Tag: Gassi

Hundehalsbaender nach Wunsch mit Bestickung und auf Maß gefertigt

Gassi mit dem Hund …und dann war da ein Wolf.

Wir Hundebesitzer sind oft lang unterwegs. Wir durchstreifen mit unseren vierbeinigen Freunden die Wälder, häufig alleine und in Gedanken versunken. Eine entspannende, fast schon meditative Tätigkeit, die wohl jeder Hundefreund liebt. Womit wir uns heutzutage vor allem in den östlicher gelegenen Bundesländern gedanklich beschäftigen sollten, bevor es so weit ist, ist die Frage wie man sich bei Wolfsbegegnungen verhalten sollte.

Wolf

In Deutschland wieder heimisch: Der Wolf.
Wichtig: Ein Wolf ist kein Hund und darf auf keinen Fall wie ein Hund behandelt oder gar angefüttert werden!

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Hundetür – Freiheit für Mensch und Tier

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Katzentüren, auch Katzenklappen genannt, kennt eigentlich jeder. Da Katzen von Natur aus gerne selbst entscheiden, wann sie kommen und gehen ist das natürlich für Katzenbesitzer mit freilaufenden Katzen eine wunderbare Sache.

Wir Hundefreunde sind da meist gebundener, denn wir müssen oder besser dürfen mit unseren Freunden ja Gassi gehen. Doch mit der großen Gassirunde ist es ja nicht getan, der geliebte Vierbeiner muss natürlich mehrmals täglich raus, um sein kleines oder auch großes Geschäft zu verrichten.

Hier kommt bei Leuten mit Garten nun die wunderbare Erfindung der Hundeklappe ins Spiel. Der Hund kann, entweder völlig frei, oder durch einen am Halsband angebrachten Microchip (manche Türen bieten auch die Möglichkeit der zeitgebundenen Programmierung und man stellt die Zeiten, in denen die Türe für den Hund freigegeben ist, einfach ein) durch die Tür in den Garten gehen.

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Hund und Langeweile? Beschäftigungsmöglichkeiten im Alltag

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Entgegen der landläufigen Meinung brauchen Hunde keinen durchgeplanten 24 Stunden Kalender, vollgestopft mit Terminen. Aber nur auf dem Sofa sitzen und ein paar mal am Tag kurz das Nötigste im Vorgarten erledigen ist auch nicht unbedingt der wahr gewordene Traum an Hundehaltung. Hundeschule, Hundeverein oder lockeres Treffen mit befreundeten Hunden passt nicht in jeden Tag und manchmal auch schlicht nicht zu Herrchen und Frauchen. Aber keine Sorge, es gibt tolle Alternativen, die man einfach beim täglichen Spaziergang umsetzen kann.

 

Beim Spaziergang in der Stadt

Gassi in der Stadt: Bitte mit Leine!

Gassi in der Stadt: Bitte mit Leine!

 

Zugegeben, beim Gassi in der Stadt sind die Möglichkeiten sinnvoller Beschäftigung etwas eingeschränkt, denn man sollte seinen Hund, egal wie brav oder ruhig er auch ist, in der Stadt immer an der Leine führen. „Warum das denn? Mein Hund geht immer brav neben mir her!“, werden einige einwerfen. Schön. Ist da auch noch so wenn er im Gebüsch auf der anderen Straßenseite ein Eichhörnchen sieht oder eine Katze direkt vor seiner Nase über die Fahrbahn huscht? Vielleicht hupt auch ein Auto, heult der Motor eines Motorrads auf oder es kommt schlicht ein Passant mit einem Hund entgegen, der im Umgang mit Artgenossen nicht so freundlich ist. Daher gebietet der gesunde Menschenverstand:

Wenn Hund sich in der Stadt bewegt
Er Halsband und auch Leine trägt!

Doch zurück zum Thema Beschäftigung.

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Gefahr für Mensch und Hund: Das Herkuleskraut

Der Riesenbärenklau, oder auch Herkuleskraut genannt, ist eine weit verbreitete und sehr auffällige Pflanze, Trotzdem oder gerade deshalb verätzen und verbrennen sich jedes Jahr unzählige Menschen und Tiere. Aus Neugier und Unwissenheit berühren sie die Pflanze. Mit schlimmen Folgen…

 

Gucken ja, anfassen nein!

Den Riesenbärenklau hat wohl jeder von uns schon mal zu Gesicht bekommen, denn er ist, alleine ob seiner schieren Größe kaum zu übersehen. Schon im Frühsommer können die imposanten Pflanzen bis zu 3m hoch sein. Die dicken, behaarten Stängel sind von dichtem Kraut, aus riesigen Blättern bestehendem Kraut umgeben und auf der Spitz der Pflanze thronen unzählige, doldig angeordnete, weiße Blüten. Die Blütendolden erinnern ein bisschen an aufgespannte Schirme, ähnlich denen der bekannten Schafgarbe.

Gefahr für Mensch und Hund: Riesenbärenklau, auch Herkuleskraut genannt

Riesenbärenklau, auch Herkuleskraut genannt

2008 war der Riesenbärenklau zur Giftpflanze des Jahres gewählt worden und das nicht ohne Grund: Jedes Jahr werden Menschen und auch Tiere Opfer der beeindruckenden Pflanzen. Vor allem Kinder sind sehr gefährdet, denn die riesigen Pflanzenteile laden geradezu dazu ein, zum Spielen benutzt zu werden.

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Die Tage werden länger – die Spaziergänge auch

Endlich ist die klirrende Kälte Vergangenheit. Mit dem Frühjahr beginnt wieder die schöne Zeit ausgedehnter Spaziergänge und auch Trainings- und Spieleinheiten im Freien können wieder ausgedehnt werden. Gerade an den ersten warmen Tagen sollte man einige Punkte beachten, um sich und seinen vierbeinigen Kameraden gesund und sicher zu halten.

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