Tag: Hunde

Hundehalsbaender nach Wunsch mit Bestickung und auf Maß gefertigt

Herbstgrasmilben – die gemeine Seite des Altweibersommers

Der heiße Sommer ist vorbei, die Temperaturen werden wieder angenehmer und der Hundefreund nutzt die schönen Tage des Altweibersommers für Wanderungen, ausgedehnte Spaziergänge ohne die Gefahr des Hitzschlags und wilde Bällchen-Spiele mit dem vierbeinigen Freund. Leider fühlen sich im goldenen Herbst auch andere Tiere wohl und warten im letzten Gras auf vorbeigehende Warmblüter. Die Herbstgrasmilbe, lateinisch Neotrombicula autumnalis gehört zur Familie der Spinnentiere und ist damit sogar mit den uns allen verhassten Zecken weitestgehend verwand. Glücklicherweise lauern in der Herbstgrasmilbe nicht die gleichen Krankheitserreger wie bei Zecken, denn diese können sowohl FSME (FrühSommerMeningoEnephalitis, eine hochansteckende und sehr ernste Erkrankung, die den Menschen befällt) als auch Borreliose (für Mensch und Hund gefährlich) übertragen. Soweit bekannt ist übertragen die einheimischen Grasmilben keine Krankheiten, insofern sind sie nicht wirklich gefährlich, aber trotzdem sehr lästig und können eine echte Plage sein.

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Whatsapp down – Wo ist nur der Hundechat?

10:22 Uhr – Entwarnung: Whatsapp ist wieder online, Ihr könnt weiter chatten… 😉 

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Aus akutellem Anlass heute mal ein kurzes fast-OT Thema:

Seit Stunden ist Whatsapp down. Wie lang das noch so sein wird weiß niemand… Hundechat? Weg… *buuuhuhuuhhu*

Also Notlösungen: Informationsgewinnung zum Thema Hund, zum Beispiel hier im Blog 😉

Haltet durch, Whatsapp ist sicher bald wieder da…

Whatsapp down

Whatsapp down

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Und ewig grüßt die Staubmaus – Hundehaar wohin man schaut

Wohl jeder, zu dessen Familie auch ein oder gar mehrere vierbeinige Mitglieder gehören, beneidet von Zeit zu Zeit seine tierlosen Freunde, die ihre Wohnungen mit praktischen Helferlein wie Saugrobotern und geradezu winzigen Staubwisch-Geräten sauber halten können.

Wir Tierhalter müssen, um unsere Umgebung einigermaßen ansehnlich zu halten und nicht beim kleinsten unangekündigten Besuch gleich in Panik zu verfallen, weit mehr Aufwand betreiben. Selbstverständlich unterscheiden sich hier auch die Haushalte der Tierhalter untereinander, denn je länger das Haarkleid des oder der vierbeinigen Hausgenossen, desto schwieriger gestaltet sich der Kampf gegen die allgegenwärtigen Haar- und Schmutzmengen, die es zu entfernen gilt.

Haare? Ich?

Haare? Wer? Ich?

Ich persönlich bin mit einer Leidenschaft für sehr kurzhaarige Hunde gesegnet, allerdings liebe ich sie so sehr, dass es irgendwie nie bei nur einem bleibt. Und schon habe auch ich das Problem der „Haarentfernung der tierischen Art“ (und ja, wir Tierhalter reden uns gerne ein, dass das, was wir da weg putzen wirklich nur Haare sind ;-)).

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Test: Happy Dog Supreme Young

Zunächst einmal ein dickes Dankeschön Happy Dog, die uns, also meinen beiden Fellnasen und mir, einen Sack ihres neuen Hundefutters mit dem klangvollen Namen „Happy Dog Supreme Young Junior Original“ zum Testen zur Verfügung gestellt hat. Da meine Jungs gerne mal einen neuen Geschmack ausprobieren und ich sowieso generell kein Freund der weit verbreiteten Meinung bin, ein Hund solle Zeit seines Lebens immer nur ein und dasselbe Futter bekommen, wurde die Möglichkeit natürlich freudig angenommen.

Kurze Zeit später kam auch schon das ersehnte Paket mit 4 Kilo Happy Dog Supreme Young Junior Original

Happy Dog Supreme Dog Junior Original

Ich hatte mich im Vorfeld nicht wirklich mit den angeblich so tollen Neuerungen dieses Futters beschäftigt und musste beim Aufmachen erst mal herzhaft lachen. Kamen mir doch tatsächlich herzförmige Brocken entgegen, noch dazu mit einem Loch in der Mitte. Angepriesen wurde diese neue Form der Loops als besonders leicht zu kauen und und zu verdauen daher gut für den Hund. So weit, so gut.

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Eis für den Hund – Ja oder Nein?

Sommer, Sonne, Sonnenschein. Endlich ist er da, der heiß ersehnte Sommer, auch wenn es für manchen und vor allem für unsere vierbeinigen Freunde schon fast wieder ZU warm ist. Abkühlung ist gefragt, um bei Temperaturen von über 30 Grad einigermaßen über den Tag zu kommen. Gerade Hunde, die ihre Körpertemperatur ja nicht wie wie Menschen über Schwitzen, sondern fast ausschließlich durch Hecheln regulieren können, sind was Überhitzung angeht extrem gefährdet.

Man sollte sich als Hundebesitzer auf gar keinen Fall der Illusion hin geben, dass der Hund es problemlos schafft, durch Hecheln so viel Wärme los zu werden, dass er bei sommerlichen Temperatur nicht Gefahr läuft, zu überhitzen. Ein Hitzschlag, Dehydration und sogar Tod können die Folgen sein.

Wie also können wir unsere Freunde abkühlen und ihnen so etwas gutes tun?

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Sommerhitze – wie mache ich den Hund richtig kalt?

Natürlich ist das „kalt machen“ des Hundes weder wörtlich noch im übertragenen Sinne gemeint, sondern einfach nur ein plattes aber lustiges Wortspiel. Dennoch dreht sich in diesem Text alles um die Frage, wie wir es unseren geliebten Vierbeinern die heißen Monate so angenehm wie möglich machen können.

Infos zum Thema Speiseeis für den Hund und ein Rezept für einfaches und schnell gemachtes Hunde-Eis findet ihr >> hier <<

In diesem Artikel soll es nun um die Kühlung von außen gehen. Die wenigsten Hunde mögen es, wenn man sie anfeuchtet oder gar nass macht, obwohl das eine effiziente Möglichkeit ist, dem Hund Erleichterung zu verschaffen. Man simuliert quasi Schweiß. Wichtig hierbei: Der Hund darf auf keinen Fall Zugluft ausgesetzt sein. Und ich meine damit nicht nur die berühmte beim Fahren offene Autoscheibe, sondern auch im heimischen Umfeld. Die offene Terrassentür, die Hausecke, um die ein leichtes Lüftlein weht, alles Quellen für Zugluft, mit der Hunde nicht umgehen können, eben weil sie nicht selber schwitzen.

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Anzeige: 30 Jahre DAS FUTTERHAUS – wir gratulieren!

Unfassbar, aber DAS FUTTERHAUS gibt es nun schon seit 30 Jahren. Der lustige gelbe Hund, der immer so fröhlich die günstigsten Angebote erschnüffelt feiert Geburtstag. Zu diesem freudigen Anlass gibt es ein super Gewinnspiel mit tierischen Preisen. Und weil DAS FUTTERHAUS mit der Zeit geht findet das Ganze per Whatsapp statt.

Außerdem gibt es natürlich eine Seite zum Gewinnspiel, in dem Ihr genaue Hinweise bekommt, wie Ihr Euch die tollen Gewinne sichern könnt.



Eigentlich ist das Ganze kinderleicht: Ihr schreibt eine Geschichte von Euch und Eurem Tier und sendet diese per Whatsapp ein.

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So bereitet man sich auf einen neuen Welpen vor

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Kann man diesem Blick widerstehen? Was ein süßer Welpe

Kann man diesem Blick widerstehen? Was ein süßer Welpe…

 

Sich ein Haustier anzuschaffen, ist eine große Verantwortung. Es ist keine Entscheidung, die man auf die leichte Schulter nehmen sollte, denn sie könnte Ihr ganzes Leben verändern. Wenn man sich ein Tier ins Haus holt – egal, ob groß oder klein – kann sich die gesamte Dynamik des Alltags verändern. Man hat zusätzliche Arbeit, und außerdem kann einiges schiefgehen (im wörtlichen und im übertragenen Sinne). Daher sollte man auf vieles vorbereitet sein – besonders, wenn es sich um einen Welpen handelt. Ein Hund kann zu Hause für viel Liebe, Spaß und Zufriedenheit sorgen, aber das Ganze hat auch seinen Preis. Man muss also einiges in die Wege leiten, um sicherzustellen, dass man sich angemessen um den neuen Familienzuwachs kümmern kann.

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Hund und Gewitter

Die meisten Hunde haben bei Gewitter Angst. Es ist laut, es wird dunkel und immer wieder dieses plötzliche, flackernde Licht. Noch dazu können Hunde, wie die meisten Tiere, elektromagnetische Felder viel besser wahrnehmen als wir Menschen (und nein, ich bin kein Esoteriker, das ist wissenschaftlich nachgewiesen). All das resultiert bei manchen, nicht bei allen Hunden, in Unsicherheit und Angst.

Gerade Hitzegewitter, die uns im Sommer ja immer wieder heimsuchen, haben es in sich. Sie sind meist besonders heftig und die mit ihnen häufig einhergehende Abkühlung bekommt nicht jedem Hund (oder Menschen) so gut wie man vermuten sollte. Der Kreislauf macht schlapp, es kommt zu Schwindel und Unwohlsein.

Hund bei Gewitter

Hund bei Gewitter

 

Wie können wir unseren vierbeinigen Freunden so ein Gewitter nun erleichtern?

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Schwarzkümmel für Hunde

Schwarzkümmel (lat. Nigella Sativa) wurde schon im Altertum gegen allerlei Gesundheitsprobleme angewendet, sei es beim Pferd, beim Hund oder auch beim Menschen. Einzig Katzen bleiben die positiven Effekte des Schwarzkümmels vorenthalten, denn auf Katzen wirkt Schwarzkümmel leberschädigend. Daher hier noch einmal extra der Hinweis: Kein Schwarzkümmel für Katzen!

Hunde indes können von den positiven Eigenschaften des Schwarzkümmels gleich in mehrfacher Hinsicht profitieren, bei Hunden, Pferden und Menschen wirkt Schwarzkümmel sogar leberschützend.

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Natürliche Hilfe bei Gelenksproblemen – Grünlippmuschel

Hunde werden, wie könnte es auch anders, sein, alt. Und wie bei uns Menschen auch kommt es bei vielen Hunden im Alter zu Verschleißerscheinungen der Gelenke. Glücklicherweise kann man hier schon als Vorsorge, aber auch bei bereits vorliegenden Erkrankungen mit Hilfe natürlicher Mittel wunderbar helfen.

Ein natürliches und sehr bekömmliches Mittel für oder besser gegen Gelenksprobleme ist Grünlippmuschelextrakt, welches nicht nur bei akuten und chronischen Gelenksproblemen hilft, sondern sogar zur Vorsorge taugt. Grund dafür sind die in der Grünlippmuschel enthaltene Glykosaminoglykane, ein wichtiger Baustein der Gelenkschmiere.

Alter Hund

Viele Hunde bekommen im Alter Gelenksprobleme

 

Durch das Überangebot wird der Knorpel zur vermehrten Produktion angeregt und damit „läuft“ das Gelenk besser. Ein gut geschmiertes Scharnier, wenn man so will. Außerdem wird der Grünlippmuschel eine schmerz- und entzündungshemmende Wirkung zugeschrieben. Das Fehlen von Nebenwirkungen und der fischige Geschmack macht ihren Einsatz problemlos.

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Homöopathie als ergänzende Therapie beim Hund

Kranke Tiere sind eine Katastrophe für uns Besitzer. Wir leiden mitunter schlimmer als unser geliebtes Tier, denn man steht so hilflos dabei während sie einen voller Leiden und Unverständnis anschauen. Der Tierarzt ist natürlich die erste, wichtigste und unbedingt aufzusuchende Stelle, wenn dem Tier etwas fehlt, denn eine fundierte Diagnose und die passende Therapie, rechtzeitig (!) verordnet, sind entscheidend.

Trotzdem wollen viele Tierhalter mehr tun. Deshalb wollen wir uns heute mit der Frage beschäftigen, ob Homöopathie Sinn macht und zwar nicht als alleiniges Heilmittel, sondern als Ergänzung zur klassischen Medikation.

Die Antwort hierauf ist vielschichtiger als man vermuten sollte, denn es kommt tatsächlich drauf an. Auf die Konstitution des Tieres, auf die verordnete Therapie und auch auf den Besitzer selbst.

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Streicheleinheiten für den Hund – wichtig und wohtuend

Die meisten Hunde mögen es, gestreichelt werden, zumindest von ihrer Bezugsperson oder Menschen, die sie kennen und denen sie vertrauen. Streicheleinheiten sind dabei nicht nur eine nette Art, sich mit dem Hund zu beschäftigen, sie sind auch gesund. Streicheln schüttet Oxytocin aus, das „Wohlfühlhormon“. Und interessanterweise beruht das auf Gegenseitigkeit, das heißt, nicht nur der Gestreichelte, auch derjenige, der streichelt, profitiert vom Glückshormon-Schub.

So weit, so gut. Ich habe gleich zwei Kuschelmonster, die von Streicheleinheiten gar nicht genug bekommen können. Sobald man sich irgendwo nieder lässt und sie eine „unbenutzte“ Menschenhand erspähen stehen sie parat, um dem Umstand Abilfe zu leisten. Sie bieten sich völlig selbstlos als Beschäftigung für die Hand an…

Nun ist aber nicht jeder Hund von Natur aus ein Liebhaber von Streicheleinheiten, manchen Hunden muss man erst zeigen, wie schön und entspannend das sein kann.

Wichtig: Manche Hunde hassen es, vielleicht aufgrund schlechter Erfahrungen, angefasst zu werden. Bitte NIEMALS einen Hund zwingen. Entweder, er merkt mit der Zeit nach kleinen, mit reichlich Lob und Keksen versehenen Streicheleinheiten, dass ihm das gut tut und genießt es, oder eben nicht. Im letzteren Fall sollte man den Hund dann einfach in Ruhe lassen. Wie gesagt, nicht jeder Hund schätzt Streicheleinheiten und zwingen sollte man wirklich keinen.

Einige Punkte sollte man beim Streicheln von Hunden, vor allem, wenn man sie nicht kennt, immer beachten:

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Sommerferienzeit – das Leiden der Haustiere

Die Sommerferien stehen vor der Tür und mit ihr die unsägliche Zeit zu der Haustiere aller Art, aber vor allem Hunde, ausgesetzt werden.

Und als wäre das alleine nicht schlimm genug, bleiben viele der Hunde ohne Wasser und Futter irgendwo an einem wenig einsehbaren Platz auf einer Raststätte an der Autobahn zurück. Ihre „Familie“ fährt in Urlaub, der arme Hund wartet und wartet und leidet Hunger, Durst und unter der Hitze. Auch im Schatten.

Deshalb einmal mehr der Aufruf an Tierbesitzer, die ihr Tier nicht behalten wollen:

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Hol das Stöckchen! – Sicherheit beim Apportierspiel

Hunde apportieren gern, zumindest die meisten. Man kann sie stundenlang mit größter Begeisterung beschäftigen, und wenn Herrchen oder Frauchen längst einen lahmen Arm haben quengelt Schnuffi immer noch mit dem erwartungsvollen „nur noch einmal, bitte bitte“-Blick.

Weniger schön ist, dass bei ungeeigneten Apportiergegenständen ernsthafte Unfälle passieren können oder langfristige Schäden anrichten.

Das Stöckchen

Der Klassiker unter den Apportier-Spielzeugen ist das Stöckchen, keine Frage. Immer und praktisch überall greifbar oder schnell mal – heimlich – von einem Baum oder Strauch abgerissen und schon kann das Spiel beginnen.

Ungeeignet zum Apportieren: Holzstöcke

Ungeeignet zum Apportieren: Holzstöcke

Leider ist das Stöckchen auch das gefährlichste Spielzeug, denn es bietet gleich mehrere Verletzungsmöglichkeiten. Beim Zernagen kann Holz absplittern und entweder in Zunge oder Zahnfleisch eindringen und hier Wunden verursachen oder es werden Teile Verschluckt und es entstehen Wunden im Hals, in der Speiseröhre oder gar im Darm.

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Geweihstangen, Kauwurzeln und co – Zahnschaden statt Kauspaß

Inzwischen sieht man sie in jedem Zoohandel: Geweihstangen oder Geweihteile als Kauartikel für Hunde. Wärmstens angepriesen als Non-plus-Ultra der Hunde-Zahnpflege und als gesunde Beschäftigungstherapie für unterforderte Vierbeiner. Diese natürlichen Kaustangen machen Hund und Herr gleichsam glücklich, versprechen sie doch wochenlanges Kauvergnügen und aufgrund ihrer Härte das Fehlen der typschen „Kauartikel-Schleimspur“ auf jedem Möbelstück. So weit zur Theorie.

Der neue Trend als Kauartikel: Geweihstangen

Der neue Trend als Kauartikel: Geweihstangen

 

In der Praxis stellt sich wieder einmal heraus, dass eben nicht alles Gold ist, was die Futtermittel-Hersteller und selbsternannte Fachleute so freudig anpreisen. Geweihstangen sind als Kau-Artikel schlichtweg zu hart. Genau wie die auch immer mehr in Mode kommenden „Kauwurzeln“ und die schon von jeher nicht geeigneten Tragknochen sind auch Geweihteile so hart, dass die Zähne der Hunde beim Kauen nicht profitieren, sondern Schaden nehmen.

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Schlaf und Lernen – ein untrennbares Duo

„Gelerntes festigt sich im Schlaf“, das hat jedenfalls meine Oma schon immer behauptet. Und es stimmt. Ich erinnere mich noch lebhaft an eine schier unbezwingbare Menge Latein-Vokabeln, die ich mir vor gefühlten 100 Jahren für einen Kurztest am Folgetag reinpauken wollte. Als ich ins Bett ging dachte ich noch „ok, das wird nix…“ und am Tag danach waren sie tatsächlich da. Abrufbar und parat für den dämlichen *hust* – Verzeihung – lebenswichtigen Latein-Vokabel-Test. Ich hatte eine eins minus.

Gut, heute weiß ich davon nichts mehr, aber das Ganze ist auch schon ein paar Jährchen her und man benutzt Latein ja nun mal nicht täglich. 🙂

Beim Menschen ist die Erkenntnis, dass man das Gelernte im Schlaf festigt und es dann leichter abrufbar wird nicht neu. Und ja, es gibt auch wissenschaftliche Studien dazu, die das, was Oma schon längst wusste, in Zahlen beweisen.

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Kokosöl gegen Zecken beim Hund

Und wieder ist es so weit, dieses Jahr sogar besonders schlimm: die Zecken stürzen sich wie kleine, infektiöse Piranhas auf unsere vierbeinigen Freunde. Leider sind die Zecken im Vormarsch und nicht nur das, die warmen Temperaturen scheinen zudem die Belastung mit allerlei Keimen zu begünstigen. Die meisten wissen ja inzwischen, dass Zecken für Mensch und Tier gleichermaßen gefährlich sind und unschöne Krankheiten wie FSME (Frühsommer-Meningo-Enzephalitis, also Hirnhaut-Entzündung) und Lyme-Borrelliose verbreiten. Dessen nicht genug sind inzwischen auch Zecken in unseren Breiten von Erregern wie Leishmaniose befallen, die sie beim Biss weiter geben. Auch diese Infektionskrankheit ist sowohl für Menschen als auch für Hunde und andere Tiere extrem gefährlich.

Es gilt also, die Zecken nicht nur nach Biss zu entfernen und die Stelle zu desinfizieren und zu beobachten, am besten verhindert man den Zeckenbiss von vorne herein.

Leichter gesagt als getan, denn die meisten natürlichen Abwehr-Mittelchen sind nur bedingt wirksam, die chemischen „Hämmer“ wollen viele nicht oder nur sehr vorsichtig anwenden, was sicher sinnvoll ist.

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Hundeschule einmal anders

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Heute möchte ich Euch ein etwas anderes Konzept der Hundeschule vorstellen. Ich selbst muss sagen, ich hatte bisher mit den klassischen Hundeschulen meist Pech. Der erste Hundetrainer, bei dem ich vor vielen, vielen Jahren mit meinem ersten Hund voller Freude in die Welpengruppe gegangen bin hat mir den Spaß ganz schnell verdorben. Erst ließ er die Welpen (ich hatte damals einen kleinen Whippet, von gerade mal 12 Wochen dabei) bei Temperaturen um den Gefrierpunkt eine halbe Stunde in Matsch und Pfützen spielen. Danach sollte trainiert werden. Mein Whippet hatte, wie alle Whippets, natürlich keine Unterwolle und stand schlatternd und frierend mit durchnässtem „Fell“ (das Haarkleid eines Whippets ist mehr eine Art Seidentuch als ein echtes Fell – wer schon mal einen dieser kleinen Windhunde angefasst hat, weiß, was ich meine – sicher nichts gegen die Unbilden des Wetters) auf der frostigen Wiese. Er hatte mindestens genauso die Nase voll wie ich. Nun sollten wir als erste Übung unsere Zwerge mit Hilfe eines Leckerchens ins „PLATZ“ schicken. Klappte, oh Wunder, natürlich nicht. Der Kommentar des Hundetrainers: „Der nimmt Dich nur auf den Arm, setz’ Dich durch, wenns sein muss, im Nacken packen, hin drücken und auf den Po hauen!“

…wir sind dann gegangen, den Rest der teuren 10er Karte habe ich verfallen lassen.

Umso spannender, dass es heute, viele, viele Jahre später die Möglichkeit gibt, seinen Hund auch ohne Termindruck, Wetterprobleme oder überhebliche, ja sogar inkompetente Hundetrainer zu erziehen. Man kann das dank Internet eine Online-Hundeschule buchen.

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Welpenfutter – immer das Gleiche oder lieber mit Abwechslung füttern?

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Ein Welpe kommt ins Haus, was eine aufregende Zeit. Das erste Zubehör ist schnell gekauft und meist bekommt Welpi vom Züchter noch einen ersten Beutel Futter mit in sein neues Zuhause. Nicht ratsam ist, dem Welpen nun bis zum Umstieg auf das Erwachsenen-Futter immer nur ein und die selbe Sorte Futter zu geben, nämlich die, die der Züchter mit gegeben hat.

Warum sollte man gerade beim Welpen das Futter auch mal wechseln?

Welpenfutter

Welpenfutter? Gesund und abwechslungsreich

Viele vertreten vehement die Meinung, dass ein Hund, wenn man erst mal ein Futter gefunden das er gut verträgt, von nun an immer eben dieses Futter bekommen sollte. Glücklicherweise setzt sich inzwischen immer mehr die Ansicht durch, dass auch Hunde Abwechslung auf dem Speiseplan haben sollten. Die Gründe hierfür sind einfach:

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Unterkühlung – eine oft unterschätzte Gefahr

Jeden Sommer kommen Hunde zu Schaden oder sterben, weil ihre Besitzer sie gedankenlos im Auto zurück lassen und dabei nicht berücksichtigen, wie heiß ein Auto innen schnell wird, selbst wenn es im Schatten steht. Doch was ist eigentlich im Winter? Kann man seinen Hund im Winter gefahrlos auch über längere Zeit im Auto lassen?

Die Antwort ist ein klares „jein“. Denn hier kommt es auf verschiedene Faktoren an.

Generell vertragen größere Hunde Kälte viel besser als kleine, denn im Verhältnis zu ihrer Körpermasse haben kleine Hunde eine viel größere Körperoberfläche als große und verlieren daher viel schneller wichtige Körperwärme.

 

Bei Unterkühlung: warm einpacken

Bei Unterkühlung: warm einpacken

 

Wie sich die meisten sicher denken können ist auch das Fell ein entscheidender Faktor. Ein Hund mit reichlich „Pelz“ friert natürlich viel weniger als einer mit sehr kurzem Fell bzw. mit wenig oder gar keiner Unterwolle.

Ein weiterer wichtiger Aspekt ist sind Alter und Gesundheitszustand.

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Urlaubstipp: Urlaub mit Hund im Resort Fleesensee

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Entspannung, Wellness und eine richtig schöne Zeit, wer wünscht sich das nicht? Für uns Hundebesitzer ist der Gedanke an einen schönen Urlaub leider oft mit der nicht ganz so schönen Überlegung verbunden, wohin mit dem Tier, während wir es uns gut gehen lassen?

Zur (womöglich Hunde-unerfahrenen) Verwandschaft? In eine Hundepension? Oder gar als Pflegling ins Tierheim? Schnell kommt man zu dem Schluss, dass Schnuffi und Bello ja auch mit reisen könnten und macht sich auf die Suche nach einem der vielen „Urlaub mit Hund“ Angebote.

Retriever im Urlaubsglück

Retriever im Urlaubsglück

 

Eines davon möchte ich Euch heute ans Herz legen, denn im Unterschied zu vielen anderen Angeboten, bei denen einem als Hundebesitzer nichts anders als eine Ferienwohnung mit Hunde-Erlaubnis übrig bleibt (und seien wir mal ehrlich, eine Ferienwohnung ist vor allem für die haushaltsführende Person nicht wirklich Urlaub, sondern nur ein Haushalt mit besserer Aussicht, in dem man die Töpfe und Teller nicht gleich findet…), kann man beim Hunde-Urlaub Im Resort am Fleesensee auch wirklich rundum entspannen.

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Warum Tierschutz Sinn macht – die Geschichte von Tim

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Hallo, mein Name ist Tim. Ein schöner Name, nicht wahr? Bevor ich diesen Namen bekam musste ich einiges durchstehen. Vorher war ich einfach nur ein namenloser, hungriger kleiner Hund, irgendwo in einem dunklen Laderaum auf dem Weg in eine ungewisse Zukunft. Ja, heute kann ich es mit Stolz sagen, ich wurde gerettet. Ihr wollt mehr wissen? Dann lest meine Geschichte…

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Ein Welpe kommt ins Haus

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Nach langen Abwägungen ist es endlich so weit: ein Welpe zieht ein. Gerade wenn es sich um den ersten eigenen Hund handelt folgt der ersten großen Freude meist die Verwirrung.

Deshalb sollte man sich auf den großen Tag schon im Vorfeld ein wenig vorbereiten, um dem neuen Familienmitglied den Einzug möglichst leicht zu gestalten. Immerhin muss der kleine Hund mit seinen wenigen Wochen seine Wurfgeschwister und seine Mutter verlassen und zieht in eine ihm völlig fremde Umgebung.

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Hund und Langeweile? Beschäftigungsmöglichkeiten im Alltag

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Entgegen der landläufigen Meinung brauchen Hunde keinen durchgeplanten 24 Stunden Kalender, vollgestopft mit Terminen. Aber nur auf dem Sofa sitzen und ein paar mal am Tag kurz das Nötigste im Vorgarten erledigen ist auch nicht unbedingt der wahr gewordene Traum an Hundehaltung. Hundeschule, Hundeverein oder lockeres Treffen mit befreundeten Hunden passt nicht in jeden Tag und manchmal auch schlicht nicht zu Herrchen und Frauchen. Aber keine Sorge, es gibt tolle Alternativen, die man einfach beim täglichen Spaziergang umsetzen kann.

 

Beim Spaziergang in der Stadt

Gassi in der Stadt: Bitte mit Leine!

Gassi in der Stadt: Bitte mit Leine!

 

Zugegeben, beim Gassi in der Stadt sind die Möglichkeiten sinnvoller Beschäftigung etwas eingeschränkt, denn man sollte seinen Hund, egal wie brav oder ruhig er auch ist, in der Stadt immer an der Leine führen. „Warum das denn? Mein Hund geht immer brav neben mir her!“, werden einige einwerfen. Schön. Ist da auch noch so wenn er im Gebüsch auf der anderen Straßenseite ein Eichhörnchen sieht oder eine Katze direkt vor seiner Nase über die Fahrbahn huscht? Vielleicht hupt auch ein Auto, heult der Motor eines Motorrads auf oder es kommt schlicht ein Passant mit einem Hund entgegen, der im Umgang mit Artgenossen nicht so freundlich ist. Daher gebietet der gesunde Menschenverstand:

Wenn Hund sich in der Stadt bewegt
Er Halsband und auch Leine trägt!

Doch zurück zum Thema Beschäftigung.

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Hundefreundliche Städte: Leipzig gehört dazu

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Hartnäckig hält sich das Vorurteil, dass es Hunde auf dem Land besser hätten als in der Stadt. Wiesen, Wald, Bäche und Seen liegen in unmittelbarer Nähe. Es ist ruhiger, da weniger Verkehr herrscht. Zudem wohnen Herrchen und Frauchen auf dem Land meistens in einem Haus mit Garten. Landläufig ist das die Idealvorstellung für ein Hundeleben. Doch ein Hund kann auch in der Stadt zufrieden sein. In erster Linie zählt für ihn nämlich, dass er möglichst viel Zeit mit seinem Rudel verbringen kann. Darüber hinaus bieten selbst Großstädte vieles, was einen Vierbeiner glücklich machen kann. Das beweist zum Beispiel Leipzig.

2015 ging der DOGS AWARD an Leipzig

Europas größtes Hundemagazin DOGS kürt seit einiger Zeit die hundefreundlichste Stadt Deutschlands. Im vergangenen Jahr durfte Leipzig diesen Titel tragen. Die Gründe für den Sieg sind in dieser Infografik festgehalten. Es waren u.a. folgende:

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Gastartikel: So kannst du deinem Hund das Anspringen abgewöhnen

Fast jeder Hundehalter kennt das Problem – der Kleine liebt es einfach, Menschen anzuspringen. Leider nicht nur Herrchen oder Frauchen, sondern auch Gäste und Fremde! Dass der Hund das nicht böse meint, ist den meisten klar – es liegt einfach in seiner Natur. Dennoch gibt es ein paar Tipps, wie man Hunden das Anspringen ziemlich schnell abgewöhnen kann.

hund begruessung

Ursprünglich stammt das Anspringen aus einem Begrüßungs- und Unterwerfungsritual. Welpen tun das um die Schnauze der Mutter zu berühren und zu lecken. Bei Menschen ist diese „Schnauze“ aber nun mal ziemlich hoch – daher das Anspringen!

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Giftige Lebensmittel und andere Gesundheitsrisiken

Giftköder, Wurststückchen mit allerlei scharfen Gegenständen und ähnliche Unten offenbar schwer gestörter Zeitgenossen machen uns Hundeliebhabern das Leben schwer, denn die Angst um den geliebten Vierbeiner begleitet uns auf Schritt und Tritt.

Leider sind diese Gefahren was Vergiftungen und gesundheitlichen Schaden durch Verschlucken von scharfen Gegenständen angeht nicht die einzigen, denn viele Dinge, mit denen wir zuhause alltäglich umgehen stellen für Hunde eine ernste Gefahr dar. Gerade in häuslicher Umgebung wo man seinen vierbeinigen Freund sicher wähnt sollte man einige Dinge beachten.

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5 Zeichen, dass Dein Hund Schmerzen hat

Wir verbringen mit unseren Hunden viel Zeit und so könnte man vermuten, dass wir auch sofort merken, wenn irgendwas nicht stimmt. Leider ist das nicht so, vor allem weil nicht alle Hunde das gleiche Verhalten zeigen, wenn sie Schmerzen haben. Außerdem gibt es, wie bei uns Menschen auch, solche, die wahre Klingonen sind und Schmerzen extrem gut weg stecken, andere jammern und winseln schon bei einem Mückenstich.

Das ist übrigens kein Scherz, ich habe genau zwei dieser gegensätzlichen Exemplare. Der eine jault und schreit wie am Spieß, wenn ihn nur beim Spielen ein Hund mal etwas heftiger anrempelt, der andere kam einst mit einer offenen Wunde der Sorte „Oh-mein-Gott“ noch fröhlich auf mich zu und dank seiner dunklen Fellfarbe habe ich die Katastrophe erst bemerkt als ich ihn gestreichelt habe und meine Hand voller Blut war. Wie gesagt – wie bei uns Menschen gibt es auch bei den Hunden wahre Helden und zarte Pflänzchen.

Doch zurück zum Thema: Hier die fünf wichtigsten Zeichen, an denen Ihr feststellen könnt, dass Euer Hund Schmerzen hat:

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Für uns alltäglich für Hunde gefährlich – Teil 4: Kakao und Schokolade

Dass die süße Sünde für Hunde giftig ist sollte eigentlich schon bekannt sein. Ist es leider nicht. Oder sagen wir mal so: viele Hundebesitzer wollen es nicht glauben und spätestens wenn Schnuffi und Wuffi seinen allerliebsten Hundeblick aufsetzt wird man schwach und gibt doch ein Stückchen. „So schlimm wird das schon nicht sein, immerhin gibt es ja auch Hundeschokolade“ höre ich oft als Argument. Deshalb hier etwas Aufklärung in der Hoffnung, die Gesundheit des ein oder anderen geliebten Hundes zu verbessern oder zu erhalten.

Das Gift in der Schokolade oder besser im in der Schokolade enthaltenen Kakao heißt Theobromin. Nicht, dass man das wirklich wissen müsste, ist aber gut, um bei kommenden Diskussionen ein wenig Fachkompetenz ausstrahlen zu können. Also, merken: The-o-bro-min.

So weit, so gut.

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Einsatz von Pylonen in Verkehr und Hundesport

Hunde sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Immer mehr Menschen halten selbst einen Hund und verbringen den Großteil ihrer Freizeit mit dem vierbeinigen Freund. Die Freizeitgestaltungsmöglichkeiten mit Hunden sind dabei so vielseitig, wie die zur Auswahl stehenden Hunderassen. Es ist buchstäblich für jeden das Richtige dabei.

Steigender Beliebtheit erfreut sich in den letzten Jahren der Hundesport ohne Schutzhund-Ambitionen, einfach nur als sportliche Betätigung für Hund und Hundebesitzer. Dabei ist es eigentlich nicht wichtig, ob man einem speziellen Verein beitritt oder einfach auf der grünen Wiese einige Verkehrshütchen aufstellt und mit dem Hund auf einem selbst erdachten Parcours übt. Wichtig ist, dass das Training Hund und Besitzer gleichermaßen Spaß macht.

Der Einsatz von Pylonen im Hundesport in einer dem Hund angepassten Größe hat sich dabei sowohl für Slalomstrecken als auch für das Erstellen von Hindernissen bewährt. Das feste Kunststoffmaterial ist bruchsicher, abwaschbar, verrottet nicht und man kann die Verkehrshütchen platzsparend ineinander gestapelt leicht zu verstauen.

Pylonen im Hundesport

Pylonen: praktisch für die Freizeitgestaltung mit Hund

Die richtige Größe für den richtigen Einsatzzweck

Gibt man “Pylonen Hundesport” bei Google ein erhält man unzählige Vorschläge, wie man die tollen Hütchen sinnvoll einsetzen kann. Die Größe der ausgewählten Pylonen sollte sich dabei sowohl an der Größe (Widerristhöhe) des Hundes orientieren als auch am geplanten Einsatzzweck. Für Slalomkurse oder als Markierungshütchen auf einem abgesteckten Parcours sollte das Hütchen etwa so hoch sein, wie die Schulter des Hundes.

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Lawinenhunde – Arbeit am Limit

Seit sich die erstne Hunde vor über 10000 Jahren dem Menschen angeschlossen haben profitieren wir von den Diensten unserer vierbeinigen Freunde. Sei es als Beschützer, Seelentröster oder einfach nur als Begleiter, der jederzeit treu an unserer Seite steht haben Hunde einen festen Platz in der Gesellschaft erobert. Doch nicht nur das. Hunde verrichten auch ernst zu nehmende Arbeit, teils professionell wie zum Beispiel Drogen- oder Sprengstoffspürhunde, teils ehrenamtlich wie die meisten Personensuch-, Rettungs- oder Lawinenhunde.

Der Lawinenhund im Wandel der Zeit

Mit Hunden, die im Schnee verschüttete Menschen suchen und retten assoziiert man als erstes den Bernhardiner. Groß, haarig und natürlich ausgestattet mit dem berühmten Schnapsfässchen um den Hals sucht und findet er vermisste Menschen in eisigen Berglandschaften. Die Realität sieht indes anders aus. Der Bernhardiner hat als Suchhund längst ausgedient. An seine Stelle traten andere,
besser geeignete Rassen wie beispielsweise Schäferhund oder Labrador. Die Rasse spielt bei der Auswahl der Hunde allerdings eine deutlich weniger wichtige Rolle als die körperliche und auch psychische Eignung.

Suchhund im Schnee

An Stelle der Bernhardiner traten schon lange andere,
besser geeignete Rassen

Kondition und Unerschrockenheit sind nur zwei Eigenschaften, die ein Rettungshund unbedingt mitbringen sollte, ehe er seine bis zu drei Jahre dauernde Ausbildung antritt. Kondition, weil die Suche nach Vermissten in unwirtlichem Gelände und in extremen Temperaturbereichen stattfindet, Unerschrockenheit, weil der Rettungshund auch bei Ablenkungen wie z.B. einem in der Nähe landenden Hubschrauber ruhig und konzentriert weiter arbeiten muss.

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Alle Jahre wieder: die Zecken sind los: Teil 1 Vermeidung

Der Winter war mild und kurz. Ein Grund zur Freude nicht nur für uns, die viel früher als normalerweise mit ihren Hunden wieder ordentlich (und ohne Gefrierbrand an der Nase ;-)) Gassi gehen. Nur leider freut der milde, kurze Winter auch allerlei Parasiten, unter anderem die allseits verhassten Zecken.

Milder kurzer Winter Zecken im Anmarsch

Jetzt schon unterwegs: Zecken
Natürlich ist die Zecke auf dem Bild nur symbolisch gemeint und “etwas” groß 😉
Foto und Halsband von www.Hundemode.de

Ein Zeckenbiss ist für Mensch und Hund eine ernst zu nehmende Sache, weil gleich zwei ernst zu nehmende Infektionskrankheiten übertragen: FSME (Frühsommer Meningo Enzephalitis, eine bakterielle Hirnhautentzündung) und Lyme-Borreliose (eine bakterielle Infektion, die alle Körpergewebe infiziert und ein mannigfaltiges, schweres Krankheitsbild mit irreparablen Schäden zur Folge hat).

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Tierhalter für Online-Befragung gesucht

Erste Studie zur wirtschaftlichen Bedeutung von Heimtieren

Wie viel haben der Hundewelpe oder das Katzenbaby gekostet? Was gibt der Halter im Monat für Futter aus? Ist das Tier krankenversichert und begleitet es seinen Besitzer auf Reisen? Diesen und anderen Fragen geht Renate Ohr, Professorin für Wirtschaftspolitik an der Universität Göttingen, in ihrer aktuellen Studie nach. Ihr Ziel ist, erstmals ein umfassendes Bild zur gesamtwirtschaftlichen Bedeutung der Heimtierhaltung in Deutschland zu erhalten.

„Viele Menschen betrachten ihr Tier als Familienmitglied und geben hohe Summen dafür aus“, sagt Prof. Dr. Ohr. „Wie hoch diese Summen genau sind, weiß allerdings keiner – das wollen wir jetzt ändern.“ Für die Studie werden Besitzer von Hunden, Katzen, Kleintieren, Ziervögeln, Zierfischen und Terrarientieren gesucht, die einige kurze Fragen beantworten. „Wir sind für jeden ausgefüllten Fragebogen dankbar“, sagt Prof. Dr. Ohr. 2006 hatte sie mit ihrer ersten Heimtier-Studie, die die gesamtwirtschaftliche Bedeutung der Hundehaltung beleuchtete, Schlagzeilen gemacht.

Tierhalter, die an der aktuellen Online-Umfrage teilnehmen möchten, können den Fragebogen bis Ende Februar auf der Universitätswebsite unter www.uni-goettingen.de/de/65380.html herunterladen. Die Beantwortung dauert nur wenige Minuten.

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Kranker Hund – was tun?

Auch Hunde können krank werden. Sei es durch eine Verletzung beim Spielen, einen Unfall im Verkehr, Parasiten oder eine schlichte Infektion. Je nachdem, um was es sich handelt dauert die Heilung mehr oder weniger lang. Die meisten Parasiten wie Bandwürmer oder Flöhe beispielsweise sind schnell bekämpft und der Hund ist wieder ganz der Alte. Was aber, wenn es sich um ein gesundheitliches Problem handelt, das eine gewisse Zeit benötigt, bis der Hund wieder fit ist? Natürlich weiß der Tierarzt, was zu tun ist. Wir wollen uns in diesem Artikel aber mit einer ganz anderen Frage befassen, nämlich: was mache ich mit dem Patienten? Wie halte ich den Hund so weit bei Laune, dass er nicht in Selbstmitleid versinkt, depressiv wird oder gar vor lauter Frust und Langeweile anfängt, die Wohnung um zu dekorieren, indem er z.B. die Couch annagt?

kranker hund - was tun?

Wenn der Hund krank ist leidet auch der Besitzer

 

Jeder Hund geht mit Erkrankungen anders um. Sogar die Reaktion des gleichen Tieres auf unterschiedliche Gesundheitsprobleme kann mal so, mal so ausfallen. Die meisten Hunde sind sehr geduldige Patienten,

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Für uns alltäglich für Hunde gefährlich – Teil 3: Schmerzmittel

Die meisten erfahrenen Hundebesitzer wissen, dass man Medikamente, die zur Behandlung von Menschen bestimmt sind, Hunden nicht ohne Weiteres verabreichen kann. Dennoch sollte man nicht müde werden, gewisse Grundsätze immer wieder zu betonen und auch auf spezielle Gefahren wiederholt einzugehen, was ich hiermit tue.

Dieser Artikel befasst sich mit der Selbstmedikation mit Schmerzmitteln, genauer gesagt mit den „großen Vier“ Vertretern der Human-(also für den Menschen bestimmten) Schmerzmitteln Aspirin, Ibuprofen, Paracetamol und Diclofenac. All vier sind in der Apotheke (bis zu einem gewissen Dosierungs-Grenzwert) rezeptfrei erhältlich und für Hunde absolut tabu!

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Hundefütterung im Winter

Wir Menschen haben wenn es kalt wird einen höheren Energiebedarf. Teilweise können wir dieser Tatsache mit warmer, der Jahreszeit angepasster Kleidung begegnen, den Rest erledigen typische „Winterspeisen“ wie Gans, Braten und Weihnachtsgebäck. Doch was ist mit unseren vierbeinigen Freunden? Brauchen auch Hunde energiereicheres oder mehr Futter, wenn der Winter seine eisigen Klauen um die Natur krallt? Nun, eine generelle Aussage für alle Hunde lässt sich auch hier, wie bei vielen anderen Themen rund um den Hund, nicht treffen. Ein Nackthund würde im deutschen Winter ohne menschliches Zutun wahrscheinlich keine halbe Stunde draußen überleben, der Husky ist bei Minusgraden erst richtig in seinem Element.

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Urlaub mit Hund – Erholung für Zwei- und Vierbeiner

Urlaub ist eine wunderbare Sache. Wer fährt schon nicht gerne in mehr oder weniger ferne Gefilde, um dem Alltag für einige Tag zu entfliehen, neue Kraft zu tanken und sich und der Familie etwas Gutes zu tun. Für uns Hundebesitzer fährt leider meistens auch das schlechte Gewissen mit, denn Fiffi, Fido, Lucky und Bello bleiben meist daheim. Die Frage, ob sich befreundete Hundebesitzer um das vierbeinige Familienmitglied kümmern sollen bzw. können oder ob man den Hund lieber in einer Hundepension untergebracht hat ist dabei nur sekundär. Irgendwie fühlt es sich immer etwas mies an, dass man sich selbst erholt und der treue Freund währenddessen auf sein gewohntes Heim und, ganz schlimm, auf sein „Rudel“ verzichten muss. Und das auch zu Recht, denn die meisten Hunde leiden sehr unter der Trennung von ihrer Familie. Je länger die Trennung dauert, desto schlimmer.

Gänzlich auf Urlaub zu verzichten bzw. ein generelles Urlaubs-Verbot für die ganze Familie zu verhängen ist keine echte Option. Was also tun?

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Grundsätzliches zur Hunde-Erziehung: die Begleithundprüfung (BH)

Die Begleithundprüfung bzw. die Prüfung zum Begleithund ist Voraussetzung zur Teilnahme an anderen Wettkämpfen und Hundesportveranstaltungen wie beispielsweise Agility oder Obedience. Aber auch für den „normalen“ Familienhund ist die Ausbildung zum Begleithund wünschenswert, lernt der Hund hier doch das grundsätzliche Hunde-ABC für den gelassenen Umgang mit anderen Hunden, Spaziergängern, Joggern, Radfahrern und Kindern. Ein echtes Plus für den Alltag, egal ob man nur einen Kurs absolviert oder nach Abschluss die offizielle Prüfung dann wirklich ablegt oder eben nicht.

Wie gesagt, für weitere Aktivitäten im Hundesportbereich ist die bestandene BH Pflicht. Ohne Begleithund-Status keine Wettbewerbsteilnahme.

Was muss der Hund können, um eine Begleithundprüfung abzulegen?

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Schüssler Salze für Hunde

Die Homöopathie ist in Reiterkreisen inzwischen ein nicht wegzudenkender Weg, sein Pferd in vernünftigem Rahmen selbst zu behandeln. Arnika bei Verstauchungen, Silicea bei Problemen mit dem Bandapparat und den Sehnen sind Gang und Gäbe. Weniger bekannt aber nicht minder wirkungsvoll sind Schüssler Salze. Auch sie werden durch Potenzierung, also laienhaft ausgedrückt Verdünnen, hergestellt und sind meist als Tabletten im Handel erhältlich. Im Gegensatz zu homöopathischen Mitteln, bei denen verschiedene körperfremde Stoffe, teilweise sogar Gifte, durch Verdünnen wirksam gemacht werden, bestehen Schüssler Salze aus im Körper vorkommenden Stoffen. Das Prinzip ist dabei, dass sich die Verhältnisse mancher, manchmal nur in winzigsten Mengen vorhandener, Stoffe verschieben. Dieses Ungleichgewicht kann durch die Gabe der passenden Schüssler Salze für Tiere ausgeglichen werden.

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Infektionskrankheit Staupe – wieder auf dem Vormarsch? Teil 2

Lesen Sie bitte Teil 1 dieses Artikels >> HIER <<

….Vor allem bei ansonsten gesunden, erwachsenen Hunden kann die Staupe in diesen Formen bleiben und heilt meist binnen 2-4 Wochen aus. Leider kann das Virus aber auch weiter wüten und das Nervensystem befallen. Dies vor allem bei sehr jungen Hunden, Hundesenioren, geschwächten Tieren zum Beispiel nach Trächtigkeit, während des Säugens oder nach gerade erst überstandener (anderer) Krankheit. Kommt auf dieses schlechte Allgemeinbefinden und die verschlechterte Immunlage auch noch eine Staupe-Infektion „obendrauf“ so ist die neurologische Verlaufsform sehr wahrscheinlich.

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Infektionskrankheit Staupe – wieder auf dem Vormarsch? Teil 1

Gleich 16 Waschbären mit dem Verdacht auf Staupe-Infektion sind im Raum Trendelburg (Hessen) entdeckt worden. Staupe ist für unsere vierpfotigen Freunde eine wirklich ernst zu nehmende Gefahr. Glücklicherweise können wir unsere Hunde mit einer Impfung wirksam schützen.

Staupe – eine Virusinfektion

Staupe ist eine sehr ernste Virusinfektion, eng verwand mit dem Masernvirus der Menschen. Als Virus kann man dem Staupe-Virus nicht durch Antibiotika zu Leibe rücken, der Körper muss mit einer Infektion mit Hilfe der körpereigenen Immunantwort selbst klar kommen. Übersteht ein Organismus eine Staupe-Infektion, so ist er immun, denn es wurden sogenannte Antikörper ausgebildet, die eine erneute Erkrankung verhindern. Das verantwortliche Virus, das die Staupe auslöst, ist das Canine Staupevirus (CDV, Canine Distemper Virus). Es ist hochinfektiös und die Ansteckung erfolgt meist über die Maul- und Nasenschleimhaut aufgenommen.

 

Waschbär

Möglicher Überträger der Staupe: Waschbär

Ein empfindliches Virus

Glücklicherweise überlebt der Staupe-Virus außerhalb lebendiger Organismen nur

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Halsbandbreiten – eine Richtlinie

Beim Thema Geschirr oder Halsband scheiden sich die Geister, keine Frage. Aber auch bei der Auswahl des richtigen Halsbandes ist immer wieder die Frage, welches Halsband denn nun das Richtige ist oder besser gesagt, wie breit das Band sein soll, um dem Hund den größtmöglichen Tragekomfort zu bieten.

Falsch und mehr als veraltet ist die Annahme,dass das Halsband vom Hund umso besser akzeptier wird, je schmaler es ist. Der Gedanke, dass sich der Hund sicher an zu viel Halsband am Hals stört und daher das Halsband möglichst schmal sein sollte ist längst überholt und wurde sogar als gesundheitsschädlich entlarvt. Seien wir ehrlich – jeder Hund zieht mal an der Leine, und sei er noch so gut erzogen. Das läufige Weibchen, der lustige Hase,

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Die wichtigesten Kommandos

Die Geister scheiden sich bei Hunde-Themen extrem, sei es was die Ernährungs-Frage angeht als auch die Frage, was Schnuppi denn nun wirklich können muss, um ein gutes Mitglied der Gesellschaft zu sein.

Hier soll die Frage geklärt werden, welche Kommandos denn nun wirklich die aller-aller wichtigsten sind, die jeder Hund zuverlässig und ohne langes „Nachfragen“ ausführen sollte.

Fragt man einen Hundebesitzer, so ist die spontane Antwort sicher „Sitz, Platz, Komm, Bleib und Fuß“. Theoretisch gut, aber stimmt das wirklich? Immerhin soll es in diesem Artikel um die Frage des absolut Überlebenswichtigen gehen und nicht um etwaige Begleithundeprüfungen. Also – was ist für den Welpen genauso wichtig wie für den Senior?

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Buchtipp: 101 Hundetricks

Sitz, Platz, Fuß, Aus! Wem das nicht reicht und wer seinem Hund ein paar Besonderheiten beibringen will, der ist bei diesem tollen Buch richtig beraten. Niemals hätte ich gedacht, dass es so einfach ist, einem Hund auch vermeintlich kompliziertere Sachen wie „Klavier spielen“ oder „Post holen“ beizubringen. Außerdem gibt es auch praktische Sachen wie beispielsweise dass der Vierbeiner seine Spielsachen wieder aufräumt. Vorbei die Zeiten, in denen man sich beim einfachen Laufen durchs Wohnzimmer auf dem Baumwoll-Kauseil fast den Hals gebrochen hat, weil Welpi das gute Stück nach dem lustigen Zerrspiel einfach irgendwo vergessen hat. 😉 Gut, auch mit diesen Tricks wird der Hund natürlich spielerisch „aufräumen“ und nicht zur Putzfee, aber es macht Spaß und ist eine wunderbare Abwechslung im tristen Alltag des heutigen Haus- und Familienhundes. Viele Rassen sind mit einfachem „PKF“-Gassi (Pipi, Kacki, Furzi) schlicht nicht ausgelastet. Und was macht ein Hund, der sich langweilt? Richtig! Er „beschäftigt“ sich selbst. Meist sehr zum Leidwesen des Besitzers.

Toll an diesem Büchlein ist,

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Veranstaltungshinweis: Hund und Katz in Leipzig 24. und 25.8.

Am Wochenende des 24. und 25. August findet in der schönen Messestadt Leipzig wieder mal die Messe “Hund und Katz” statt. Unter anderem findet im Rahmen der Messe eine internationale CACIB statt,  die eine Rekordmeldezahl von sage und schreibe über 6100 Hunden gemeldeten Hunden verzeichnen kann. In 44 Bewertungsringen werden an beiden Messetagen Rassehunde aus 244 verschiedenen Rassen und 28 Nationen bewertet. Dazu wurden 92 Zuchtrichter aus 13 Nationen eingeladen. Wenn das mal keine internationale Ausstellung ist, was dann? Eine Show, die wohl kein leidenschaftlicher Aussteller und kein Züchter verpassen sollte.

Doch nicht nur Hundefreunde kommen auf ihre Kosten, auch die Katzenliebhaber werden sich wohl fühlen. Für die stattfindende Katzenausstellung werden über 300 Rassekatzen erwartet.

Die Veranstalter beschreiben die Messe als “familienfreundliche Publikumsmesse mit Erlebnischarakter” und ich denke, da wird nicht zu viel versprochen. Wer also am Wochenende des 24. und 25 August noch nichts vor hat sollte sich nach Leipzig aufmachen, um dort Rassehunde und Rassekatzen zu bestaunen, das reichhaltige Showprogramm zu genießen und natürlich auch auf der Verkaufsmesse das ein oder andere Schnäppchen zu machen. Bei den angekündigten Messepreisen ist sicher das ein oder andere für den geliebten Vierbeiner mit dabei.

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Sicher ist sicher – die Hundehaftpflicht-Versicherung

Als Hundehalter ist man häufig etwas blauäugig, denn immerhin kennt man seinen Vierbeiner ja meist von Welpenalter an und damit in- und auswendig. Niemals würde er irgendetwas tun, was nicht beabsichtigt oder gewünscht ist. Also läuft Hasso in der Stadt ohne Leine nebenher, springt beim Gassi fröhlich aus dem Auto und begrüßt den Vertreter an der Tür ganz auf Hunde-Art. So isser halt, der Hasso. Leider können diese normalen Hunde-Verhaltensweisen den Hundehalter buchstäblich in Teufels Küche bringen. Was nämlich, wenn der Vertreter an der Tür keine Hunde mag und erschreckt rückwärts stolpert, stürzt und sich eine Gehirnerschütterung zuzieht? Oder Fiffi sieht während er leinenlosen Shopping-Runde seines Frauchens auf der anderen Straßenseite eine Katze, rennt los und verursacht damit einen Verkehrunfall, weil der sich nähernde Fahrer statt Fiffi platt zu fahren lieber in den Gegenverkehr ausweicht.

Verkehrsunfall - auch so ein Unfall kann durch einen Hund verursacht werden

Auch so ein Unfall könnte durch einen Hund verursacht werden.

Doch ganz so schlimm müssen die Szenarien gar nicht sein, es reicht eine im Übeschwang angesprungene Passantin deren neue Markenhose erst mal in die Reinigung muss oder sogar ein Loch hat.

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Gesunder Schlaf – gesunder Hund

Hunde verschlafen etwa ¾ des Tages. Nicht in diesen immerhin 18 Stunden Schlafzeit enthalten sind die Stunden, die wohl jeder Hundebesitzer kennt: der Hund liegt mit offenen Augen in seinem Körbchen und denkt offensichtlich über Gott und die Welt nach. Das oder er träumt vom nächsten Gassi, indem er Frauchen oder Herrchen still anhimmelt. Rechnet man diese Zeiten des „Wachträumens“ auch hinzu, so verbringt der Haushund etwa 20 Stunden täglich in seinem Körbchen, seinem Bettchen oder auf seiner Decke. Schon allein aus der Dauer, die ein Hund täglich auf seinem Platz verbringt kann man schließen, dass die Beschaffenheit des Liegeplatzes für die Gesundheit des Hundes von entscheidender Bedeutung ist. Das Angebot an Hundezubehör ist riesig und die Auswahl des richtigen Bettchens fällt meist schwer.

Welches Bett für welchen Hund?

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Dummytraining – Freizeitspaß nicht nur für Jagdhunde

Dummytraining – nicht nur für Jagdhunde geeignetUrsprünglich kommt das immer beliebter werdende Dummytraining aus der Jägerei. Der jagdlich geführte Hund hilft dabei dem Jäger, das erlegte oder verletzte Wild schnell zu finden. Jäger nutzen ihre Hunde auch heute noch zu dieser Arbeit und bilden sie mit Hilfe von Dummys, also Wild-Attrappen, aus. Dabei ähneln diese Attrappen nicht gezwungenermaßen dem späteren Zielobjekt sondern bestehen meist aus Segeltuch, Feuerwehrschlauch, Leder oder Canvas, welche mit Sand oder Sägemehl gefüllt wurden. Doch wir wollen uns heute mit dem Dummytraining für Familienhunde aller Rassen beschäftigen, nicht mit der Ausbildung von Jagdgebrauchshunden.

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Oft unterschätzt: Wurmbefall bei Hunden

Hunde sind wissbegierige Zeitgenossen, die alles und jeden genauer unter die Lupe nehmen wollen. Da ihnen Hände fehlen und das Sehvermögen dem des Riechens und Schmeckens weit unterlegen ist informiert sich der Hund über seine Umgebung, indem er genau „hinschnüffelt“. Jeder Hundehalter kennt das Verhalten beim Spazierengehen, egal ob man mit einem Welpen, einem Erwachsenen oder einem Senior unterwegs ist: die Nase nur einen halben Finger breit über dem Boden saugt der geliebte Vierbeiner alle Gerüche auf, die er kriegen kann. Doch dessen nicht genug. Ist etwas besonders interessant wird genauer nachgeforscht, indem der Hund die spannende Stelle ableckt oder sogar Teile davon frisst. Und genau hier liegt das Problem: nicht alles, oder besser gesagt wohl das Wenigste, was für Hundenasen interessant riecht sollte der Vierbeiner wirklich fressen. Nicht nur, dass immer mehr Hundehasser bewusst präparierte Köder auslegen, um den harmlosen Familienhunden zu schaden, nein, es drohen auch Gefahren von unsichtbarer Seite: Wurmbefall.

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Sicherheit beim Hundezubehör

Der Tierbedarfsmarkt ist nahezu unüberschaubar. Egal ob Spielsachen, Schlafplätze, Halsbänder, Leinen, Geschirre oder Futter. Die Auswahl ist riesig und in den meisten Fällen ist erlaubt, was gefällt. Dennoch sollte man beim Kauf von Tierzubehör einige wichtige Aspekte nicht außer Augen lassen und im Sinne des Tieres auf Qualität achten, auch wenn man unter Umständen etwas tiefer in die Tasche greifen muss. Welche Gesichtspunkte Ihr beim Einkauf des Zubehörs für Euren Liebling beachten muss, damit beschäftigt sich dieser Artikel.

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Aktuell: Petition zur Abschaffung der Hundesteuer in Deutschland

Aktuell läuft eine offizielle Petition gegen die Hundesteuer in Deutschland. 


Wer lieber auf der Seite der Petition selbst unterschreiben oder sich weiter informieren will, der folge diesem Link:

https://www.openpetition.de/petition/online/fuer-die-abschaffung-der-hundesteuer-in-deutschland-gegen-die-willkuer-der-hundesteuer-erhebungen

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Fellprobleme – Ursache und Bekämpfung

Der Frühling bringt sie wieder deutlichen zum Vorschein – die Fellprobleme. Was im Winter mit dickem Winterfell nicht so richtig aufgefallen ist springt einem jetzt ins Auge: Struppiges, stumpfes Fell, abgebrochene Haare oder gar kahle Stellen. Die Ursachen können vielfältig sein und je nachdem, woher das schlechte Fell herrührt gibt es andere Maßnahmen, die das Problem an der Wurzel angehen und beheben können. Mit diesen wollen wir uns im vorliegenden Artikel näher beschäftigen.

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Sommer, Sonne, Sonnenbrand – Fell alleine schützt nur bedingt

Endlich ist es so weit: der Sommer ist da. Für uns eine Freude, kann die brennende Sonne für unsere vierbeinigen Freunde schnell zum Problem werden. Da Hunde nicht schwitzen können (oder genauer gesagt nur an wenigen Körperstellen wie z.B. zwischen den Zehen) müssen sie ihre Körpertemperatur über Hecheln regeln. Außerdem bieten Hunde der Sonne naturgemäß durch ihren Vierfüßlerstand eine große Oberfläche, wodurch das Tier noch leichter überhitzt und sich die Gefahr eines Sonnenbrandes vergrößert. Deshalb sollte man, vor allem bei Hunden mit langem, dichtem oder sehr dunklem Fell, lange Spaziergänge oder Aktivitäten in der prallen Sonne vermeiden.

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Hat mein Hund Flöhe?

Welcher Hundebesitzer kennt ihn nicht, den kurzen Witz: „Kommen zwei Flöhe aus dem Kino. Sagt der eine zum anderen: „Laufen wir, oder nehmen wir ‘nen Hund?“

Ganz so sorglos und lustig sollte man als Hundebesitzer den Floh allerdings nicht abtun, denn Flöhe sind nicht nur lästig, sondern sie können auch ernsthafte Krankheiten übertragen.

Doch woran merke ich, dass man Hund Flöhe hat?

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