Category: Krankheiten

Hundekrankheiten – Ursachen, Symptome, Früherkennung, Erste Hilfe, Naturheilkunde

So ein Hundeleben – Geschichte von Evelyn und Doudou – Partner auf vier Pfoten (gesponserter Beitrag)

Das Leben ist hektisch geworden und scheint nur immer schneller zu werden. Emails, SMS, Whatsapp und eine Unzahl an social Media Kontakten scheinen uns Menschen näher zusammen zu bringen. Doch meist ist das Gegenteil der Fall. Der moderne Mensch ist überlastet von all den Eindrücken und Pflichten, er mailt und chattet mit Menschen, die er über das Internet kennt und ist am Ende des Tages erschöpft und trotz all den Kontakten irgendwie alleine.

Dass das nicht so sein muss zeigt die wunderbare Geschichte von Evelyn und ihrem Hund Doudou. In Mitten der puliserenden Großstadt Shanghai und trotz ihres bewegten Tagesablaufs als Marketingexpertin hat Evelyn jemanden, der immer für sie da ist. Voller Freude wartet Doudou auf das abendliche Heimkommen seines geliebten Frauchens. Statt noch mehr Kontakte über Chat und eMail zu pflegen geht Evelyn mit Doudou in den Hundepark und trifft dort Menschen. Menschen wie Dich und mich, die Tiere lieben und mit ihren Hunden die Natur genießen, sich über Hunde-Themen wie die regelmäßigen Tierarzt-Checkups und notwendige Vorsorge gegen Parasiten und Krankheiten austauschen oder auch einfach nur gemeinsam Kaffee trinken, während die Vierbeiner im Park spielen.

Hunde und Freundschaft - untrennbar verbunden

Hunde und Freundschaft – untrennbar verbunden

 

Haustiere wie Doudou sind ein Segen für die ganze Familie. Egal, ob man wie Evelyn, alleine lebt, in einer Partnerschaft oder ob Kinder zur Familie gehören. Gemeinsame Verantwortung für das Tier, gemeinsame Unternehmungen mit dem Tier und natürlich das gemeinsame Interesse am Tier schweißen zusammen.

Follow on Bloglovin

Schwarzkümmel für Hunde

Schwarzkümmel (lat. Nigella Sativa) wurde schon im Altertum gegen allerlei Gesundheitsprobleme angewendet, sei es beim Pferd, beim Hund oder auch beim Menschen. Einzig Katzen bleiben die positiven Effekte des Schwarzkümmels vorenthalten, denn auf Katzen wirkt Schwarzkümmel leberschädigend. Daher hier noch einmal extra der Hinweis: Kein Schwarzkümmel für Katzen!

Hunde indes können von den positiven Eigenschaften des Schwarzkümmels gleich in mehrfacher Hinsicht profitieren, bei Hunden, Pferden und Menschen wirkt Schwarzkümmel sogar leberschützend.

Follow on Bloglovin

Natürliche Hilfe bei Gelenksproblemen – Grünlippmuschel

Hunde werden, wie könnte es auch anders, sein, alt. Und wie bei uns Menschen auch kommt es bei vielen Hunden im Alter zu Verschleißerscheinungen der Gelenke. Glücklicherweise kann man hier schon als Vorsorge, aber auch bei bereits vorliegenden Erkrankungen mit Hilfe natürlicher Mittel wunderbar helfen.

Ein natürliches und sehr bekömmliches Mittel für oder besser gegen Gelenksprobleme ist Grünlippmuschelextrakt, welches nicht nur bei akuten und chronischen Gelenksproblemen hilft, sondern sogar zur Vorsorge taugt. Grund dafür sind die in der Grünlippmuschel enthaltene Glykosaminoglykane, ein wichtiger Baustein der Gelenkschmiere.

Alter Hund

Viele Hunde bekommen im Alter Gelenksprobleme

 

Durch das Überangebot wird der Knorpel zur vermehrten Produktion angeregt und damit „läuft“ das Gelenk besser. Ein gut geschmiertes Scharnier, wenn man so will. Außerdem wird der Grünlippmuschel eine schmerz- und entzündungshemmende Wirkung zugeschrieben. Das Fehlen von Nebenwirkungen und der fischige Geschmack macht ihren Einsatz problemlos.

Follow on Bloglovin

Homöopathie als ergänzende Therapie beim Hund

Kranke Tiere sind eine Katastrophe für uns Besitzer. Wir leiden mitunter schlimmer als unser geliebtes Tier, denn man steht so hilflos dabei während sie einen voller Leiden und Unverständnis anschauen. Der Tierarzt ist natürlich die erste, wichtigste und unbedingt aufzusuchende Stelle, wenn dem Tier etwas fehlt, denn eine fundierte Diagnose und die passende Therapie, rechtzeitig (!) verordnet, sind entscheidend.

Trotzdem wollen viele Tierhalter mehr tun. Deshalb wollen wir uns heute mit der Frage beschäftigen, ob Homöopathie Sinn macht und zwar nicht als alleiniges Heilmittel, sondern als Ergänzung zur klassischen Medikation.

Die Antwort hierauf ist vielschichtiger als man vermuten sollte, denn es kommt tatsächlich drauf an. Auf die Konstitution des Tieres, auf die verordnete Therapie und auch auf den Besitzer selbst.

Follow on Bloglovin

Hol das Stöckchen! – Sicherheit beim Apportierspiel

Hunde apportieren gern, zumindest die meisten. Man kann sie stundenlang mit größter Begeisterung beschäftigen, und wenn Herrchen oder Frauchen längst einen lahmen Arm haben quengelt Schnuffi immer noch mit dem erwartungsvollen „nur noch einmal, bitte bitte“-Blick.

Weniger schön ist, dass bei ungeeigneten Apportiergegenständen ernsthafte Unfälle passieren können oder langfristige Schäden anrichten.

Das Stöckchen

Der Klassiker unter den Apportier-Spielzeugen ist das Stöckchen, keine Frage. Immer und praktisch überall greifbar oder schnell mal – heimlich – von einem Baum oder Strauch abgerissen und schon kann das Spiel beginnen.

Ungeeignet zum Apportieren: Holzstöcke

Ungeeignet zum Apportieren: Holzstöcke

Leider ist das Stöckchen auch das gefährlichste Spielzeug, denn es bietet gleich mehrere Verletzungsmöglichkeiten. Beim Zernagen kann Holz absplittern und entweder in Zunge oder Zahnfleisch eindringen und hier Wunden verursachen oder es werden Teile Verschluckt und es entstehen Wunden im Hals, in der Speiseröhre oder gar im Darm.

Follow on Bloglovin

Kokosöl gegen Zecken beim Hund

Und wieder ist es so weit, dieses Jahr sogar besonders schlimm: die Zecken stürzen sich wie kleine, infektiöse Piranhas auf unsere vierbeinigen Freunde. Leider sind die Zecken im Vormarsch und nicht nur das, die warmen Temperaturen scheinen zudem die Belastung mit allerlei Keimen zu begünstigen. Die meisten wissen ja inzwischen, dass Zecken für Mensch und Tier gleichermaßen gefährlich sind und unschöne Krankheiten wie FSME (Frühsommer-Meningo-Enzephalitis, also Hirnhaut-Entzündung) und Lyme-Borrelliose verbreiten. Dessen nicht genug sind inzwischen auch Zecken in unseren Breiten von Erregern wie Leishmaniose befallen, die sie beim Biss weiter geben. Auch diese Infektionskrankheit ist sowohl für Menschen als auch für Hunde und andere Tiere extrem gefährlich.

Es gilt also, die Zecken nicht nur nach Biss zu entfernen und die Stelle zu desinfizieren und zu beobachten, am besten verhindert man den Zeckenbiss von vorne herein.

Leichter gesagt als getan, denn die meisten natürlichen Abwehr-Mittelchen sind nur bedingt wirksam, die chemischen „Hämmer“ wollen viele nicht oder nur sehr vorsichtig anwenden, was sicher sinnvoll ist.

Follow on Bloglovin

Hundezubehör – Das erfreut Tier und Herrchen!

Anzeige
Hunde tollen gern mit Frauchen oder Herrchen herum. Mit dem passenden Hundespielzeug macht das viel mehr Spaß! Den ausgeprägten Jagdtrieb lebt ein Hund normalerweise beim Spiel mit seinem Hundeführer aus. Dabei wird das Hundespielzeug zur Beute, die der Hund jagen und fangen muss. Durch das gemeinsame Spiel mit seinem Herrchen wird der Hund herausgefordert und in seiner Charakterbildung unterstützt. Hundespielzeug gibt es in vielen Farben und Formen. Allerdings darf der Hund nur unter Aufsicht mit seinem Spielzeug spielen. Kaputtes Hundespielzeug muss umgehend entsorgt werden, damit der Hund sich nicht verletzen oder Teile des Spielzeugs verschlucken kann.

Follow on Bloglovin

“Ach, das wird schon wieder…” oder: Wann es doch nicht ohne Tierarzt geht

Wenn der Hund krank ist leiden auch Herrchen und Frauchen, zumindest ist dies in den meisten Fällen so. Verzweifelt wenden sich die Besitzer der geplagten Fellnase meist zunächst an das sogenannte medizinische Laiensystem. Anders ausgedrückt: sie fragen Freunde, Bekannte oder, immer beliebter, das Internet, woran Schnuffi denn wohl leiden könnte.

Generell ist ein informierter Tierhalter sicher dem komplett unwissenden oder ignoranten überlegen, jedoch hat das Heranziehen von Ratschlägen und Tipps zur Tiergesundheit seine Grenzen, die leider viel zu oft nicht beachtet werden. Doch wann kann man noch „selber herumdoktern“ und ab wann sollte man lieber jetzt als später einen Fachmann, sprich, Tierarzt zu Rate ziehen?

Generell sollte man die Gesundheit seines Tieres immer in kompetente Hände legen. Da Tiere nun mal nicht sagen können, ob oder wo es weh tut, juckt, brennt oder kneift, sind Diagnosen selbst vom Tierarzt manchmal schwer zu stellen. Wie sollte also Dr. Google oder Frau von und zu Oberschlau bei Facebook oder in einem Forum weiter helfen können? Eben: Gar nicht.

Bedauerlicherweise liegt es in der Natur der Sache, dass sich viele Tierbesitzer, obwohl ihnen sehr wohl bewusst ist, dass der Gang zum Tierarzt die beste Alternative ist, sich dennoch „erst mal informieren“. Bei manchen Erkrankungen ist das kein großes Problem, manches geht von alleine wieder weg. Anderes ist nicht so dringend behandlungsbedürftig, und einige Stunden oder gar Tage Verzögerung, bis der Tierarzt den leidenden Vierbeiner endlich kompetent behandeln kann, ziehen keine Spätfolgen nach sich. Hoffentlich. Dass das Tier in der Zwischenzeit unnötig leidet muss man wohl nicht wirklich dazu sagen, aber dieser traurige Umstand steht auf einem anderen Blatt.

Kranker Hund - hier mit leicht vorgezogener Nickhaut

Kranker Hund – hier mit leicht vorgezogener Nickhaut

 

Deshalb hier eine kleine Liste, wann ein Tier unbedingt, sofort und ohne vorher bei Facebook, Google, Twitter oder im Horoskop von letzter Woche nach einer Diagnose zu suchen, zum Tierarzt gebracht werden sollte:

Follow on Bloglovin

Giftige Lebensmittel und andere Gesundheitsrisiken

Giftköder, Wurststückchen mit allerlei scharfen Gegenständen und ähnliche Unten offenbar schwer gestörter Zeitgenossen machen uns Hundeliebhabern das Leben schwer, denn die Angst um den geliebten Vierbeiner begleitet uns auf Schritt und Tritt.

Leider sind diese Gefahren was Vergiftungen und gesundheitlichen Schaden durch Verschlucken von scharfen Gegenständen angeht nicht die einzigen, denn viele Dinge, mit denen wir zuhause alltäglich umgehen stellen für Hunde eine ernste Gefahr dar. Gerade in häuslicher Umgebung wo man seinen vierbeinigen Freund sicher wähnt sollte man einige Dinge beachten.

Follow on Bloglovin

5 Zeichen, dass Dein Hund Schmerzen hat

Wir verbringen mit unseren Hunden viel Zeit und so könnte man vermuten, dass wir auch sofort merken, wenn irgendwas nicht stimmt. Leider ist das nicht so, vor allem weil nicht alle Hunde das gleiche Verhalten zeigen, wenn sie Schmerzen haben. Außerdem gibt es, wie bei uns Menschen auch, solche, die wahre Klingonen sind und Schmerzen extrem gut weg stecken, andere jammern und winseln schon bei einem Mückenstich.

Das ist übrigens kein Scherz, ich habe genau zwei dieser gegensätzlichen Exemplare. Der eine jault und schreit wie am Spieß, wenn ihn nur beim Spielen ein Hund mal etwas heftiger anrempelt, der andere kam einst mit einer offenen Wunde der Sorte „Oh-mein-Gott“ noch fröhlich auf mich zu und dank seiner dunklen Fellfarbe habe ich die Katastrophe erst bemerkt als ich ihn gestreichelt habe und meine Hand voller Blut war. Wie gesagt – wie bei uns Menschen gibt es auch bei den Hunden wahre Helden und zarte Pflänzchen.

Doch zurück zum Thema: Hier die fünf wichtigsten Zeichen, an denen Ihr feststellen könnt, dass Euer Hund Schmerzen hat:

Follow on Bloglovin

Gefahr für Mensch und Hund: Das Herkuleskraut

Der Riesenbärenklau, oder auch Herkuleskraut genannt, ist eine weit verbreitete und sehr auffällige Pflanze, Trotzdem oder gerade deshalb verätzen und verbrennen sich jedes Jahr unzählige Menschen und Tiere. Aus Neugier und Unwissenheit berühren sie die Pflanze. Mit schlimmen Folgen…

 

Gucken ja, anfassen nein!

Den Riesenbärenklau hat wohl jeder von uns schon mal zu Gesicht bekommen, denn er ist, alleine ob seiner schieren Größe kaum zu übersehen. Schon im Frühsommer können die imposanten Pflanzen bis zu 3m hoch sein. Die dicken, behaarten Stängel sind von dichtem Kraut, aus riesigen Blättern bestehendem Kraut umgeben und auf der Spitz der Pflanze thronen unzählige, doldig angeordnete, weiße Blüten. Die Blütendolden erinnern ein bisschen an aufgespannte Schirme, ähnlich denen der bekannten Schafgarbe.

Gefahr für Mensch und Hund: Riesenbärenklau, auch Herkuleskraut genannt

Riesenbärenklau, auch Herkuleskraut genannt

2008 war der Riesenbärenklau zur Giftpflanze des Jahres gewählt worden und das nicht ohne Grund: Jedes Jahr werden Menschen und auch Tiere Opfer der beeindruckenden Pflanzen. Vor allem Kinder sind sehr gefährdet, denn die riesigen Pflanzenteile laden geradezu dazu ein, zum Spielen benutzt zu werden.

Follow on Bloglovin

Für uns alltäglich für Hunde gefährlich – Teil 4: Kakao und Schokolade

Dass die süße Sünde für Hunde giftig ist sollte eigentlich schon bekannt sein. Ist es leider nicht. Oder sagen wir mal so: viele Hundebesitzer wollen es nicht glauben und spätestens wenn Schnuffi und Wuffi seinen allerliebsten Hundeblick aufsetzt wird man schwach und gibt doch ein Stückchen. „So schlimm wird das schon nicht sein, immerhin gibt es ja auch Hundeschokolade“ höre ich oft als Argument. Deshalb hier etwas Aufklärung in der Hoffnung, die Gesundheit des ein oder anderen geliebten Hundes zu verbessern oder zu erhalten.

Das Gift in der Schokolade oder besser im in der Schokolade enthaltenen Kakao heißt Theobromin. Nicht, dass man das wirklich wissen müsste, ist aber gut, um bei kommenden Diskussionen ein wenig Fachkompetenz ausstrahlen zu können. Also, merken: The-o-bro-min.

So weit, so gut.

Follow on Bloglovin

Alle Jahre wieder: die Zecken sind los: Teil 1 Vermeidung

Der Winter war mild und kurz. Ein Grund zur Freude nicht nur für uns, die viel früher als normalerweise mit ihren Hunden wieder ordentlich (und ohne Gefrierbrand an der Nase ;-)) Gassi gehen. Nur leider freut der milde, kurze Winter auch allerlei Parasiten, unter anderem die allseits verhassten Zecken.

Milder kurzer Winter Zecken im Anmarsch

Jetzt schon unterwegs: Zecken
Natürlich ist die Zecke auf dem Bild nur symbolisch gemeint und “etwas” groß 😉
Foto und Halsband von www.Hundemode.de

Ein Zeckenbiss ist für Mensch und Hund eine ernst zu nehmende Sache, weil gleich zwei ernst zu nehmende Infektionskrankheiten übertragen: FSME (Frühsommer Meningo Enzephalitis, eine bakterielle Hirnhautentzündung) und Lyme-Borreliose (eine bakterielle Infektion, die alle Körpergewebe infiziert und ein mannigfaltiges, schweres Krankheitsbild mit irreparablen Schäden zur Folge hat).

Follow on Bloglovin

Kranker Hund – was tun?

Auch Hunde können krank werden. Sei es durch eine Verletzung beim Spielen, einen Unfall im Verkehr, Parasiten oder eine schlichte Infektion. Je nachdem, um was es sich handelt dauert die Heilung mehr oder weniger lang. Die meisten Parasiten wie Bandwürmer oder Flöhe beispielsweise sind schnell bekämpft und der Hund ist wieder ganz der Alte. Was aber, wenn es sich um ein gesundheitliches Problem handelt, das eine gewisse Zeit benötigt, bis der Hund wieder fit ist? Natürlich weiß der Tierarzt, was zu tun ist. Wir wollen uns in diesem Artikel aber mit einer ganz anderen Frage befassen, nämlich: was mache ich mit dem Patienten? Wie halte ich den Hund so weit bei Laune, dass er nicht in Selbstmitleid versinkt, depressiv wird oder gar vor lauter Frust und Langeweile anfängt, die Wohnung um zu dekorieren, indem er z.B. die Couch annagt?

kranker hund - was tun?

Wenn der Hund krank ist leidet auch der Besitzer

 

Jeder Hund geht mit Erkrankungen anders um. Sogar die Reaktion des gleichen Tieres auf unterschiedliche Gesundheitsprobleme kann mal so, mal so ausfallen. Die meisten Hunde sind sehr geduldige Patienten,

Follow on Bloglovin

Für uns alltäglich für Hunde gefährlich – Teil 3: Schmerzmittel

Die meisten erfahrenen Hundebesitzer wissen, dass man Medikamente, die zur Behandlung von Menschen bestimmt sind, Hunden nicht ohne Weiteres verabreichen kann. Dennoch sollte man nicht müde werden, gewisse Grundsätze immer wieder zu betonen und auch auf spezielle Gefahren wiederholt einzugehen, was ich hiermit tue.

Dieser Artikel befasst sich mit der Selbstmedikation mit Schmerzmitteln, genauer gesagt mit den „großen Vier“ Vertretern der Human-(also für den Menschen bestimmten) Schmerzmitteln Aspirin, Ibuprofen, Paracetamol und Diclofenac. All vier sind in der Apotheke (bis zu einem gewissen Dosierungs-Grenzwert) rezeptfrei erhältlich und für Hunde absolut tabu!

Follow on Bloglovin

Herbstgrasmilben – die gemeine Seite des Altweibersommers

Der heiße Sommer ist vorbei, die Temperaturen werden wieder angenehmer und der Hundefreund nutzt die schönen Tage des Altweibersommers für Wanderungen, ausgedehnte Spaziergänge ohne die Gefahr des Hitzschlags und wilde Bällchen-Spiele mit dem vierbeinigen Freund. Leider fühlen sich im goldenen Herbst auch andere Tiere wohl und warten im letzten Gras auf vorbeigehende Warmblüter. Die Herbstgrasmilbe, lateinisch Neotrombicula autumnalis gehört zur Familie der Spinnentiere und ist damit sogar mit den uns allen verhassten Zecken weitestgehend verwand. Glücklicherweise lauern in der Herbstgrasmilbe nicht die gleichen Krankheitserreger wie bei Zecken, denn diese können sowohl FSME (FrühSommerMeningoEnephalitis, eine hochansteckende und sehr ernste Erkrankung, die den Menschen befällt) als auch Borreliose (für Mensch und Hund gefährlich) übertragen. Soweit bekannt ist übertragen die einheimischen Grasmilben keine Krankheiten, insofern sind sie nicht wirklich gefährlich, aber trotzdem sehr lästig und können eine echte Plage sein.

Follow on Bloglovin

Schüssler Salze für Hunde

Die Homöopathie ist in Reiterkreisen inzwischen ein nicht wegzudenkender Weg, sein Pferd in vernünftigem Rahmen selbst zu behandeln. Arnika bei Verstauchungen, Silicea bei Problemen mit dem Bandapparat und den Sehnen sind Gang und Gäbe. Weniger bekannt aber nicht minder wirkungsvoll sind Schüssler Salze. Auch sie werden durch Potenzierung, also laienhaft ausgedrückt Verdünnen, hergestellt und sind meist als Tabletten im Handel erhältlich. Im Gegensatz zu homöopathischen Mitteln, bei denen verschiedene körperfremde Stoffe, teilweise sogar Gifte, durch Verdünnen wirksam gemacht werden, bestehen Schüssler Salze aus im Körper vorkommenden Stoffen. Das Prinzip ist dabei, dass sich die Verhältnisse mancher, manchmal nur in winzigsten Mengen vorhandener, Stoffe verschieben. Dieses Ungleichgewicht kann durch die Gabe der passenden Schüssler Salze für Tiere ausgeglichen werden.

Follow on Bloglovin

Infektionskrankheit Staupe – wieder auf dem Vormarsch? Teil 2

Lesen Sie bitte Teil 1 dieses Artikels >> HIER <<

….Vor allem bei ansonsten gesunden, erwachsenen Hunden kann die Staupe in diesen Formen bleiben und heilt meist binnen 2-4 Wochen aus. Leider kann das Virus aber auch weiter wüten und das Nervensystem befallen. Dies vor allem bei sehr jungen Hunden, Hundesenioren, geschwächten Tieren zum Beispiel nach Trächtigkeit, während des Säugens oder nach gerade erst überstandener (anderer) Krankheit. Kommt auf dieses schlechte Allgemeinbefinden und die verschlechterte Immunlage auch noch eine Staupe-Infektion „obendrauf“ so ist die neurologische Verlaufsform sehr wahrscheinlich.

Follow on Bloglovin

Infektionskrankheit Staupe – wieder auf dem Vormarsch? Teil 1

Gleich 16 Waschbären mit dem Verdacht auf Staupe-Infektion sind im Raum Trendelburg (Hessen) entdeckt worden. Staupe ist für unsere vierpfotigen Freunde eine wirklich ernst zu nehmende Gefahr. Glücklicherweise können wir unsere Hunde mit einer Impfung wirksam schützen.

Staupe – eine Virusinfektion

Staupe ist eine sehr ernste Virusinfektion, eng verwand mit dem Masernvirus der Menschen. Als Virus kann man dem Staupe-Virus nicht durch Antibiotika zu Leibe rücken, der Körper muss mit einer Infektion mit Hilfe der körpereigenen Immunantwort selbst klar kommen. Übersteht ein Organismus eine Staupe-Infektion, so ist er immun, denn es wurden sogenannte Antikörper ausgebildet, die eine erneute Erkrankung verhindern. Das verantwortliche Virus, das die Staupe auslöst, ist das Canine Staupevirus (CDV, Canine Distemper Virus). Es ist hochinfektiös und die Ansteckung erfolgt meist über die Maul- und Nasenschleimhaut aufgenommen.

 

Waschbär

Möglicher Überträger der Staupe: Waschbär

Ein empfindliches Virus

Glücklicherweise überlebt der Staupe-Virus außerhalb lebendiger Organismen nur

Follow on Bloglovin

Egeltherapie – wirkungsvolle kleine Helferlein

Für viele ist schon die Vorstellung, einen Egel an den Hund zu setzen, dermaßen widerlich, dass er geneigt ist, das G in Egeltherapie gegen ein K zu tauschen. (ja…jaaa… jaaaaa – da ist er, ich weiß, der Wortwitz dauert etwas, is aber gut, gell ;-)) Dabei sind die kleinen Schleimer echte Medizinwunder. Schon allein die Inhaltsstoffe ihres Speichels sind in der Natur so einmalig und helfen bei verschiedenen leichten und auch schwereren Erkrankungen wunderbar weiter. Und das ganz ohne die chemische Keule.

Das Besondere am Blutegel: sein Speichel

Der Speichel des Blutegels enthält eine Mixtur aus verschiedenen medizinisch wirksamen Stoffen, die in der Natur einmalig ist:

Follow on Bloglovin

Sicher ist sicher – die Hundehaftpflicht-Versicherung

Als Hundehalter ist man häufig etwas blauäugig, denn immerhin kennt man seinen Vierbeiner ja meist von Welpenalter an und damit in- und auswendig. Niemals würde er irgendetwas tun, was nicht beabsichtigt oder gewünscht ist. Also läuft Hasso in der Stadt ohne Leine nebenher, springt beim Gassi fröhlich aus dem Auto und begrüßt den Vertreter an der Tür ganz auf Hunde-Art. So isser halt, der Hasso. Leider können diese normalen Hunde-Verhaltensweisen den Hundehalter buchstäblich in Teufels Küche bringen. Was nämlich, wenn der Vertreter an der Tür keine Hunde mag und erschreckt rückwärts stolpert, stürzt und sich eine Gehirnerschütterung zuzieht? Oder Fiffi sieht während er leinenlosen Shopping-Runde seines Frauchens auf der anderen Straßenseite eine Katze, rennt los und verursacht damit einen Verkehrunfall, weil der sich nähernde Fahrer statt Fiffi platt zu fahren lieber in den Gegenverkehr ausweicht.

Verkehrsunfall - auch so ein Unfall kann durch einen Hund verursacht werden

Auch so ein Unfall könnte durch einen Hund verursacht werden.

Doch ganz so schlimm müssen die Szenarien gar nicht sein, es reicht eine im Übeschwang angesprungene Passantin deren neue Markenhose erst mal in die Reinigung muss oder sogar ein Loch hat.

Follow on Bloglovin

Oft unterschätzt: Wurmbefall bei Hunden

Hunde sind wissbegierige Zeitgenossen, die alles und jeden genauer unter die Lupe nehmen wollen. Da ihnen Hände fehlen und das Sehvermögen dem des Riechens und Schmeckens weit unterlegen ist informiert sich der Hund über seine Umgebung, indem er genau „hinschnüffelt“. Jeder Hundehalter kennt das Verhalten beim Spazierengehen, egal ob man mit einem Welpen, einem Erwachsenen oder einem Senior unterwegs ist: die Nase nur einen halben Finger breit über dem Boden saugt der geliebte Vierbeiner alle Gerüche auf, die er kriegen kann. Doch dessen nicht genug. Ist etwas besonders interessant wird genauer nachgeforscht, indem der Hund die spannende Stelle ableckt oder sogar Teile davon frisst. Und genau hier liegt das Problem: nicht alles, oder besser gesagt wohl das Wenigste, was für Hundenasen interessant riecht sollte der Vierbeiner wirklich fressen. Nicht nur, dass immer mehr Hundehasser bewusst präparierte Köder auslegen, um den harmlosen Familienhunden zu schaden, nein, es drohen auch Gefahren von unsichtbarer Seite: Wurmbefall.

Follow on Bloglovin

Flöhe am Hund – Wie erkennt man Flohbefall?

Fast alle Hundebesitzer werden früher oder später mit Flöhen konfrontiert. Der Hundefloh ist mit einer Größe von ca. 1mm für das menschliche Auge zwar gut sichtbar, wird jedoch aufgrund seiner versteckten Lebensweise meist erst relativ spät entdeckt.

Die Tatsache, dass Flöhe nicht nur auf der Haut des Tieres, tief im Fell verborgen, sondern auch in dessen Umgebung leben und sich gerne in Teppichen und Polstermöbeln aufhalten macht das Erkennen der ersten Anzeichen für Flohbefall besonders schwierig. Umso wichtiger, den Befall mit den blutsaugenden Krankheitsüberträgern frühzeitig zu erkennen, denn je eher man der Flohplage entgegenwirkt, desto effektiver die Bekämpfung.

Haltern von langhaarigen Hunden oder von Hunden mit besonders dichtem Fell sei empfohlen, ihren Hund regelmäßig stichprobenartig mit einem Flohkamm zu kämmen. Ideale Stellen hierfür sind Bauch, Achseln und Leistengegend, denn Flöhe halten  ich bevorzugt an dunklen, geschützten Stellen auf.

Follow on Bloglovin

Fellprobleme – Ursache und Bekämpfung

Der Frühling bringt sie wieder deutlichen zum Vorschein – die Fellprobleme. Was im Winter mit dickem Winterfell nicht so richtig aufgefallen ist springt einem jetzt ins Auge: Struppiges, stumpfes Fell, abgebrochene Haare oder gar kahle Stellen. Die Ursachen können vielfältig sein und je nachdem, woher das schlechte Fell herrührt gibt es andere Maßnahmen, die das Problem an der Wurzel angehen und beheben können. Mit diesen wollen wir uns im vorliegenden Artikel näher beschäftigen.

Follow on Bloglovin

Sponsored Video: Rinti Zeckenschreck – Sommerzeit, Zeckenzeit!

Sommerzeit, Zeckenzeit. Das Grauen jedes Hundebesitzers greift wieder um sich. Sie lauern im Gebüsch, im Gras, auf Bäumen und lassen sich, wenn sie die Wärme des Opfers wahrnehmen, einfach fallen. In dem Wald von Haaren, in dem sie dann landen, treiben sie ihr Unwesen. Sie suchen sich eine gut durchblutete Stelle, beissen sich fest und saugen das Blut ihres Opfers.



Follow on Bloglovin

Für uns alltäglich für Hunde gefährlich – Teil 1: Zwiebeln und Knoblauch

Die meisten Hundehalter wissen, dass Schokolade oder besser gesagt der darin enthaltene Kakao durch das Theobromin, das im Kakao in hohem Maße vorhanden ist, Hunden schaden kann. Schon eine Tafel Zartbitterschokolade enthält genug Theobromin, um einem kleinen Pudel den Gar aus zu machen, doch schon weit kleinere Mengen können zu ernsthaften, oft nicht reparablen Gesundheitsschäden führen. Was viele Hundehalter jedoch nicht wissen, dass Schokolade nur eine von einer ganzen Reihe an Lebensmitteln ist, die für uns Menschen alltäglich oder sogar lecker sind, für Hunde jedoch unter Umständen sogar tödlich sein können. In diesem Artikel beschäftigen wir uns mit dem ersten Lebensmittel dieser Art:

Follow on Bloglovin

Wespenstiche – tödliche Gefahr in schwarz-gelb

In kaum einem Jahr zuvor gab es so viele Wespen wie diesen Sommer. Einige Quellen sprechen von 50% mehr Wespen als üblich. Ob dies auf den milden Winter oder das vermehrte Nahrungsangebot sowie weniger Fressfeinde zurück zu führen ist bleibt fraglich. Klar ist jedoch, dass von den schwarz-gelben Fliegern eine erhebliche Gefahr für unsere vierbeinigen Freunde ausgeht. Anders als Bienen können Wespen mehrfach zustechen und ihr Gift ist nicht nur sehr schmerzhaft, sondern nicht nur für Allergiker wirklich gefährlich. Vor allem Hunde, die gerne nach fliegenden Insekten schnappen laufen Gefahr, in Maul, Lefze oder gar Rachen gestochen zu werden. In diesem Fall kann ein Wespenstich schnell tödlich enden, denn die Atemwege können vollständig zuschwellen. Was also tun, wenn der Hund von einer Wespe gestochen wurde?

Follow on Bloglovin

Empfindliches Fell – Scheuerstellen Teil 1

Bei empfindlichen Hunden bzw. Hunden mit empfindlichem Fell kommt es häufig zu Scheuerstellen dort, wo Halsband oder Geschirr aufliegen. Dabei kann man mit dem richtigen Material und der passenden Verarbeitung solche Probleme einfach umgehen. Doch worauf sollte man achten, wenn der Hund unter Scheuerstellen von Halsband oder Geschirr zu leiden hat?

Follow on Bloglovin

Neues Frühjahr, neue Zecken…

Kaum hat man als Hundehalter auch nur angefangen, sich über die steigenden Temperaturen zu freuen, schon kriechen sie auch schon wieder auf Gräsern und Büschen: Zecken, in manchen Gebieten auch Holzbock genannt. Alle Zecken gehören zur Gattung der Spinnentiere, haben also 8 Beine und es gibt etwa 850 Arten, die alle eines gemeinsam haben: den unfassbar großen Igitt-Faktor und ihre Gefahr, Krankheiten zu übertragen. Hierbei spielt (nicht nur beim Hund, sondern auch beim Menschen) vor allem die Früherkennung eine große Rolle.

Follow on Bloglovin

Wenn die Pfoten jucken – mögliche Ursachen

Juckreiz ist eine üble Sache, das weiss jeder, der schon einmal davon geplagt war, sei es durch Insektenstiche, Allergien oder auch heilende Wunden. Besonders schlimm ist er an Stellen, an denen man praktisch nicht kratzen kann. Da geht es unseren vierbeinigen Freunden nicht anders. Beim Hund häufig zu beobachten ist Juckreiz an den Pfoten und / oder zwischen den Zehen. Die möglichen Urachen sind vielfältig:

Follow on Bloglovin

Der richtige Fressnapf für große Hunderassen

Große Hunde sollten ihr Futter nicht aus einem zu niederen Napf fressen. Sie müssen sich dabei tief bücken, um mit dem Maul bis auf den Boden zu kommen. Dabei drücken sie die Ellbogen auseinander, um sich nicht selbst mit dem Ellbogen in den Brustkorb zu stoßen. Diese Zwangshaltung ist für die Hunde im besten Falle unangenehm und kann, vor allem wenn der Hund zwar schon fast ausgewachsen aber noch sehr jung ist, sogar zu gesundheitlichen Problemen mit Gelenken oder Knochen führen.

Follow on Bloglovin

Fremdkörper aus dem Hundeauge schonend und sicher entfernen

Gerät ein Fremdkörper ins Hundeauge, sollte man auf keinen Fall durch Reiben versuchen, den Fremdkörper aus dem Auge zu entfernen. Besser ist es, das Auge zu spülen. Auch bei chronischer Bindehautentzündung, wie sie bei einigen Rassen wie beispielsweise Doggen, Bassets oder Möpsen häufiger vorkommt, kann es dem Hund Erleichterung verschaffen, das Auge mit sanften Lösungen zu spülen. Dabei sollte man allerdings einige Punkte beachten, um keinen Schaden anzurichten:

Follow on Bloglovin

Magerer Hund – was hilft?

Die meisten Hunde sind normalgewichtig oder sogar ein bisschen mollig, denn Hunde fressen im Allgemeinen gern. Nur was tun, wenn man ein Exemplar hat, das sich eben nichts aus Fressen macht, eher mäkelig isst und deshalb kein Gramm Speck auf den Rippen hat?

Vielleicht war Ihr Hund ja auch krank, hat dabei Gewicht verloren und soll jetzt wieder aufgepäppelt werden? Oder er ist schon etwas älter und tut sich mit dem Fressen schwer? Auch Hündinnen sind nach Absetzen der Welpen oft regelrecht ausgemärgelt, können gar nicht so viel Futter aufnehmen, um schnell wieder an Substanz zu gewinnen.

Follow on Bloglovin
Get Adobe Flash player