Category: Haut und Fell

Hundehalsbaender nach Wunsch mit Bestickung und auf Maß gefertigt

Herbstgrasmilben – die gemeine Seite des Altweibersommers

Der heiße Sommer ist vorbei, die Temperaturen werden wieder angenehmer und der Hundefreund nutzt die schönen Tage des Altweibersommers für Wanderungen, ausgedehnte Spaziergänge ohne die Gefahr des Hitzschlags und wilde Bällchen-Spiele mit dem vierbeinigen Freund. Leider fühlen sich im goldenen Herbst auch andere Tiere wohl und warten im letzten Gras auf vorbeigehende Warmblüter. Die Herbstgrasmilbe, lateinisch Neotrombicula autumnalis gehört zur Familie der Spinnentiere und ist damit sogar mit den uns allen verhassten Zecken weitestgehend verwand. Glücklicherweise lauern in der Herbstgrasmilbe nicht die gleichen Krankheitserreger wie bei Zecken, denn diese können sowohl FSME (FrühSommerMeningoEnephalitis, eine hochansteckende und sehr ernste Erkrankung, die den Menschen befällt) als auch Borreliose (für Mensch und Hund gefährlich) übertragen. Soweit bekannt ist übertragen die einheimischen Grasmilben keine Krankheiten, insofern sind sie nicht wirklich gefährlich, aber trotzdem sehr lästig und können eine echte Plage sein.

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So ein Hundeleben – Geschichte von Evelyn und Doudou – Partner auf vier Pfoten (gesponserter Beitrag)

Das Leben ist hektisch geworden und scheint nur immer schneller zu werden. Emails, SMS, Whatsapp und eine Unzahl an social Media Kontakten scheinen uns Menschen näher zusammen zu bringen. Doch meist ist das Gegenteil der Fall. Der moderne Mensch ist überlastet von all den Eindrücken und Pflichten, er mailt und chattet mit Menschen, die er über das Internet kennt und ist am Ende des Tages erschöpft und trotz all den Kontakten irgendwie alleine.

Dass das nicht so sein muss zeigt die wunderbare Geschichte von Evelyn und ihrem Hund Doudou. In Mitten der puliserenden Großstadt Shanghai und trotz ihres bewegten Tagesablaufs als Marketingexpertin hat Evelyn jemanden, der immer für sie da ist. Voller Freude wartet Doudou auf das abendliche Heimkommen seines geliebten Frauchens. Statt noch mehr Kontakte über Chat und eMail zu pflegen geht Evelyn mit Doudou in den Hundepark und trifft dort Menschen. Menschen wie Dich und mich, die Tiere lieben und mit ihren Hunden die Natur genießen, sich über Hunde-Themen wie die regelmäßigen Tierarzt-Checkups und notwendige Vorsorge gegen Parasiten und Krankheiten austauschen oder auch einfach nur gemeinsam Kaffee trinken, während die Vierbeiner im Park spielen.

Hunde und Freundschaft - untrennbar verbunden

Hunde und Freundschaft – untrennbar verbunden

 

Haustiere wie Doudou sind ein Segen für die ganze Familie. Egal, ob man wie Evelyn, alleine lebt, in einer Partnerschaft oder ob Kinder zur Familie gehören. Gemeinsame Verantwortung für das Tier, gemeinsame Unternehmungen mit dem Tier und natürlich das gemeinsame Interesse am Tier schweißen zusammen.

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Schwarzkümmel für Hunde

Schwarzkümmel (lat. Nigella Sativa) wurde schon im Altertum gegen allerlei Gesundheitsprobleme angewendet, sei es beim Pferd, beim Hund oder auch beim Menschen. Einzig Katzen bleiben die positiven Effekte des Schwarzkümmels vorenthalten, denn auf Katzen wirkt Schwarzkümmel leberschädigend. Daher hier noch einmal extra der Hinweis: Kein Schwarzkümmel für Katzen!

Hunde indes können von den positiven Eigenschaften des Schwarzkümmels gleich in mehrfacher Hinsicht profitieren, bei Hunden, Pferden und Menschen wirkt Schwarzkümmel sogar leberschützend.

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Kokosöl gegen Zecken beim Hund

Und wieder ist es so weit, dieses Jahr sogar besonders schlimm: die Zecken stürzen sich wie kleine, infektiöse Piranhas auf unsere vierbeinigen Freunde. Leider sind die Zecken im Vormarsch und nicht nur das, die warmen Temperaturen scheinen zudem die Belastung mit allerlei Keimen zu begünstigen. Die meisten wissen ja inzwischen, dass Zecken für Mensch und Tier gleichermaßen gefährlich sind und unschöne Krankheiten wie FSME (Frühsommer-Meningo-Enzephalitis, also Hirnhaut-Entzündung) und Lyme-Borrelliose verbreiten. Dessen nicht genug sind inzwischen auch Zecken in unseren Breiten von Erregern wie Leishmaniose befallen, die sie beim Biss weiter geben. Auch diese Infektionskrankheit ist sowohl für Menschen als auch für Hunde und andere Tiere extrem gefährlich.

Es gilt also, die Zecken nicht nur nach Biss zu entfernen und die Stelle zu desinfizieren und zu beobachten, am besten verhindert man den Zeckenbiss von vorne herein.

Leichter gesagt als getan, denn die meisten natürlichen Abwehr-Mittelchen sind nur bedingt wirksam, die chemischen „Hämmer“ wollen viele nicht oder nur sehr vorsichtig anwenden, was sicher sinnvoll ist.

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Flöhe am Hund – Wie erkennt man Flohbefall?

Fast alle Hundebesitzer werden früher oder später mit Flöhen konfrontiert. Der Hundefloh ist mit einer Größe von ca. 1mm für das menschliche Auge zwar gut sichtbar, wird jedoch aufgrund seiner versteckten Lebensweise meist erst relativ spät entdeckt.

Die Tatsache, dass Flöhe nicht nur auf der Haut des Tieres, tief im Fell verborgen, sondern auch in dessen Umgebung leben und sich gerne in Teppichen und Polstermöbeln aufhalten macht das Erkennen der ersten Anzeichen für Flohbefall besonders schwierig. Umso wichtiger, den Befall mit den blutsaugenden Krankheitsüberträgern frühzeitig zu erkennen, denn je eher man der Flohplage entgegenwirkt, desto effektiver die Bekämpfung.

Haltern von langhaarigen Hunden oder von Hunden mit besonders dichtem Fell sei empfohlen, ihren Hund regelmäßig stichprobenartig mit einem Flohkamm zu kämmen. Ideale Stellen hierfür sind Bauch, Achseln und Leistengegend, denn Flöhe halten  ich bevorzugt an dunklen, geschützten Stellen auf.

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Fellprobleme – Ursache und Bekämpfung

Der Frühling bringt sie wieder deutlichen zum Vorschein – die Fellprobleme. Was im Winter mit dickem Winterfell nicht so richtig aufgefallen ist springt einem jetzt ins Auge: Struppiges, stumpfes Fell, abgebrochene Haare oder gar kahle Stellen. Die Ursachen können vielfältig sein und je nachdem, woher das schlechte Fell herrührt gibt es andere Maßnahmen, die das Problem an der Wurzel angehen und beheben können. Mit diesen wollen wir uns im vorliegenden Artikel näher beschäftigen.

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Sommer, Sonne, Sonnenbrand – Fell alleine schützt nur bedingt

Endlich ist es so weit: der Sommer ist da. Für uns eine Freude, kann die brennende Sonne für unsere vierbeinigen Freunde schnell zum Problem werden. Da Hunde nicht schwitzen können (oder genauer gesagt nur an wenigen Körperstellen wie z.B. zwischen den Zehen) müssen sie ihre Körpertemperatur über Hecheln regeln. Außerdem bieten Hunde der Sonne naturgemäß durch ihren Vierfüßlerstand eine große Oberfläche, wodurch das Tier noch leichter überhitzt und sich die Gefahr eines Sonnenbrandes vergrößert. Deshalb sollte man, vor allem bei Hunden mit langem, dichtem oder sehr dunklem Fell, lange Spaziergänge oder Aktivitäten in der prallen Sonne vermeiden.

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Empfindliches Fell – Scheuerstellen Teil 1

Bei empfindlichen Hunden bzw. Hunden mit empfindlichem Fell kommt es häufig zu Scheuerstellen dort, wo Halsband oder Geschirr aufliegen. Dabei kann man mit dem richtigen Material und der passenden Verarbeitung solche Probleme einfach umgehen. Doch worauf sollte man achten, wenn der Hund unter Scheuerstellen von Halsband oder Geschirr zu leiden hat?

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Empfindliches Fell – Scheuerstellen Teil 2

In Teil 1 des Artikels (Empfindliches Fell – Scheuerstellen Teil 1) haben wir uns mit der Tragehäufigkeit und dem richtigen Material für Halsband oder Geschirr beschäftigt, für den Fall, dass der Hund ein empfindliches Fell hat. Wenden wir uns nun der Frage nach Form und Zugentlastung zu:

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