicht jeder Hund von Natur aus ein Liebhaber von Streicheleinheiten, manchen Hunden muss man erst zeigen, wie schön und entspannend das sein kann.

Wichtig: Manche Hunde hassen es, vielleicht aufgrund schlechter Erfahrungen, angefasst zu werden. Bitte NIEMALS einen Hund zwingen. Entweder, er merkt mit der Zeit nach kleinen, mit reichlich Lob und Keksen versehenen Streicheleinheiten, dass ihm das gut tut und genießt es, oder eben nicht. Im letzteren Fall sollte man den Hund dann einfach in Ruhe lassen. Wie gesagt, nicht jeder Hund schätzt Streicheleinheiten und zwingen sollte man wirklich keinen.

Einige Punkte sollte man beim Streicheln von Hunden, vor allem, wenn man sie nicht kennt, immer beachten:

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Kind und Kegel zu Besuch bei Hundehaltern? Aber sicher!

In den Medien liest man immer wieder erschreckende Berichte von Kindern oder Babies, die Hunden zum Opfer fallen. Gerade Nicht-Hundehalter sind von solchen Meldungen oft verunsichert und verbieten ihren Kindern den Kontakt zu Hunden völlig. Das ist allerdings unnötig und für die Kinder auch sehr schade, denn sie profitieren sehr wohl vom Kontakt zu Hunden. Einige Richtlinien sollten allerdings unbedingt beachtet werden, dass das Zusammentreffen harmonisch und sicher verläuft:

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Gastartikel: So kannst du deinem Hund das Anspringen abgewöhnen

Fast jeder Hundehalter kennt das Problem – der Kleine liebt es einfach, Menschen anzuspringen. Leider nicht nur Herrchen oder Frauchen, sondern auch Gäste und Fremde! Dass der Hund das nicht böse meint, ist den meisten klar – es liegt einfach in seiner Natur. Dennoch gibt es ein paar Tipps, wie man Hunden das Anspringen ziemlich schnell abgewöhnen kann.

hund begruessung

Ursprünglich stammt das Anspringen aus einem Begrüßungs- und Unterwerfungsritual. Welpen tun das um die Schnauze der Mutter zu berühren und zu lecken. Bei Menschen ist diese „Schnauze“ aber nun mal ziemlich hoch – daher das Anspringen!

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Erziehungs-Basics: Sitz, Platz, Komm, Bleib!

Im letzten Artikel zum Thema Kommandos “Die wichtigsten Kommandos” haben wir uns mit der Frage beschäftigt, was ein Hund heute als absolut unabdingbare, aller-wichtigste Grundlagen können muss, um auch im Großstadtdjungel zu überleben. Wie sich gezeigt hat sind Sitz und Platz in dieser Auswahl nicht mit dabei gewesen. Warum nicht? Ganz klar: wenn mein Hund nicht begriffen hat, dass er an der viel befahrenen Straße auf gar keinen Fall ohne Kommando aus dem Auto springen darf und es deshalb zum Unfall kommt bringt ihm das tollste SITZ nichts mehr.

Dennoch sollte jeder Hund natürlich über besagte Überlebens-Richtlinien auch das ein oder andere Kommando beherrschen, das es uns Menschen leichter macht mit dem geliebten Vierbeiner umzugehen.

Schauen wir uns Sinn und Unsinn der einzelnen Kommandos an:

SITZ!

Nach einem scharf gesprochenen SITZ setzt sich der Hund brav hin, schaut zu seinem Herrn auf und ist stolz auf sich. Eine tolle Übung und sehr erhebend, wenn man entweder gerade dem doofen Nachbarn mal zeigen will, was ein gut erzogener Hund so kann oder, weniger egozentriert, einfach irgendwas am Hund machen muss oder will. Vom An- oder Ableinen bis zum kritischen Blick, ob das kleine schwarze, runde Ding am Ohr denn nun ein Krümel Erde oder doch eine Zecke ist hat man, wenn der Hund das Kommando SITZ zuverlässig beherrscht, leichtes Spiel. Man kann in Ruhe die Ohren nach Zecken durchsuchen, das Halsband anlegen, die Leine ans Geschirr klippsen oder was auch immer mal zu tun gedenkt. Eine gute Sache, das Sitz, ganz klar.

Übrigens: als Belohnung für eine gelungene Übung muss es nicht unbedingt immer das obligatorische Leckerchen sein. Eine kleine Spiel-Einheit hält aufmerksam und begeistert Mensch und Hund 😉

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Die wichtigesten Kommandos

Die Geister scheiden sich bei Hunde-Themen extrem, sei es was die Ernährungs-Frage angeht als auch die Frage, was Schnuppi denn nun wirklich können muss, um ein gutes Mitglied der Gesellschaft zu sein.

Hier soll die Frage geklärt werden, welche Kommandos denn nun wirklich die aller-aller wichtigsten sind, die jeder Hund zuverlässig und ohne langes „Nachfragen“ ausführen sollte.

Fragt man einen Hundebesitzer, so ist die spontane Antwort sicher „Sitz, Platz, Komm, Bleib und Fuß“. Theoretisch gut, aber stimmt das wirklich? Immerhin soll es in diesem Artikel um die Frage des absolut Überlebenswichtigen gehen und nicht um etwaige Begleithundeprüfungen. Also – was ist für den Welpen genauso wichtig wie für den Senior?

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Silvesterböller und Hund – so wird’s stressfrei

Alle Jahre wieder beschäftigt uns “Hundler” das gleiche Problem: Wie kann ich meinem Hund über die Silvesterknallerei hinweg helfen? Die meisten Hunde haben nicht viel übrig für Lärm und Lichtblitze, einige erleiden sogar Todesangst, lassen unter sich oder verfallen in eine Art Schock. Das muss nicht so sein. Mit ein bisschen Vorbereitung und ein paar Tricks kann sich auch der Hund auf das Neue Jahr freuen…

Feuerwerk und Hund - mit den richtigen Vorbereitungen kein Problem

Silvester-Feuerwerk muss kein Drama sein

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