Category: Tricks und Kunststücke

Einsatz von Pylonen in Verkehr und Hundesport

Hunde sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Immer mehr Menschen halten selbst einen Hund und verbringen den Großteil ihrer Freizeit mit dem vierbeinigen Freund. Die Freizeitgestaltungsmöglichkeiten mit Hunden sind dabei so vielseitig, wie die zur Auswahl stehenden Hunderassen. Es ist buchstäblich für jeden das Richtige dabei.

Steigender Beliebtheit erfreut sich in den letzten Jahren der Hundesport ohne Schutzhund-Ambitionen, einfach nur als sportliche Betätigung für Hund und Hundebesitzer. Dabei ist es eigentlich nicht wichtig, ob man einem speziellen Verein beitritt oder einfach auf der grünen Wiese einige Verkehrshütchen aufstellt und mit dem Hund auf einem selbst erdachten Parcours übt. Wichtig ist, dass das Training Hund und Besitzer gleichermaßen Spaß macht.

Der Einsatz von Pylonen im Hundesport in einer dem Hund angepassten Größe hat sich dabei sowohl für Slalomstrecken als auch für das Erstellen von Hindernissen bewährt. Das feste Kunststoffmaterial ist bruchsicher, abwaschbar, verrottet nicht und man kann die Verkehrshütchen platzsparend ineinander gestapelt leicht zu verstauen.

Pylonen im Hundesport

Pylonen: praktisch für die Freizeitgestaltung mit Hund

Die richtige Größe für den richtigen Einsatzzweck

Gibt man “Pylonen Hundesport” bei Google ein erhält man unzählige Vorschläge, wie man die tollen Hütchen sinnvoll einsetzen kann. Die Größe der ausgewählten Pylonen sollte sich dabei sowohl an der Größe (Widerristhöhe) des Hundes orientieren als auch am geplanten Einsatzzweck. Für Slalomkurse oder als Markierungshütchen auf einem abgesteckten Parcours sollte das Hütchen etwa so hoch sein, wie die Schulter des Hundes.

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Buchtipp: 101 Hundetricks

Sitz, Platz, Fuß, Aus! Wem das nicht reicht und wer seinem Hund ein paar Besonderheiten beibringen will, der ist bei diesem tollen Buch richtig beraten. Niemals hätte ich gedacht, dass es so einfach ist, einem Hund auch vermeintlich kompliziertere Sachen wie „Klavier spielen“ oder „Post holen“ beizubringen. Außerdem gibt es auch praktische Sachen wie beispielsweise dass der Vierbeiner seine Spielsachen wieder aufräumt. Vorbei die Zeiten, in denen man sich beim einfachen Laufen durchs Wohnzimmer auf dem Baumwoll-Kauseil fast den Hals gebrochen hat, weil Welpi das gute Stück nach dem lustigen Zerrspiel einfach irgendwo vergessen hat. 😉 Gut, auch mit diesen Tricks wird der Hund natürlich spielerisch „aufräumen“ und nicht zur Putzfee, aber es macht Spaß und ist eine wunderbare Abwechslung im tristen Alltag des heutigen Haus- und Familienhundes. Viele Rassen sind mit einfachem „PKF“-Gassi (Pipi, Kacki, Furzi) schlicht nicht ausgelastet. Und was macht ein Hund, der sich langweilt? Richtig! Er „beschäftigt“ sich selbst. Meist sehr zum Leidwesen des Besitzers.

Toll an diesem Büchlein ist,

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