Tag: Pfotenpflege

Hundehalsbaender nach Wunsch mit Bestickung und auf Maß gefertigt

Hundepfoten bei nassem Wetter

Viele Hunde und auch ihre genießen die kältere und kalte Jahreszeit sehr. Kein Hecheln, kein Schmoren in der Sonne, nur frische, kühle Luft und Power fürs Spielen. Vor allem, wenn (noch) kein Schnee liegt wird die Pfotenpflege dabei oft vergessen oder Herrchen und Frauchen bemerken erst, dass mit den Pfoten ihres Lieblings was nicht stimmt, wenn er nach einem fröhlichen Gassigang anfängt, an den Pfoten rum zu nagen.

Hundepfoten
Hundepfoten wie sie sein sollen

Folgende Punkte sind wichtig und sollten bedacht werden:

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Hundepfoten auf Schnee vorbereiten – 5 Minuten für die Gesundheit

Der Winter ist nun endlich da und mit ihm auch das für Hundepfoten so schlechte Streusalz. Mit nur wenigen Handgriffen kann man dem vierbeinigen Liebling das Leben deutlich erleichtern:

Es muss nicht unbedingt die teure Pfoten-Salbe sein – es reicht normale Vaseline oder zur Not auch Frittierfett, wenn man nichts anderes im Haus hat. Einfach mit wenig (Vorsicht, Rutschgefahr auf Laminat, Fliesen und Parkett, wenns zu viel wird) die Pfoten eincremen. Danach mit einem trockenen Lappen nachwischen und dem fröhlichen Gassi ohne wunde Pfoten steht nichts im Wege.

Pfoten im Schnee

Schnee und Eis – nichts für zarte Pfoten

Bei der Rückkehr nach Hause sollten die Pfoten einfach kurz mit einem warmen, feuchten Lappen abgerieben werden. Wer’s besonders gut meint kann auch nach dem abwischen nochmal ein bissel Vaseline an die Pfoten cremen. Aber bitte auch hier einreiben und die Überschüsse abwischen, dass der Hund nicht beim Pfoten schlecken Vaseline in rauhen Mengen konsumiert.

So kann kein Salz in die Falten und zwischen die Hundezehen dringen und der winterliche Juckreiz nebst wunden Pfoten bleibt dieses Jahr aus!

In diesem Sinne: frohes Toben im Schnee für alle Zwei- und Vierbeiner!

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