Category: Krankheiten

Für uns alltäglich für Hunde gefährlich – Teil 1: Zwiebeln und Knoblauch

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Die meisten Hundehalter wissen, dass Schokolade oder besser gesagt der darin enthaltene Kakao durch das Theobromin, das im Kakao in hohem Maße vorhanden ist, Hunden schaden kann. Schon eine Tafel Zartbitterschokolade enthält genug Theobromin, um einem kleinen Pudel den Gar aus zu machen, doch schon weit kleinere Mengen können zu ernsthaften, oft nicht reparablen Gesundheitsschäden führen. Was viele Hundehalter jedoch nicht wissen, dass Schokolade nur eine von einer ganzen Reihe an Lebensmitteln ist, die für uns Menschen alltäglich oder sogar lecker sind, für Hunde jedoch unter Umständen sogar tödlich sein können. In diesem Artikel beschäftigen wir uns mit dem ersten Lebensmittel dieser Art:

Wespenstiche – tödliche Gefahr in schwarz-gelb

In kaum einem Jahr zuvor gab es so viele Wespen wie diesen Sommer. Einige Quellen sprechen von 50% mehr Wespen als üblich. Ob dies auf den milden Winter oder das vermehrte Nahrungsangebot sowie weniger Fressfeinde zurück zu führen ist bleibt fraglich. Klar ist jedoch, dass von den schwarz-gelben Fliegern eine erhebliche Gefahr für unsere vierbeinigen Freunde ausgeht. Anders als Bienen können Wespen mehrfach zustechen und ihr Gift ist nicht nur sehr schmerzhaft, sondern nicht nur für Allergiker wirklich gefährlich. Vor allem Hunde, die gerne nach fliegenden Insekten schnappen laufen Gefahr, in Maul, Lefze oder gar Rachen gestochen zu werden. In diesem Fall kann ein Wespenstich schnell tödlich enden, denn die Atemwege können vollständig zuschwellen.

Was also tun, wenn der Hund von einer Wespe gestochen wurde?

Empfindliches Fell – Scheuerstellen Teil 1

Bei empfindlichen Hunden bzw. Hunden mit empfindlichem Fell kommt es häufig zu Scheuerstellen dort, wo Halsband oder Geschirr aufliegen. Dabei kann man mit dem richtigen Material und der passenden Verarbeitung solche Probleme einfach umgehen. Doch worauf sollte man achten, wenn der Hund unter Scheuerstellen von Halsband oder Geschirr zu leiden hat?

Neues Frühjahr, neue Zecken…

Kaum hat man als Hundehalter auch nur angefangen, sich über die steigenden Temperaturen zu freuen, schon kriechen sie auch schon wieder auf Gräsern und Büschen: Zecken, in manchen Gebieten auch Holzbock genannt. Alle Zecken gehören zur Gattung der Spinnentiere, haben also 8 Beine und es gibt etwa 850 Arten, die alle eines gemeinsam haben: den unfassbar großen Igitt-Faktor und ihre Gefahr, Krankheiten zu übertragen. Hierbei spielt (nicht nur beim Hund, sondern auch beim Menschen) vor allem die Früherkennung eine große Rolle.

Wenn die Pfoten jucken – mögliche Ursachen

Juckreiz ist eine üble Sache, das weiss jeder, der schon einmal davon geplagt war, sei es durch Insektenstiche, Allergien oder auch heilende Wunden. Besonders schlimm ist er an Stellen, an denen man praktisch nicht kratzen kann. Da geht es unseren vierbeinigen Freunden nicht anders. Beim Hund häufig zu beobachten ist Juckreiz an den Pfoten und / oder zwischen den Zehen. Die möglichen Urachen sind vielfältig:

Der richtige Fressnapf für große Hunderassen

Große Hunde sollten ihr Futter nicht aus einem zu niederen Napf fressen. Sie müssen sich dabei tief bücken, um mit dem Maul bis auf den Boden zu kommen. Dabei drücken sie die Ellbogen auseinander, um sich nicht selbst mit dem Ellbogen in den Brustkorb zu stoßen. Diese Zwangshaltung ist für die Hunde im besten Falle unangenehm und kann, vor allem wenn der Hund zwar schon fast ausgewachsen aber noch sehr jung ist, sogar zu gesundheitlichen Problemen mit Gelenken oder Knochen führen.

Fremdkörper aus dem Hundeauge schonend und sicher entfernen

Gerät ein Fremdkörper ins Hundeauge, sollte man auf keinen Fall durch Reiben versuchen, den Fremdkörper aus dem Auge zu entfernen. Besser ist es, das Auge zu spülen. Auch bei chronischer Bindehautentzündung, wie sie bei einigen Rassen wie beispielsweise Doggen, Bassets oder Möpsen häufiger vorkommt, kann es dem Hund Erleichterung verschaffen, das Auge mit sanften Lösungen zu spülen. Dabei sollte man allerdings einige Punkte beachten, um keinen Schaden anzurichten:

Magerer Hund – was hilft?

Die meisten Hunde sind normalgewichtig oder sogar ein bisschen mollig, denn Hunde fressen im Allgemeinen gern. Nur was tun, wenn man ein Exemplar hat, das sich eben nichts aus Fressen macht, eher mäkelig isst und deshalb kein Gramm Speck auf den Rippen hat?

Vielleicht war Ihr Hund ja auch krank, hat dabei Gewicht verloren und soll jetzt wieder aufgepäppelt werden? Oder er ist schon etwas älter und tut sich mit dem Fressen schwer? Auch Hündinnen sind nach Absetzen der Welpen oft regelrecht ausgemärgelt, können gar nicht so viel Futter aufnehmen, um schnell wieder an Substanz zu gewinnen.

Impfungen – die vier wichtigsten Krankheiten

Die meisten Hunde, zumindest die, die vom Züchter stammen, erhalten die ersten Impfungen und damit mit Grundimmunisierung gegen die wichtigsten Hundekrankheiten im Welpenalter. Diese Impfungen sollten regelmäßig aufgefrischt werden, um den Impfschutz zu erhalten.

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