Category: Vergiftungen

Hundehalsbaender nach Wunsch mit Bestickung und auf Maß gefertigt

Giftige Lebensmittel und andere Gesundheitsrisiken

Giftköder, Wurststückchen mit allerlei scharfen Gegenständen und ähnliche Unten offenbar schwer gestörter Zeitgenossen machen uns Hundeliebhabern das Leben schwer, denn die Angst um den geliebten Vierbeiner begleitet uns auf Schritt und Tritt.

Leider sind diese Gefahren was Vergiftungen und gesundheitlichen Schaden durch Verschlucken von scharfen Gegenständen angeht nicht die einzigen, denn viele Dinge, mit denen wir zuhause alltäglich umgehen stellen für Hunde eine ernste Gefahr dar. Gerade in häuslicher Umgebung wo man seinen vierbeinigen Freund sicher wähnt sollte man einige Dinge beachten.

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Gefahr für Mensch und Hund: Das Herkuleskraut

Der Riesenbärenklau, oder auch Herkuleskraut genannt, ist eine weit verbreitete und sehr auffällige Pflanze, Trotzdem oder gerade deshalb verätzen und verbrennen sich jedes Jahr unzählige Menschen und Tiere. Aus Neugier und Unwissenheit berühren sie die Pflanze. Mit schlimmen Folgen…

 

Gucken ja, anfassen nein!

Den Riesenbärenklau hat wohl jeder von uns schon mal zu Gesicht bekommen, denn er ist, alleine ob seiner schieren Größe kaum zu übersehen. Schon im Frühsommer können die imposanten Pflanzen bis zu 3m hoch sein. Die dicken, behaarten Stängel sind von dichtem Kraut, aus riesigen Blättern bestehendem Kraut umgeben und auf der Spitz der Pflanze thronen unzählige, doldig angeordnete, weiße Blüten. Die Blütendolden erinnern ein bisschen an aufgespannte Schirme, ähnlich denen der bekannten Schafgarbe.

Gefahr für Mensch und Hund: Riesenbärenklau, auch Herkuleskraut genannt

Riesenbärenklau, auch Herkuleskraut genannt

2008 war der Riesenbärenklau zur Giftpflanze des Jahres gewählt worden und das nicht ohne Grund: Jedes Jahr werden Menschen und auch Tiere Opfer der beeindruckenden Pflanzen. Vor allem Kinder sind sehr gefährdet, denn die riesigen Pflanzenteile laden geradezu dazu ein, zum Spielen benutzt zu werden.

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Für uns alltäglich für Hunde gefährlich – Teil 4: Kakao und Schokolade

Dass die süße Sünde für Hunde giftig ist sollte eigentlich schon bekannt sein. Ist es leider nicht. Oder sagen wir mal so: viele Hundebesitzer wollen es nicht glauben und spätestens wenn Schnuffi und Wuffi seinen allerliebsten Hundeblick aufsetzt wird man schwach und gibt doch ein Stückchen. „So schlimm wird das schon nicht sein, immerhin gibt es ja auch Hundeschokolade“ höre ich oft als Argument. Deshalb hier etwas Aufklärung in der Hoffnung, die Gesundheit des ein oder anderen geliebten Hundes zu verbessern oder zu erhalten.

Das Gift in der Schokolade oder besser im in der Schokolade enthaltenen Kakao heißt Theobromin. Nicht, dass man das wirklich wissen müsste, ist aber gut, um bei kommenden Diskussionen ein wenig Fachkompetenz ausstrahlen zu können. Also, merken: The-o-bro-min.

So weit, so gut.

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Für uns alltäglich für Hunde gefährlich – Teil 3: Schmerzmittel

Die meisten erfahrenen Hundebesitzer wissen, dass man Medikamente, die zur Behandlung von Menschen bestimmt sind, Hunden nicht ohne Weiteres verabreichen kann. Dennoch sollte man nicht müde werden, gewisse Grundsätze immer wieder zu betonen und auch auf spezielle Gefahren wiederholt einzugehen, was ich hiermit tue.

Dieser Artikel befasst sich mit der Selbstmedikation mit Schmerzmitteln, genauer gesagt mit den „großen Vier“ Vertretern der Human-(also für den Menschen bestimmten) Schmerzmitteln Aspirin, Ibuprofen, Paracetamol und Diclofenac. All vier sind in der Apotheke (bis zu einem gewissen Dosierungs-Grenzwert) rezeptfrei erhältlich und für Hunde absolut tabu!

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