Month: June 2013

Oft unterschätzt: Wurmbefall bei Hunden

Hunde sind wissbegierige Zeitgenossen, die alles und jeden genauer unter die Lupe nehmen wollen. Da ihnen Hände fehlen und das Sehvermögen dem des Riechens und Schmeckens weit unterlegen ist informiert sich der Hund über seine Umgebung, indem er genau „hinschnüffelt“. Jeder Hundehalter kennt das Verhalten beim Spazierengehen, egal ob man mit einem Welpen, einem Erwachsenen oder einem Senior unterwegs ist: die Nase nur einen halben Finger breit über dem Boden saugt der geliebte Vierbeiner alle Gerüche auf, die er kriegen kann. Doch dessen nicht genug. Ist etwas besonders interessant wird genauer nachgeforscht, indem der Hund die spannende Stelle ableckt oder sogar Teile davon frisst. Und genau hier liegt das Problem: nicht alles, oder besser gesagt wohl das Wenigste, was für Hundenasen interessant riecht sollte der Vierbeiner wirklich fressen. Nicht nur, dass immer mehr Hundehasser bewusst präparierte Köder auslegen, um den harmlosen Familienhunden zu schaden, nein, es drohen auch Gefahren von unsichtbarer Seite: Wurmbefall. …

Meldung des Tages – Frau rettet Hund durch Sprung in Güllegrube

Wie die Hessische/Niedersächsische Allgemeine
meldet, waren zwei Frauen mit ihren Hunden Gassi, als ein Border Collie auf einmal nicht mehr zu sehen war.

Der arme Border Collie war in eine zwar umzäunte, aber offensichtlich nicht unerreichbare Güllegrube von vier Metern Tiefe und 200 Quadratmeter Größe gestürzt…

Flöhe am Hund – Wie erkennt man Flohbefall?

Fast alle Hundebesitzer werden früher oder später mit Flöhen konfrontiert. Der Hundefloh ist mit einer Größe von ca. 1mm für das menschliche Auge zwar gut sichtbar, wird jedoch aufgrund seiner versteckten Lebensweise meist erst relativ spät entdeckt.

Die Tatsache, dass Flöhe nicht nur auf der Haut des Tieres, tief im Fell verborgen, sondern auch in dessen Umgebung leben und sich gerne in Teppichen und Polstermöbeln aufhalten macht das Erkennen der ersten Anzeichen für Flohbefall besonders schwierig. Umso wichtiger, den Befall mit den blutsaugenden Krankheitsüberträgern frühzeitig zu erkennen, denn je eher man der Flohplage entgegenwirkt, desto effektiver die Bekämpfung.

Haltern von langhaarigen Hunden oder von Hunden mit besonders dichtem Fell sei empfohlen, ihren Hund regelmäßig stichprobenartig mit einem Flohkamm zu kämmen. Ideale Stellen hierfür sind Bauch, Achseln und Leistengegend, denn Flöhe halten  ich bevorzugt an dunklen, geschützten Stellen auf. …