Category: Hundekauf

Hundekauf, die richtige Rasse finden, worauf achten? Züchter, Tierheim, Privat?

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Möpse – zauberhafte Schnarchnasen

Wie ein Mops aussieht weiß wohl jeder, denn sie fallen auf, egal wohin sie kommen. Die kurze Nase, das aufgeringelte Schwänzchen und die runden Knopfaugen muss man einfach anschauen. Und man muss sie lieben oder hassen. Es gibt wohl kaum jemanden, dem der Mops als Hunderasse gleichgültig ist. Riesig ist seine Fangemeinde, wer einen Mops hat will meist einen zweiten und Mops zwei folgt nur allzu schnell Nummer drei. Aber auch als Einzelhund wird der Mops gerne und viel gehalten. Wenig Platzbedarf, wenig Interesse an stundenlangem Gassi und ein pflegeleichtes Äußeres machen ihn zum idealen Begleiter auch für ältere Personen.

Mops

Mops

Doch bei aller Pflegeleichtigkeit sollte man sich auch im Klaren sein, dass so ein Mops eben auch ein echter Hund ist und kein Dekoobjekt. Er muss weder zur Tasche noch zu den Schuhen passen und hat die gleichen Ansprüche wie jeder andere Hund auch. Spazieren gehen, Sozialkontakte pflegen, Kuscheln, Spielen gehören auch beim Mops zum Pflichtprogramm.

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Ein Hund soll her – die ersten wichtigen Fragen vorweg

Ein Welpe soll die Familie bereichern, der Entschluss ist schnell gefasst. Doch mit dieser Entscheidung fangen die Überlegungen erst richtig an, denn Hunde gibt es viele. Zunächst sollte man sich selbst einige wichtige Fragen stellen und natürlich auch ehrlich beantworten. Beginnen wir zum anfang mit zwei entscheidenden Überlegungen:

  1. Kann und will ich die nächsten 10 bis 20 Jahre dem Hund ein Zuhause bieten?

Je nach Rasse leben Hunde unterschiedlich lang und natürlich sind auch die langlebigsten und gesündesten Rassen vor spontanen Erkrankungen, Unfällen oder gar Bößwilligkeiten diverser Mitmenschen nicht gefeit. Doch im Idealfall ist ein Hundeleben lang und gesund und viele Vierbeiner begleiten ihre Familien für weit mehr als 10 Jahre.

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Welpenfutter – immer das Gleiche oder lieber mit Abwechslung füttern?

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Ein Welpe kommt ins Haus, was eine aufregende Zeit. Das erste Zubehör ist schnell gekauft und meist bekommt Welpi vom Züchter noch einen ersten Beutel Futter mit in sein neues Zuhause. Nicht ratsam ist, dem Welpen nun bis zum Umstieg auf das Erwachsenen-Futter immer nur ein und die selbe Sorte Futter zu geben, nämlich die, die der Züchter mit gegeben hat.

Warum sollte man gerade beim Welpen das Futter auch mal wechseln?

Welpenfutter

Welpenfutter? Gesund und abwechslungsreich

Viele vertreten vehement die Meinung, dass ein Hund, wenn man erst mal ein Futter gefunden das er gut verträgt, von nun an immer eben dieses Futter bekommen sollte. Glücklicherweise setzt sich inzwischen immer mehr die Ansicht durch, dass auch Hunde Abwechslung auf dem Speiseplan haben sollten. Die Gründe hierfür sind einfach:

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Ein Welpe kommt ins Haus

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Nach langen Abwägungen ist es endlich so weit: ein Welpe zieht ein. Gerade wenn es sich um den ersten eigenen Hund handelt folgt der ersten großen Freude meist die Verwirrung.

Deshalb sollte man sich auf den großen Tag schon im Vorfeld ein wenig vorbereiten, um dem neuen Familienmitglied den Einzug möglichst leicht zu gestalten. Immerhin muss der kleine Hund mit seinen wenigen Wochen seine Wurfgeschwister und seine Mutter verlassen und zieht in eine ihm völlig fremde Umgebung.

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Rasseportrait: Labrador Retriever

Bekannter ist der Labrador Retriever unter dem Trivialnamen Labrador oder kurz Labbi. Er ist wohl eine der bekanntesten Hunderassen, denn Labbies fehlen auf keiner Hundewiese. Warum das so ist? Ganz klar: es sind die perfekten Familienhunde.

Das Interieur

Charakter und Wesen des Labrador sind tadellos. Er ist ein ruhiger, gelassener und freundlicher Zeitgenosse, dem Aggressivität, Angst oder Schreckhaftigkeit völlig fremd sind. Menschen gegenüber verhält sich der typische Labrador stets aufgeschlossen und freundlich und verzeiht jedem, auch Kindern, Fehler im Umgang. Nicht zuletzt seine geduldige Art hat ihm einen festen Platz als Familienhund eingebracht, denn ein rassetypischer Labrador beisst niemals einfach zu, selbst wenn der zweijährige Sprössling ihm kreischend vor Vergnügen am Ohr hängt.

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Der erste Hund Teil 7 – Was man braucht

Die sinnvolle (Erst-)ausstattung Ihres Hundes ist ein Thema, das bereits viele Bücher und noch viel mehr Webseiten füllt. Trotzdem ist es nicht nur sinnvoll, sich (vorher) zu informieren was “Hund” so braucht, es ist geradezu sträflich es nicht zu tun. In diesem Teil der Artikelserie kümmern wir uns also endlich um das, was Sinn macht. Sei es als Erstanschaffung oder für ein glückliches Hundeleben.

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Der erste Hund – Teil 9: Gesundheit und Wohlbefinden

Wie der Mensch beim eigenen Körper gibt es auch beim Hund beide Extreme in Bezug auf die Behandlung in Sachen Gesundheit oder Wohlbefinden.

So mancher Mensch schlägt alle Ratschläge in den Wind, ernährt sich ungesund und wankt ungeimpft und ungeschützt durchs Leben. Und erhält oft genug die Quittung für sein Verhalten.

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Viele andere sind überfürsorglich, steigern sich mehr und mehr in allerlei hypochondrische Paranoia hinein und vergöttern jede Impfmöglichkeit ohne das Für und Wider abzuwägen.

Leider sind diese Extreme auch, und vor allem, beim ersten Hund zu finden…

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Der erste Hund – Teil 8: Halsband oder Geschirr?

Die Diskussion über das Für und Wider von Halsband und Geschirr am Hund ist vermutlich so alt wie die zivilisierte Hundehaltung selbst.

Auf der einen Seite erlebt man oft fast religiöse Standpunkte bei den Vertretern der “Geschirre sind das Einzig Wahre” Fraktion…

… auf der anderen Seite werden Geschirre eben oft als überflüssiges, kompliziertes Zubehör betrachtet.

Aber was stimmt denn nun?

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Der erste Hund – Teil 6: Erstausstattung – Was man nicht braucht

Am Tier(halter) wird reichlich Geld verdient. Das ist nicht falsch, solange das was angeboten wird dem Tier auch wirklich zugute kommt und nachvollziehbare Preise besitzt. Leider wird gerade dem Erst-Hund Besitzer viel angedreht, was gar nicht notwendig, manchmal überflüssig und leider zu oft sogar schädlich ist.

In diesem Artikel beschäftigen wir uns zuerst mit dem, was man eben nicht braucht um dann im nächsten Artikel zur sinnvollen (Erst-)ausstattung zu kommen…

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Der erste Hund – Teil 4: Tierschutzhund

Viele Leute schrecken bei der Vorstellung einen Hund aus dem Tierheim oder der Tierrettung zu beziehen zurück.

Nichts könnte falscher sein!

Die Vorstellung, ein Tierschutzhund könne sich wegen seines Alters nicht mehr an einen Menschen so binden wie das ein junger Welpe kann ist ebenso falsch, wie die Vorstellung vom Tierschutzhund als gestörtem Nervenbündel das nur Ärger produziert.

Die Realität sieht in der Regel völlig anders aus…

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Der erste Hund – Teil 3: Mischlingshund

Dieses Mal weisen wir nicht vor dem Artikel darauf hin, dass Hunde jeder Art gute Hunde sind und die Einteilung willkürlich ist um dieses breitgefächerte Thema etwas strukturieren zu können.

Oh. Schon wieder.

Zur Sache: Der Mischlingshund ist ein Begriff, der eigentlich keinen Sinn macht, sind doch alle Hunderassen aus Mischlingshunden entstanden.

Der Begriff Mischlingshund bezeichnet eigentlich nur, dass die Zutaten und die Gewichtsanteile dieses Kunstwerks aus den wildesten Quellen stammen können. Aber nicht müssen.

Mischling vs. Rassehund

Rasse: Feld-Wald-und-Wiesen-Mix 😉

So ist beispielsweise auch ein Mischlingshund ohne Papiere…

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Der erste Hund – Teil 2: Rassehund

Nur um vorweg ein Mißverständnis aufzuklären: Die Unterteilung in diesem Teil der Beitragsreihe ist eigentlich rein willkürlich, denn:

Hund ist Hund.

Und trotzdem sollte man sich gut überlegen, aus welcher “Quelle” ein zukünftiger langjähriger Begleiter stammt. Nicht aus gesellschaftlichem Kalkül oder aus Egoismus. Es geht vielmehr um die Bedürfnisse von Mensch und Tier, die je nach Herkunft doch sehr unterschiedlich sein können.

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Der erste Hund – Einführung

Der erste Hund – Teil 1: Voraussetzungen

Sie haben sich also entschieden, einem Hund ein Zuhause zu bieten. Gute Entscheidung!

An dieser Stelle sollte nun der ermahnende Zeigefinger stehen, der Sie darauf hinweist ob Sie sich das auch gut überlegt haben. Das wäre aber sinnlos, denn wozu sind Sie denn wohl hier? Also: Nochmal ein großes Lob.

Der erste Hund - Einführung - Bild
photo by aubree clark on www.flickr.com

In Teil 1 – Voraussetzungen – geht es vor allem darum, was für Rahmenbedingungen existieren müssen, damit aus dieser freudigen Entscheidung kein alptraumhaftes Ereignis wird.

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Der richtige Fressnapf für große Hunderassen

Große Hunde sollten ihr Futter nicht aus einem zu niederen Napf fressen. Sie müssen sich dabei tief bücken, um mit dem Maul bis auf den Boden zu kommen. Dabei drücken sie die Ellbogen auseinander, um sich nicht selbst mit dem Ellbogen in den Brustkorb zu stoßen. Diese Zwangshaltung ist für die Hunde im besten Falle unangenehm und kann, vor allem wenn der Hund zwar schon fast ausgewachsen aber noch sehr jung ist, sogar zu gesundheitlichen Problemen mit Gelenken oder Knochen führen.

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