Tag: Kosten

Hundehalsbaender nach Wunsch mit Bestickung und auf Maß gefertigt

Tierarztbesuche finanzieren – 3 Tipps für eine problemlose Kostendeckung bei Tierbehandlungen

Gehört ein Haustier zum Haushalt, zählt der tierische Mitbewohner ohne Frage auch zur Familie. Dies gilt natürlich auch in einem gesundheitlichen Notfall des Haustiers. Jeder Haustierhalter weiß um die Kosten, die es bei Anschaffung eines Haustiers zu beachten gilt.

Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um einen Hund, eine Katze oder ein Meerschweinchen handelt – neben den Kosten für Futter, einem Schlafplatz und Spielzeug, können auch zusätzliche Kosten durch einen Tierarzt entstehen. Gerade bei Hunden kann eine operative Behandlung in einer Tierarztpraxis mit enormen Kosten verbunden sein. Viele Menschen sind völlig überfordert, wenn es um die anfallenden Tierarztkosten geht. Dabei kann schon eine reine Untersuchung oder eine Wurmkur viel Geld kosten. Noch beklemmender wird die Situation für Hundehalter, wenn nur eine kostenintensive und umfassende Behandlung die Gesundheit des geliebten Haustiers verbessern kann.

kranker hund
Bei einer Operation können schnell mehrere Tausend Euro an Kosten für das tierische Familienmitglied entstehen. Aber auch nach einem Unfall oder einer plötzlich auftretenden Krankheit stehen Hundehalter sich meistens horrenden Kosten gegenüber. Um das Dilemma mit den hohen Tierarztkosten mühelos zu bewältigen, gibt es heutzutage ganz verschiedene Möglichkeiten. So haben wir Ihnen im Folgenden einen Ratgeber mit drei wertvollen Tipps für die problemlose Kostendeckung bei einer Behandlung durch einen Tierarzt zusammengestellt.

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“Wer ein Tier im Tierheim abgibt sollte für die Kosten aufkommen müssen!”

…diese Forderung taucht immer wieder auf und auch aktuell gehen wieder Bilder mit ähnlichem Text und traurig guckenden Tieren als Hintergrund durchs Netz.

Auf den ersten Blick mag das Sinn machen, aber wenn man genauer hin schaut ist diese Forderung nicht nur voreilig und schlecht durchdacht, sondern auch kontraproduktiv.

Die Leute, die ihr Tier los werden wollen, weil es “stört” finden dann einen Weg. Denen grausts vor nix, also schneiden die auch den Chip einfach raus und werfen das Tier irgendwo im Wald aus dem Auto und so Geschichten. Ja, Aussetzen oder das Tier “einfach töten” ist beides verboten – aber wer glaubt, dass sich jemand, der sein “Weihnachtsgeschenk” oder “Wegwerftier”  davon abhalten lässt ist im besten Falle blauäugig. 
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