Category: Urlaub mit Hund

Sommerferienzeit – das Leiden der Haustiere

Die Sommerferien stehen vor der Tür und mit ihr die unsägliche Zeit zu der Haustiere aller Art, aber vor allem Hunde, ausgesetzt werden.

Und als wäre das alleine nicht schlimm genug, bleiben viele der Hunde ohne Wasser und Futter irgendwo an einem wenig einsehbaren Platz auf einer Raststätte an der Autobahn zurück. Ihre „Familie“ fährt in Urlaub, der arme Hund wartet und wartet und leidet Hunger, Durst und unter der Hitze. Auch im Schatten.

Deshalb einmal mehr der Aufruf an Tierbesitzer, die ihr Tier nicht behalten wollen:

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Sommerhitze – wie mache ich den Hund richtig kalt?

Natürlich ist das „kalt machen“ des Hundes weder wörtlich noch im übertragenen Sinne gemeint, sondern einfach nur ein plattes aber lustiges Wortspiel. Dennoch dreht sich in diesem Text alles um die Frage, wie wir es unseren geliebten Vierbeinern die heißen Monate so angenehm wie möglich machen können.

Infos zum Thema Speiseeis für den Hund und ein Rezept für einfaches und schnell gemachtes Hunde-Eis findet ihr >> hier <<

In diesem Artikel soll es nun um die Kühlung von außen gehen. Die wenigsten Hunde mögen es, wenn man sie anfeuchtet oder gar nass macht, obwohl das eine effiziente Möglichkeit ist, dem Hund Erleichterung zu verschaffen. Man simuliert quasi Schweiß. Wichtig hierbei: Der Hund darf auf keinen Fall Zugluft ausgesetzt sein. Und ich meine damit nicht nur die berühmte beim Fahren offene Autoscheibe, sondern auch im heimischen Umfeld. Die offene Terrassentür, die Hausecke, um die ein leichtes Lüftlein weht, alles Quellen für Zugluft, mit der Hunde nicht umgehen können, eben weil sie nicht selber schwitzen.

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Eis für den Hund – Ja oder Nein?

Sommer, Sonne, Sonnenschein. Endlich ist er da, der heiß ersehnte Sommer, auch wenn es für manchen und vor allem für unsere vierbeinigen Freunde schon fast wieder ZU warm ist. Abkühlung ist gefragt, um bei Temperaturen von über 30 Grad einigermaßen über den Tag zu kommen. Gerade Hunde, die ihre Körpertemperatur ja nicht wie wie Menschen über Schwitzen, sondern fast ausschließlich durch Hecheln regulieren können, sind was Überhitzung angeht extrem gefährdet.

Man sollte sich als Hundebesitzer auf gar keinen Fall der Illusion hin geben, dass der Hund es problemlos schafft, durch Hecheln so viel Wärme los zu werden, dass er bei sommerlichen Temperatur nicht Gefahr läuft, zu überhitzen. Ein Hitzschlag, Dehydration und sogar Tod können die Folgen sein.

Wie also können wir unsere Freunde abkühlen und ihnen so etwas gutes tun?

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Urlaubstipp: Urlaub mit Hund im Resort Fleesensee

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Entspannung, Wellness und eine richtig schöne Zeit, wer wünscht sich das nicht? Für uns Hundebesitzer ist der Gedanke an einen schönen Urlaub leider oft mit der nicht ganz so schönen Überlegung verbunden, wohin mit dem Tier, während wir es uns gut gehen lassen?

Zur (womöglich Hunde-unerfahrenen) Verwandschaft? In eine Hundepension? Oder gar als Pflegling ins Tierheim? Schnell kommt man zu dem Schluss, dass Schnuffi und Bello ja auch mit reisen könnten und macht sich auf die Suche nach einem der vielen „Urlaub mit Hund“ Angebote.

Retriever im Urlaubsglück

Retriever im Urlaubsglück

 

Eines davon möchte ich Euch heute ans Herz legen, denn im Unterschied zu vielen anderen Angeboten, bei denen einem als Hundebesitzer nichts anders als eine Ferienwohnung mit Hunde-Erlaubnis übrig bleibt (und seien wir mal ehrlich, eine Ferienwohnung ist vor allem für die haushaltsführende Person nicht wirklich Urlaub, sondern nur ein Haushalt mit besserer Aussicht, in dem man die Töpfe und Teller nicht gleich findet…), kann man beim Hunde-Urlaub Im Resort am Fleesensee auch wirklich rundum entspannen.

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Urlaub mit Hund – ja oder nein?

Schon lange vor der eigentlichen Urlaubszeit stellt man sich als Hundebesitzer alljährlich die Frage, ob man den oder die geliebten Vierbeiner nun mit in den Urlaub nimmt oder ihn, natürlich gut versorgt, zuhause lässt. Dass manche verantwortungslose Tierbesitzer in der Urlaubszeit ihr Tier einfach aussetzen und es sich dabei um eine Straftat handelt – von der moralischen Niederträchtigkeit, ein schutzbedürftiges Lebewesen einfach wie Müll zu entsorgen mal abgesehen – sei hier nur am Rande erwähnt. Überflüssig zu betonen, dass das KEINE Adäquate Methode ist mit oder besser ohne sein Haustier die Urlaubszeit zu begehen.

In diesem Artikel wollen wir uns viel eher mit der Frage beschäftigen, ob und wenn ja mit welchen Vorbereitungen wir unseren Hund mit in den Jahresurlaub nehmen können oder sollen.

Zuerst sollte man folgende Punkte abklären:

  1. In welches Urlaubsland soll die Reise gehen und sind dort Hunde erlaubt?
  2. Gibt es am Urlaubsziel eventuell besondere Gesetze oder Verordnungen, an die man sich als Hundehalter halten muss? Wichtig: auch innerhalb Deutschlands sind die Hundeverordnungen nicht immer gleich. Informieren Sie sich auch bei Reisen innerhalb Deutschlands unbedingt rechtzeitig über Fragen wie Leinenzwang, Rasselisten, Hundeverordnungen und eventuell vorhandene Hundestrände oder Hundewiesen. Auch das Thema „Giftköder“ ist in manchen Regionen viel präsenter als in anderen und ein Blick auf die einschlägigen Giftköder-Karten ist sicher ratsam.
  3. Kommen im Urlaubsland Parasiten vor, die zusätzliche Schutzmaßnahmen nötig machen? Hier seien vor allem auf Sandmücken als Überträger von Mittelmeerkrankheiten (welche inzwischen auch schon in Teilen Süddeutschlands vorkommen), Herzwürmer und Zeckengebiete (Borrelliose) genannt. Ihr Tierarzt kann Sie hier informieren und die richtigen Repellants empfehlen, dass Ihr Hund erst gar nicht gebissen oder gestochen wird und sich nicht infiziert.
  4. Gibt es für das geplante Urlaubsziel Einreisebestimmungen was Impfungen oder Rassen angeht? Sind Quarantänezeiten einzuhalten? Beispielsweise darf nach Großbritannien ein Hund nur mit gültiger, mindestens 12 Wochen alter Tollwut-Impfung einreisen. Die Länge des in diesem Fall angesetzten Impfschutzes richtet sich nach den Angaben des Herstellers, das heißt, bei einem “jedes-Jahr-Impfung-auffrischen-Präparat” muss die Ein- und Ausreise innerhalb dieser Zeit erfolgen.
  5. Sind am Urlaubsort in Ihrem Hotel, Ihrer Pension oder Ihrer Ferienwohnung Tiere überhaupt willkommen?

Nach Klärung dieser Fragen kann man weiter überlegen, ob die Mitnahme des Hundes auch für das Tier wünschenswert ist. Dem Hund beispielsweise für einen zweiwöchigen Australien-Urlaub eine Flugreise zuzumuten ist keine gute Idee, aber das sollte sich wohl von selbst erklären.

Weitere Punkte, Infos und Mehr finden Sie übrigens auf https://www.fressnapf.de/special/urlaub-mit-hund

Ist der Entschluss gefasst und der Hund soll mit in den Urlaub ist die nächste Frage die des Transports. Fahren Sie mit dem Auto in Urlaub und transportieren Sie Ihren Hund sonst auch im Auto ist eigentlich nichts besonders neues zu beachten (auch hier sei wieder darauf hingewiesen, sich vor Antritt in ein außer-Deutsches Urlaubsland über die Transportvorschriften was Hunde angeht zu informieren, denn nicht in jedem EU-Land darf Fido auf der Rücksitzbank mitfahren). Machen Sie aber auf jeden Fall – egal ob Ihr Auto eine Klimaanlage hat oder nicht – nach maximal 1,5 – 2 Stunden eine Pause, geben Ihrem Hund ausreichend zu Trinken, einen kleinen Snack und lassen ihn kurz austreten (bitte unbedingt die Hinterlassenschaften einsammeln, also denken Sie vor Reiseantritt an ausreichend Hundekotbeutel).

Weitere Infos zum Thema “Hund und Auto” finden Sie in den Artikeln “Hund im Sommer Teil 2: Auto während der Fahrt” und “Autofahren mit Hund? Aber sicher!” hier im Blog.

Für Flugreisen mit dem Hund müssen einige Vorschriften beachtet werden, angefangen bei einer speziellen, Fluggepäckgeeigneten Transportbox. Infos hierzu bekommen Sie bei Ihrer Fluggesellschaft.

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Urlaub mit Hund – Erholung für Zwei- und Vierbeiner

Urlaub ist eine wunderbare Sache. Wer fährt schon nicht gerne in mehr oder weniger ferne Gefilde, um dem Alltag für einige Tag zu entfliehen, neue Kraft zu tanken und sich und der Familie etwas Gutes zu tun. Für uns Hundebesitzer fährt leider meistens auch das schlechte Gewissen mit, denn Fiffi, Fido, Lucky und Bello bleiben meist daheim. Die Frage, ob sich befreundete Hundebesitzer um das vierbeinige Familienmitglied kümmern sollen bzw. können oder ob man den Hund lieber in einer Hundepension untergebracht hat ist dabei nur sekundär. Irgendwie fühlt es sich immer etwas mies an, dass man sich selbst erholt und der treue Freund währenddessen auf sein gewohntes Heim und, ganz schlimm, auf sein „Rudel“ verzichten muss. Und das auch zu Recht, denn die meisten Hunde leiden sehr unter der Trennung von ihrer Familie. Je länger die Trennung dauert, desto schlimmer.

Gänzlich auf Urlaub zu verzichten bzw. ein generelles Urlaubs-Verbot für die ganze Familie zu verhängen ist keine echte Option. Was also tun?

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Das Frühjahr kommt und mit ihm die Outdoor-Zeit mit Hund

Gefühlte 400 Monate war das Wetter grau, eisig und nass und wir haben uns mit unseren geliebten Vierbeinern durch Eis, Schnee, Streusalz und schneidende Kälte gekämpft. Diese Tage sind jetzt vorbei, der Frühling steht vor der Tür. Als Hundebesitzer können wir jetzt die ganzen tollen Aktivitäten endlich in die Tat umsetzen, von denen wir in der kalten, dunklen Jahreszeit nur geträumt haben. Klar kann man auch im Winter tolle Sachen mit Hund unternehmen – immerhin gibt es kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung und mit der richtigen Ausstattung ist man auch bei Minusgraden gut aufgehoben, aber so richtig Freude kommt doch erst bei Sonnenschein auf, so ist das jedenfalls bei mir und meinen Hunden 😉

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Jasmin Layer: Mit dem Vierbeiner am Gardasee (Gastartikel)

Jeder Hundebesitzer kennt diese Situation: Kaum denkt man über die Sommer- oder Herbstferienplanung nach, kommt einem der Hund in den Sinn. In den meisten Fällen entscheidet man sich nach etwas hin und herüberlegen, dass der vierbeinige Freund mitkommen soll, wodurch jedoch viele Reiseziele plötzlich wegfallen. Wer trotzdem nicht auf ein mediterranes Klima verzichten will, sollte einen Urlaub am Gardasee in Betracht ziehen.

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