Tag: Hund im Auto

Hundehalsbaender nach Wunsch mit Bestickung und auf Maß gefertigt

Unterkühlung – eine oft unterschätzte Gefahr

Jeden Sommer kommen Hunde zu Schaden oder sterben, weil ihre Besitzer sie gedankenlos im Auto zurück lassen und dabei nicht berücksichtigen, wie heiß ein Auto innen schnell wird, selbst wenn es im Schatten steht. Doch was ist eigentlich im Winter? Kann man seinen Hund im Winter gefahrlos auch über längere Zeit im Auto lassen?

Die Antwort ist ein klares „jein“. Denn hier kommt es auf verschiedene Faktoren an.

Generell vertragen größere Hunde Kälte viel besser als kleine, denn im Verhältnis zu ihrer Körpermasse haben kleine Hunde eine viel größere Körperoberfläche als große und verlieren daher viel schneller wichtige Körperwärme.

 

Bei Unterkühlung: warm einpacken

Bei Unterkühlung: warm einpacken

 

Wie sich die meisten sicher denken können ist auch das Fell ein entscheidender Faktor. Ein Hund mit reichlich „Pelz“ friert natürlich viel weniger als einer mit sehr kurzem Fell bzw. mit wenig oder gar keiner Unterwolle.

Ein weiterer wichtiger Aspekt ist sind Alter und Gesundheitszustand.

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Urlaub mit Hund – ja oder nein?

Schon lange vor der eigentlichen Urlaubszeit stellt man sich als Hundebesitzer alljährlich die Frage, ob man den oder die geliebten Vierbeiner nun mit in den Urlaub nimmt oder ihn, natürlich gut versorgt, zuhause lässt. Dass manche verantwortungslose Tierbesitzer in der Urlaubszeit ihr Tier einfach aussetzen und es sich dabei um eine Straftat handelt – von der moralischen Niederträchtigkeit, ein schutzbedürftiges Lebewesen einfach wie Müll zu entsorgen mal abgesehen – sei hier nur am Rande erwähnt. Überflüssig zu betonen, dass das KEINE Adäquate Methode ist mit oder besser ohne sein Haustier die Urlaubszeit zu begehen.

In diesem Artikel wollen wir uns viel eher mit der Frage beschäftigen, ob und wenn ja mit welchen Vorbereitungen wir unseren Hund mit in den Jahresurlaub nehmen können oder sollen.

Zuerst sollte man folgende Punkte abklären:

  1. In welches Urlaubsland soll die Reise gehen und sind dort Hunde erlaubt?
  2. Gibt es am Urlaubsziel eventuell besondere Gesetze oder Verordnungen, an die man sich als Hundehalter halten muss? Wichtig: auch innerhalb Deutschlands sind die Hundeverordnungen nicht immer gleich. Informieren Sie sich auch bei Reisen innerhalb Deutschlands unbedingt rechtzeitig über Fragen wie Leinenzwang, Rasselisten, Hundeverordnungen und eventuell vorhandene Hundestrände oder Hundewiesen. Auch das Thema „Giftköder“ ist in manchen Regionen viel präsenter als in anderen und ein Blick auf die einschlägigen Giftköder-Karten ist sicher ratsam.
  3. Kommen im Urlaubsland Parasiten vor, die zusätzliche Schutzmaßnahmen nötig machen? Hier seien vor allem auf Sandmücken als Überträger von Mittelmeerkrankheiten (welche inzwischen auch schon in Teilen Süddeutschlands vorkommen), Herzwürmer und Zeckengebiete (Borrelliose) genannt. Ihr Tierarzt kann Sie hier informieren und die richtigen Repellants empfehlen, dass Ihr Hund erst gar nicht gebissen oder gestochen wird und sich nicht infiziert.
  4. Gibt es für das geplante Urlaubsziel Einreisebestimmungen was Impfungen oder Rassen angeht? Sind Quarantänezeiten einzuhalten? Beispielsweise darf nach Großbritannien ein Hund nur mit gültiger, mindestens 12 Wochen alter Tollwut-Impfung einreisen. Die Länge des in diesem Fall angesetzten Impfschutzes richtet sich nach den Angaben des Herstellers, das heißt, bei einem “jedes-Jahr-Impfung-auffrischen-Präparat” muss die Ein- und Ausreise innerhalb dieser Zeit erfolgen.
  5. Sind am Urlaubsort in Ihrem Hotel, Ihrer Pension oder Ihrer Ferienwohnung Tiere überhaupt willkommen?

Nach Klärung dieser Fragen kann man weiter überlegen, ob die Mitnahme des Hundes auch für das Tier wünschenswert ist. Dem Hund beispielsweise für einen zweiwöchigen Australien-Urlaub eine Flugreise zuzumuten ist keine gute Idee, aber das sollte sich wohl von selbst erklären.

Weitere Punkte, Infos und Mehr finden Sie übrigens auf https://www.fressnapf.de/special/urlaub-mit-hund

Ist der Entschluss gefasst und der Hund soll mit in den Urlaub ist die nächste Frage die des Transports. Fahren Sie mit dem Auto in Urlaub und transportieren Sie Ihren Hund sonst auch im Auto ist eigentlich nichts besonders neues zu beachten (auch hier sei wieder darauf hingewiesen, sich vor Antritt in ein außer-Deutsches Urlaubsland über die Transportvorschriften was Hunde angeht zu informieren, denn nicht in jedem EU-Land darf Fido auf der Rücksitzbank mitfahren). Machen Sie aber auf jeden Fall – egal ob Ihr Auto eine Klimaanlage hat oder nicht – nach maximal 1,5 – 2 Stunden eine Pause, geben Ihrem Hund ausreichend zu Trinken, einen kleinen Snack und lassen ihn kurz austreten (bitte unbedingt die Hinterlassenschaften einsammeln, also denken Sie vor Reiseantritt an ausreichend Hundekotbeutel).

Weitere Infos zum Thema “Hund und Auto” finden Sie in den Artikeln “Hund im Sommer Teil 2: Auto während der Fahrt” und “Autofahren mit Hund? Aber sicher!” hier im Blog.

Für Flugreisen mit dem Hund müssen einige Vorschriften beachtet werden, angefangen bei einer speziellen, Fluggepäckgeeigneten Transportbox. Infos hierzu bekommen Sie bei Ihrer Fluggesellschaft.

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Hund im Auto – eine unendliche Geschichte

So gut wie jeder Hund muss oder darf heutzutage im Auto mitfahren. Sei es, um Herrchen oder Frauchen zur Arbeit oder zum Einkaufen zu begleiten oder auch um die nächstgelegene Hundewiese zu erreichen. Kritisch ist im Frühjahr vor allem das allzu sorglose Zurücklassen des Hundes im Auto, denn auch bei noch recht moderaten Temperaturen kann sich der Innenraum des Autos gefährlich schnell über das vertretbare Maß aufheizen. Dem Hund droht ein Kreislaufzusammenbruch und schlimmeres.

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Hund im Auto – auch im Winter problematisch…

Einkaufen, mal schnell zum Bäcker, das Kind von der Schule holen und noch kurz mit der Mathelehrerin reden. Gelegenheiten, zu denen der Hund einfach kurz im Auto warten muss gibt es zu Hauf. Dass das vor allem im Sommer zu Problemen führen kann ist inzwischen hinlänglich bekannt, heizt sich so ein Auto-Innenraum binnen Minuten auf unerträgliche Temperaturen auf – und das nicht nur, wenn der Wagen in der Sonne steht, sondern sogar im Schatten.

Dass man auch im Winter den Hund nicht einfach im Auto warten lassen sollte, darüber machen sich leider nicht so viele Leute Gedanken.

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Hund im Sommer Teil 2: Auto während der Fahrt

Auch im Sommer lässt es sich nicht immer vermeiden, dass der Hund mit im Auto fährt. Jedoch sollte man vor allem bei extrem hohen Temperaturen einige wichtige Punkte nicht außer Acht lassen, denn nicht nur im stehenden Auto kann der Hund gesundheitliche Schäden davon tragen, sondern auch während der Fahrt. Folgende Tipps sollten helfen, den Hund sicher und gesund von A nach B zu bringen:

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Hund im Sommer: worauf achten, wenn die Temperaturen steigen? Teil 1: Wasser

Langsam aber sicher kommt er endlich, der lang erwartete Sommer. Die Tage werden länger, die Temperaturen steigen. Gerade jetzt muss man als Hundebesitzer einiges beachten, um die Gesundheit und das Wohlbefinden des Vierbeiners sicher zu stellen. Sogar bei so einfachen Dingen wie der Frage, wie man dem Hund am besten (ausreichend) Wasser verabreicht gibt es einige Punkte, die man beachten sollte:

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