Month: July 2013

Welpenernährung – ein nie enden wollendes Thema

Eine aufregende Zeit: ein Hundewelpe kommt ins Haus. Gerade wenn es der erste Hund ist steht man gleich zu Beginn vor der großen Frage, wie man das neue Familienmitglied am besten und vor allem gesund ernährt.

Einfach irgendetwas oder gar Reste vom Mittagstisch sollte man einem Hund in keinem Alter füttern, der Fütterung in den ersten 12 Lebensmonaten kommt aber besondere Bedeutung zu. Hunde mit einer sehr großen Endgröße wie beispielsweise Doggen, Greyhounds oder Mastiffs haben einen ganz anderen Nährstoffbedarf (weniger Eiweiß, mehr Kohlenhydrate und Fett) als mittlere oder kleine Hunde, egal ob Mischlinge oder Rassehund. Der Grund: Hunde kleiner Rassen wachsen viel schneller bzw. erreichen in jüngerem Alter ihre endgültige Größe als mittlere oder gar große Hunde. Greyhounds beispielsweise können bis zu 2 Jahre wachsen, bis sie ihre endgültige Größe erreicht haben. Selbstverständlich verlangsamt sich das Wachstum mit der Zeit.

Welpe sitzend
Was gibts’s denn heute zu essen?

Welpen wachsen in den ersten Monaten buchstäblich wie Pilze nach Regen und legen dann ab ca. 7 Monaten (große Rassen ab ca. 9-12 Monaten) nur noch wenig an Größe zu. …

Gesunder Schlaf – gesunder Hund

Hunde verschlafen etwa ¾ des Tages. Nicht in diesen immerhin 18 Stunden Schlafzeit enthalten sind die Stunden, die wohl jeder Hundebesitzer kennt: der Hund liegt mit offenen Augen in seinem Körbchen und denkt offensichtlich über Gott und die Welt nach. Das oder er träumt vom nächsten Gassi, indem er Frauchen oder Herrchen still anhimmelt. Rechnet man diese Zeiten des „Wachträumens“ auch hinzu, so verbringt der Haushund etwa 20 Stunden täglich in seinem Körbchen, seinem Bettchen oder auf seiner Decke. Schon allein aus der Dauer, die ein Hund täglich auf seinem Platz verbringt kann man schließen, dass die Beschaffenheit des Liegeplatzes für die Gesundheit des Hundes von entscheidender Bedeutung ist. Das Angebot an Hundezubehör ist riesig und die Auswahl des richtigen Bettchens fällt meist schwer.

Welches Bett für welchen Hund?

Dummytraining – Freizeitspaß nicht nur für Jagdhunde

Dummytraining – nicht nur für Jagdhunde geeignetUrsprünglich kommt das immer beliebter werdende Dummytraining aus der Jägerei. Der jagdlich geführte Hund hilft dabei dem Jäger, das erlegte oder verletzte Wild schnell zu finden. Jäger nutzen ihre Hunde auch heute noch zu dieser Arbeit und bilden sie mit Hilfe von Dummys, also Wild-Attrappen, aus. Dabei ähneln diese Attrappen nicht gezwungenermaßen dem späteren Zielobjekt sondern bestehen meist aus Segeltuch, Feuerwehrschlauch, Leder oder Canvas, welche mit Sand oder Sägemehl gefüllt wurden. Doch wir wollen uns heute mit dem Dummytraining für Familienhunde aller Rassen beschäftigen, nicht mit der Ausbildung von Jagdgebrauchshunden. …