Category: Ausrüstung

Ausrüstung rund um den Hund – Körbchen, Leine, Halsband und Mehr

Sommerhitze – wie mache ich den Hund richtig kalt?

Natürlich ist das „kalt machen“ des Hundes weder wörtlich noch im übertragenen Sinne gemeint, sondern einfach nur ein plattes aber lustiges Wortspiel. Dennoch dreht sich in diesem Text alles um die Frage, wie wir es unseren geliebten Vierbeinern die heißen Monate so angenehm wie möglich machen können.

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In diesem Artikel soll es nun um die Kühlung von außen gehen. Die wenigsten Hunde mögen es, wenn man sie anfeuchtet oder gar nass macht, obwohl das eine effiziente Möglichkeit ist, dem Hund Erleichterung zu verschaffen. Man simuliert quasi Schweiß. Wichtig hierbei: Der Hund darf auf keinen Fall Zugluft ausgesetzt sein. Und ich meine damit nicht nur die berühmte beim Fahren offene Autoscheibe, sondern auch im heimischen Umfeld. Die offene Terrassentür, die Hausecke, um die ein leichtes Lüftlein weht, alles Quellen für Zugluft, mit der Hunde nicht umgehen können, eben weil sie nicht selber schwitzen.

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Hol das Stöckchen! – Sicherheit beim Apportierspiel

Hunde apportieren gern, zumindest die meisten. Man kann sie stundenlang mit größter Begeisterung beschäftigen, und wenn Herrchen oder Frauchen längst einen lahmen Arm haben quengelt Schnuffi immer noch mit dem erwartungsvollen „nur noch einmal, bitte bitte“-Blick.

Weniger schön ist, dass bei ungeeigneten Apportiergegenständen ernsthafte Unfälle passieren können oder langfristige Schäden anrichten.

Das Stöckchen

Der Klassiker unter den Apportier-Spielzeugen ist das Stöckchen, keine Frage. Immer und praktisch überall greifbar oder schnell mal – heimlich – von einem Baum oder Strauch abgerissen und schon kann das Spiel beginnen.

Ungeeignet zum Apportieren: Holzstöcke

Ungeeignet zum Apportieren: Holzstöcke

Leider ist das Stöckchen auch das gefährlichste Spielzeug, denn es bietet gleich mehrere Verletzungsmöglichkeiten. Beim Zernagen kann Holz absplittern und entweder in Zunge oder Zahnfleisch eindringen und hier Wunden verursachen oder es werden Teile Verschluckt und es entstehen Wunden im Hals, in der Speiseröhre oder gar im Darm.

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Hundetür – Freiheit für Mensch und Tier

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Katzentüren, auch Katzenklappen genannt, kennt eigentlich jeder. Da Katzen von Natur aus gerne selbst entscheiden, wann sie kommen und gehen ist das natürlich für Katzenbesitzer mit freilaufenden Katzen eine wunderbare Sache.

Wir Hundefreunde sind da meist gebundener, denn wir müssen oder besser dürfen mit unseren Freunden ja Gassi gehen. Doch mit der großen Gassirunde ist es ja nicht getan, der geliebte Vierbeiner muss natürlich mehrmals täglich raus, um sein kleines oder auch großes Geschäft zu verrichten.

Hier kommt bei Leuten mit Garten nun die wunderbare Erfindung der Hundeklappe ins Spiel. Der Hund kann, entweder völlig frei, oder durch einen am Halsband angebrachten Microchip (manche Türen bieten auch die Möglichkeit der zeitgebundenen Programmierung und man stellt die Zeiten, in denen die Türe für den Hund freigegeben ist, einfach ein) durch die Tür in den Garten gehen.

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Hund im Auto – eine unendliche Geschichte

So gut wie jeder Hund muss oder darf heutzutage im Auto mitfahren. Sei es, um Herrchen oder Frauchen zur Arbeit oder zum Einkaufen zu begleiten oder auch um die nächstgelegene Hundewiese zu erreichen. Kritisch ist im Frühjahr vor allem das allzu sorglose Zurücklassen des Hundes im Auto, denn auch bei noch recht moderaten Temperaturen kann sich der Innenraum des Autos gefährlich schnell über das vertretbare Maß aufheizen. Dem Hund droht ein Kreislaufzusammenbruch und schlimmeres.

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Einsatz von Pylonen in Verkehr und Hundesport

Hunde sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Immer mehr Menschen halten selbst einen Hund und verbringen den Großteil ihrer Freizeit mit dem vierbeinigen Freund. Die Freizeitgestaltungsmöglichkeiten mit Hunden sind dabei so vielseitig, wie die zur Auswahl stehenden Hunderassen. Es ist buchstäblich für jeden das Richtige dabei.

Steigender Beliebtheit erfreut sich in den letzten Jahren der Hundesport ohne Schutzhund-Ambitionen, einfach nur als sportliche Betätigung für Hund und Hundebesitzer. Dabei ist es eigentlich nicht wichtig, ob man einem speziellen Verein beitritt oder einfach auf der grünen Wiese einige Verkehrshütchen aufstellt und mit dem Hund auf einem selbst erdachten Parcours übt. Wichtig ist, dass das Training Hund und Besitzer gleichermaßen Spaß macht.

Der Einsatz von Pylonen im Hundesport in einer dem Hund angepassten Größe hat sich dabei sowohl für Slalomstrecken als auch für das Erstellen von Hindernissen bewährt. Das feste Kunststoffmaterial ist bruchsicher, abwaschbar, verrottet nicht und man kann die Verkehrshütchen platzsparend ineinander gestapelt leicht zu verstauen.

Pylonen im Hundesport

Pylonen: praktisch für die Freizeitgestaltung mit Hund

Die richtige Größe für den richtigen Einsatzzweck

Gibt man “Pylonen Hundesport” bei Google ein erhält man unzählige Vorschläge, wie man die tollen Hütchen sinnvoll einsetzen kann. Die Größe der ausgewählten Pylonen sollte sich dabei sowohl an der Größe (Widerristhöhe) des Hundes orientieren als auch am geplanten Einsatzzweck. Für Slalomkurse oder als Markierungshütchen auf einem abgesteckten Parcours sollte das Hütchen etwa so hoch sein, wie die Schulter des Hundes.

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Halsbandbreiten – eine Richtlinie

Beim Thema Geschirr oder Halsband scheiden sich die Geister, keine Frage. Aber auch bei der Auswahl des richtigen Halsbandes ist immer wieder die Frage, welches Halsband denn nun das Richtige ist oder besser gesagt, wie breit das Band sein soll, um dem Hund den größtmöglichen Tragekomfort zu bieten.

Falsch und mehr als veraltet ist die Annahme,dass das Halsband vom Hund umso besser akzeptier wird, je schmaler es ist. Der Gedanke, dass sich der Hund sicher an zu viel Halsband am Hals stört und daher das Halsband möglichst schmal sein sollte ist längst überholt und wurde sogar als gesundheitsschädlich entlarvt. Seien wir ehrlich – jeder Hund zieht mal an der Leine, und sei er noch so gut erzogen. Das läufige Weibchen, der lustige Hase,

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Gesunder Schlaf – gesunder Hund

Hunde verschlafen etwa ¾ des Tages. Nicht in diesen immerhin 18 Stunden Schlafzeit enthalten sind die Stunden, die wohl jeder Hundebesitzer kennt: der Hund liegt mit offenen Augen in seinem Körbchen und denkt offensichtlich über Gott und die Welt nach. Das oder er träumt vom nächsten Gassi, indem er Frauchen oder Herrchen still anhimmelt. Rechnet man diese Zeiten des „Wachträumens“ auch hinzu, so verbringt der Haushund etwa 20 Stunden täglich in seinem Körbchen, seinem Bettchen oder auf seiner Decke. Schon allein aus der Dauer, die ein Hund täglich auf seinem Platz verbringt kann man schließen, dass die Beschaffenheit des Liegeplatzes für die Gesundheit des Hundes von entscheidender Bedeutung ist. Das Angebot an Hundezubehör ist riesig und die Auswahl des richtigen Bettchens fällt meist schwer.

Welches Bett für welchen Hund?

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Der erste Hund Teil 7 – Was man braucht

Die sinnvolle (Erst-)ausstattung Ihres Hundes ist ein Thema, das bereits viele Bücher und noch viel mehr Webseiten füllt. Trotzdem ist es nicht nur sinnvoll, sich (vorher) zu informieren was “Hund” so braucht, es ist geradezu sträflich es nicht zu tun. In diesem Teil der Artikelserie kümmern wir uns also endlich um das, was Sinn macht. Sei es als Erstanschaffung oder für ein glückliches Hundeleben.

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Das Frühjahr kommt und mit ihm die Outdoor-Zeit mit Hund

Gefühlte 400 Monate war das Wetter grau, eisig und nass und wir haben uns mit unseren geliebten Vierbeinern durch Eis, Schnee, Streusalz und schneidende Kälte gekämpft. Diese Tage sind jetzt vorbei, der Frühling steht vor der Tür. Als Hundebesitzer können wir jetzt die ganzen tollen Aktivitäten endlich in die Tat umsetzen, von denen wir in der kalten, dunklen Jahreszeit nur geträumt haben. Klar kann man auch im Winter tolle Sachen mit Hund unternehmen – immerhin gibt es kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung und mit der richtigen Ausstattung ist man auch bei Minusgraden gut aufgehoben, aber so richtig Freude kommt doch erst bei Sonnenschein auf, so ist das jedenfalls bei mir und meinen Hunden 😉

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Der erste Hund – Teil 8: Halsband oder Geschirr?

Die Diskussion über das Für und Wider von Halsband und Geschirr am Hund ist vermutlich so alt wie die zivilisierte Hundehaltung selbst.

Auf der einen Seite erlebt man oft fast religiöse Standpunkte bei den Vertretern der “Geschirre sind das Einzig Wahre” Fraktion…

… auf der anderen Seite werden Geschirre eben oft als überflüssiges, kompliziertes Zubehör betrachtet.

Aber was stimmt denn nun?

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Empfindliches Fell – Scheuerstellen Teil 1

Bei empfindlichen Hunden bzw. Hunden mit empfindlichem Fell kommt es häufig zu Scheuerstellen dort, wo Halsband oder Geschirr aufliegen. Dabei kann man mit dem richtigen Material und der passenden Verarbeitung solche Probleme einfach umgehen. Doch worauf sollte man achten, wenn der Hund unter Scheuerstellen von Halsband oder Geschirr zu leiden hat?

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Empfindliches Fell – Scheuerstellen Teil 2

In Teil 1 des Artikels (Empfindliches Fell – Scheuerstellen Teil 1) haben wir uns mit der Tragehäufigkeit und dem richtigen Material für Halsband oder Geschirr beschäftigt, für den Fall, dass der Hund ein empfindliches Fell hat. Wenden wir uns nun der Frage nach Form und Zugentlastung zu:

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Produkttip: Kreuzgeschirr – das Geschirr für Entfessungskünstler aller Rassen

Gerade Hunde mit einer sportlichen Figur haben häufig Probleme mit normal geschnittenen Hundegeschirren. Passt der Brustumfang ist der Halsumfang zu groß, oder das Geschirr passt zwar von den Umfängen her, ist aber einfach zu kurz. Nicht zu vergessen, dass vor allem bei empfindlichen Hunden und solchen mit sehr kurzem oder feinem Haar herkömmliche Hunde-Geschirre an den Vorderbeinen und am Brustkorb reiben und oft schmerzhafte Scheuerstellen, ja sogar Wunden verursachen.Windhundgeschirr / Kreuzgeschirr www.hundemode.de

Abhilfe schafft hier ein spezielles Geschirr, welches nicht unter den Vorderbeinen (also praktisch an den Achseln des Hundes, so er denn welche hätte) liegt, sondern sich der Figur ideal anpasst: Das Kreuzgeschirr, häufig auch als Windhundgeschirr bezeichnet.

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Der richtige Fressnapf für große Hunderassen

Große Hunde sollten ihr Futter nicht aus einem zu niederen Napf fressen. Sie müssen sich dabei tief bücken, um mit dem Maul bis auf den Boden zu kommen. Dabei drücken sie die Ellbogen auseinander, um sich nicht selbst mit dem Ellbogen in den Brustkorb zu stoßen. Diese Zwangshaltung ist für die Hunde im besten Falle unangenehm und kann, vor allem wenn der Hund zwar schon fast ausgewachsen aber noch sehr jung ist, sogar zu gesundheitlichen Problemen mit Gelenken oder Knochen führen.

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Autofahren mit Hund? Aber sicher!

Die meisten Hunde fahren gerne Auto. Sie sind mit Herrchen oder Frauchen unterwegs, es gibt Neues zu sehen und zu erleben und am Ende der Fahrt lockt ein spannender Spaziergang oder ein ausgiebiges Spiel.

Ein wichtiger Aspekt darf dabei nicht aus den Augen gelassen werden: Die Sicherheit – auch aus versicherungstechnischen Gründen!

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