Category: Unterwegs

Hundehalsbaender nach Wunsch mit Bestickung und auf Maß gefertigt

Hund im Auto – vorsicht vor vermeintlich kühlem Wetter!

Die Tage werden wieder kürzer und kühler, wir genießen den Spätsommer bei angenehmen 20 – 25°C, lauem Wind und klarer Luft. Der Himmel strahlt in wunderbarem Azurblau, dekoriert mit einzelnen, schneeweißen Wolken. Genau das richtige Wetter, um ein letztes Eis im Straßencafé oder einen ausgedehnten Stadtbummel zu genießen. Da Hunde in den meisten Läden nicht gerne gesehen sind bleiben Hasso und Fiffi im Auto. Und genau hier lauert die Gefahr!

Milder Altweibersommer und trotzdem ein Backofen im Auto

Auch bei milderen Sommertemperaturen, teilbewölktem Himmel und Wind heizt sich der Innenraum von geparkten Autos schnell und vor allem stark auf. Der Wind lässt vermuten, dass es schon kühl genug sei, den Vierbeiner im Auto warten zu lassen, aber dem ist nicht so. Dunkle Autos sind von der Aufheizung durch Strahlung natürlich stärker betroffen als helle, was aber nicht heißt, dass man im hellen Auto seinen Hund bedenkenlos warten lassen kann.

Bitte bedenkt unbedingt folgende Punkte:

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Sommerferienzeit – das Leiden der Haustiere

Die Sommerferien stehen vor der Tür und mit ihr die unsägliche Zeit zu der Haustiere aller Art, aber vor allem Hunde, ausgesetzt werden.

Und als wäre das alleine nicht schlimm genug, bleiben viele der Hunde ohne Wasser und Futter irgendwo an einem wenig einsehbaren Platz auf einer Raststätte an der Autobahn zurück. Ihre „Familie“ fährt in Urlaub, der arme Hund wartet und wartet und leidet Hunger, Durst und unter der Hitze. Auch im Schatten.

Deshalb einmal mehr der Aufruf an Tierbesitzer, die ihr Tier nicht behalten wollen:

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Unterkühlung – eine oft unterschätzte Gefahr

Jeden Sommer kommen Hunde zu Schaden oder sterben, weil ihre Besitzer sie gedankenlos im Auto zurück lassen und dabei nicht berücksichtigen, wie heiß ein Auto innen schnell wird, selbst wenn es im Schatten steht. Doch was ist eigentlich im Winter? Kann man seinen Hund im Winter gefahrlos auch über längere Zeit im Auto lassen?

Die Antwort ist ein klares „jein“. Denn hier kommt es auf verschiedene Faktoren an.

Generell vertragen größere Hunde Kälte viel besser als kleine, denn im Verhältnis zu ihrer Körpermasse haben kleine Hunde eine viel größere Körperoberfläche als große und verlieren daher viel schneller wichtige Körperwärme.

 

Bei Unterkühlung: warm einpacken

Bei Unterkühlung: warm einpacken

 

Wie sich die meisten sicher denken können ist auch das Fell ein entscheidender Faktor. Ein Hund mit reichlich „Pelz“ friert natürlich viel weniger als einer mit sehr kurzem Fell bzw. mit wenig oder gar keiner Unterwolle.

Ein weiterer wichtiger Aspekt ist sind Alter und Gesundheitszustand.

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Hund und Langeweile? Beschäftigungsmöglichkeiten im Alltag

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Entgegen der landläufigen Meinung brauchen Hunde keinen durchgeplanten 24 Stunden Kalender, vollgestopft mit Terminen. Aber nur auf dem Sofa sitzen und ein paar mal am Tag kurz das Nötigste im Vorgarten erledigen ist auch nicht unbedingt der wahr gewordene Traum an Hundehaltung. Hundeschule, Hundeverein oder lockeres Treffen mit befreundeten Hunden passt nicht in jeden Tag und manchmal auch schlicht nicht zu Herrchen und Frauchen. Aber keine Sorge, es gibt tolle Alternativen, die man einfach beim täglichen Spaziergang umsetzen kann.

 

Beim Spaziergang in der Stadt

Gassi in der Stadt: Bitte mit Leine!

Gassi in der Stadt: Bitte mit Leine!

 

Zugegeben, beim Gassi in der Stadt sind die Möglichkeiten sinnvoller Beschäftigung etwas eingeschränkt, denn man sollte seinen Hund, egal wie brav oder ruhig er auch ist, in der Stadt immer an der Leine führen. „Warum das denn? Mein Hund geht immer brav neben mir her!“, werden einige einwerfen. Schön. Ist da auch noch so wenn er im Gebüsch auf der anderen Straßenseite ein Eichhörnchen sieht oder eine Katze direkt vor seiner Nase über die Fahrbahn huscht? Vielleicht hupt auch ein Auto, heult der Motor eines Motorrads auf oder es kommt schlicht ein Passant mit einem Hund entgegen, der im Umgang mit Artgenossen nicht so freundlich ist. Daher gebietet der gesunde Menschenverstand:

Wenn Hund sich in der Stadt bewegt
Er Halsband und auch Leine trägt!

Doch zurück zum Thema Beschäftigung.

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Hundefreundliche Städte: Leipzig gehört dazu

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Hartnäckig hält sich das Vorurteil, dass es Hunde auf dem Land besser hätten als in der Stadt. Wiesen, Wald, Bäche und Seen liegen in unmittelbarer Nähe. Es ist ruhiger, da weniger Verkehr herrscht. Zudem wohnen Herrchen und Frauchen auf dem Land meistens in einem Haus mit Garten. Landläufig ist das die Idealvorstellung für ein Hundeleben. Doch ein Hund kann auch in der Stadt zufrieden sein. In erster Linie zählt für ihn nämlich, dass er möglichst viel Zeit mit seinem Rudel verbringen kann. Darüber hinaus bieten selbst Großstädte vieles, was einen Vierbeiner glücklich machen kann. Das beweist zum Beispiel Leipzig.

2015 ging der DOGS AWARD an Leipzig

Europas größtes Hundemagazin DOGS kürt seit einiger Zeit die hundefreundlichste Stadt Deutschlands. Im vergangenen Jahr durfte Leipzig diesen Titel tragen. Die Gründe für den Sieg sind in dieser Infografik festgehalten. Es waren u.a. folgende:

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Hund im Auto – eine unendliche Geschichte

So gut wie jeder Hund muss oder darf heutzutage im Auto mitfahren. Sei es, um Herrchen oder Frauchen zur Arbeit oder zum Einkaufen zu begleiten oder auch um die nächstgelegene Hundewiese zu erreichen. Kritisch ist im Frühjahr vor allem das allzu sorglose Zurücklassen des Hundes im Auto, denn auch bei noch recht moderaten Temperaturen kann sich der Innenraum des Autos gefährlich schnell über das vertretbare Maß aufheizen. Dem Hund droht ein Kreislaufzusammenbruch und schlimmeres.

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Lawinenhunde – Arbeit am Limit

Seit sich die erstne Hunde vor über 10000 Jahren dem Menschen angeschlossen haben profitieren wir von den Diensten unserer vierbeinigen Freunde. Sei es als Beschützer, Seelentröster oder einfach nur als Begleiter, der jederzeit treu an unserer Seite steht haben Hunde einen festen Platz in der Gesellschaft erobert. Doch nicht nur das. Hunde verrichten auch ernst zu nehmende Arbeit, teils professionell wie zum Beispiel Drogen- oder Sprengstoffspürhunde, teils ehrenamtlich wie die meisten Personensuch-, Rettungs- oder Lawinenhunde.

Der Lawinenhund im Wandel der Zeit

Mit Hunden, die im Schnee verschüttete Menschen suchen und retten assoziiert man als erstes den Bernhardiner. Groß, haarig und natürlich ausgestattet mit dem berühmten Schnapsfässchen um den Hals sucht und findet er vermisste Menschen in eisigen Berglandschaften. Die Realität sieht indes anders aus. Der Bernhardiner hat als Suchhund längst ausgedient. An seine Stelle traten andere,
besser geeignete Rassen wie beispielsweise Schäferhund oder Labrador. Die Rasse spielt bei der Auswahl der Hunde allerdings eine deutlich weniger wichtige Rolle als die körperliche und auch psychische Eignung.

Suchhund im Schnee

An Stelle der Bernhardiner traten schon lange andere,
besser geeignete Rassen

Kondition und Unerschrockenheit sind nur zwei Eigenschaften, die ein Rettungshund unbedingt mitbringen sollte, ehe er seine bis zu drei Jahre dauernde Ausbildung antritt. Kondition, weil die Suche nach Vermissten in unwirtlichem Gelände und in extremen Temperaturbereichen stattfindet, Unerschrockenheit, weil der Rettungshund auch bei Ablenkungen wie z.B. einem in der Nähe landenden Hubschrauber ruhig und konzentriert weiter arbeiten muss.

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Dummytraining – Freizeitspaß nicht nur für Jagdhunde

Dummytraining – nicht nur für Jagdhunde geeignetUrsprünglich kommt das immer beliebter werdende Dummytraining aus der Jägerei. Der jagdlich geführte Hund hilft dabei dem Jäger, das erlegte oder verletzte Wild schnell zu finden. Jäger nutzen ihre Hunde auch heute noch zu dieser Arbeit und bilden sie mit Hilfe von Dummys, also Wild-Attrappen, aus. Dabei ähneln diese Attrappen nicht gezwungenermaßen dem späteren Zielobjekt sondern bestehen meist aus Segeltuch, Feuerwehrschlauch, Leder oder Canvas, welche mit Sand oder Sägemehl gefüllt wurden. Doch wir wollen uns heute mit dem Dummytraining für Familienhunde aller Rassen beschäftigen, nicht mit der Ausbildung von Jagdgebrauchshunden.

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Das Frühjahr kommt und mit ihm die Outdoor-Zeit mit Hund

Gefühlte 400 Monate war das Wetter grau, eisig und nass und wir haben uns mit unseren geliebten Vierbeinern durch Eis, Schnee, Streusalz und schneidende Kälte gekämpft. Diese Tage sind jetzt vorbei, der Frühling steht vor der Tür. Als Hundebesitzer können wir jetzt die ganzen tollen Aktivitäten endlich in die Tat umsetzen, von denen wir in der kalten, dunklen Jahreszeit nur geträumt haben. Klar kann man auch im Winter tolle Sachen mit Hund unternehmen – immerhin gibt es kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung und mit der richtigen Ausstattung ist man auch bei Minusgraden gut aufgehoben, aber so richtig Freude kommt doch erst bei Sonnenschein auf, so ist das jedenfalls bei mir und meinen Hunden 😉

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Jasmin Layer: Mit dem Vierbeiner am Gardasee (Gastartikel)

Jeder Hundebesitzer kennt diese Situation: Kaum denkt man über die Sommer- oder Herbstferienplanung nach, kommt einem der Hund in den Sinn. In den meisten Fällen entscheidet man sich nach etwas hin und herüberlegen, dass der vierbeinige Freund mitkommen soll, wodurch jedoch viele Reiseziele plötzlich wegfallen. Wer trotzdem nicht auf ein mediterranes Klima verzichten will, sollte einen Urlaub am Gardasee in Betracht ziehen.

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Sponsored Video: Rinti Zeckenschreck – Sommerzeit, Zeckenzeit!

Sommerzeit, Zeckenzeit. Das Grauen jedes Hundebesitzers greift wieder um sich. Sie lauern im Gebüsch, im Gras, auf Bäumen und lassen sich, wenn sie die Wärme des Opfers wahrnehmen, einfach fallen. In dem Wald von Haaren, in dem sie dann landen, treiben sie ihr Unwesen. Sie suchen sich eine gut durchblutete Stelle, beissen sich fest und saugen das Blut ihres Opfers.



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Die Tage werden länger – die Spaziergänge auch

Endlich ist die klirrende Kälte Vergangenheit. Mit dem Frühjahr beginnt wieder die schöne Zeit ausgedehnter Spaziergänge und auch Trainings- und Spieleinheiten im Freien können wieder ausgedehnt werden. Gerade an den ersten warmen Tagen sollte man einige Punkte beachten, um sich und seinen vierbeinigen Kameraden gesund und sicher zu halten.

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Wespenstiche – tödliche Gefahr in schwarz-gelb

In kaum einem Jahr zuvor gab es so viele Wespen wie diesen Sommer. Einige Quellen sprechen von 50% mehr Wespen als üblich. Ob dies auf den milden Winter oder das vermehrte Nahrungsangebot sowie weniger Fressfeinde zurück zu führen ist bleibt fraglich. Klar ist jedoch, dass von den schwarz-gelben Fliegern eine erhebliche Gefahr für unsere vierbeinigen Freunde ausgeht. Anders als Bienen können Wespen mehrfach zustechen und ihr Gift ist nicht nur sehr schmerzhaft, sondern nicht nur für Allergiker wirklich gefährlich. Vor allem Hunde, die gerne nach fliegenden Insekten schnappen laufen Gefahr, in Maul, Lefze oder gar Rachen gestochen zu werden. In diesem Fall kann ein Wespenstich schnell tödlich enden, denn die Atemwege können vollständig zuschwellen. Was also tun, wenn der Hund von einer Wespe gestochen wurde?

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