Month: November 2013

Für uns alltäglich für Hunde gefährlich – Teil 3: Schmerzmittel

Die meisten erfahrenen Hundebesitzer wissen, dass man Medikamente, die zur Behandlung von Menschen bestimmt sind, Hunden nicht ohne Weiteres verabreichen kann. Dennoch sollte man nicht müde werden, gewisse Grundsätze immer wieder zu betonen und auch auf spezielle Gefahren wiederholt einzugehen, was ich hiermit tue.

Dieser Artikel befasst sich mit der Selbstmedikation mit Schmerzmitteln, genauer gesagt mit den „großen Vier“ Vertretern der Human-(also für den Menschen bestimmten) Schmerzmitteln Aspirin, Ibuprofen, Paracetamol und Diclofenac. All vier sind in der Apotheke (bis zu einem gewissen Dosierungs-Grenzwert) rezeptfrei erhältlich und für Hunde absolut tabu! …

Hundefütterung im Winter

Wir Menschen haben wenn es kalt wird einen höheren Energiebedarf. Teilweise können wir dieser Tatsache mit warmer, der Jahreszeit angepasster Kleidung begegnen, den Rest erledigen typische „Winterspeisen“ wie Gans, Braten und Weihnachtsgebäck. Doch was ist mit unseren vierbeinigen Freunden? Brauchen auch Hunde energiereicheres oder mehr Futter, wenn der Winter seine eisigen Klauen um die Natur krallt? Nun, eine generelle Aussage für alle Hunde lässt sich auch hier, wie bei vielen anderen Themen rund um den Hund, nicht treffen. Ein Nackthund würde im deutschen Winter ohne menschliches Zutun wahrscheinlich keine halbe Stunde draußen überleben, der Husky ist bei Minusgraden erst richtig in seinem Element.

Urlaub mit Hund – Erholung für Zwei- und Vierbeiner

Urlaub ist eine wunderbare Sache. Wer fährt schon nicht gerne in mehr oder weniger ferne Gefilde, um dem Alltag für einige Tag zu entfliehen, neue Kraft zu tanken und sich und der Familie etwas Gutes zu tun. Für uns Hundebesitzer fährt leider meistens auch das schlechte Gewissen mit, denn Fiffi, Fido, Lucky und Bello bleiben meist daheim. Die Frage, ob sich befreundete Hundebesitzer um das vierbeinige Familienmitglied kümmern sollen bzw. können oder ob man den Hund lieber in einer Hundepension untergebracht hat ist dabei nur sekundär. Irgendwie fühlt es sich immer etwas mies an, dass man sich selbst erholt und der treue Freund währenddessen auf sein gewohntes Heim und, ganz schlimm, auf sein „Rudel“ verzichten muss. Und das auch zu Recht, denn die meisten Hunde leiden sehr unter der Trennung von ihrer Familie. Je länger die Trennung dauert, desto schlimmer.

Gänzlich auf Urlaub zu verzichten bzw. ein generelles Urlaubs-Verbot für die ganze Familie zu verhängen ist keine echte Option. Was also tun? …