Month: January 2017

Welpenfutter – immer das Gleiche oder lieber mit Abwechslung füttern?

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Ein Welpe kommt ins Haus, was eine aufregende Zeit. Das erste Zubehör ist schnell gekauft und meist bekommt Welpi vom Züchter noch einen ersten Beutel Futter mit in sein neues Zuhause. Nicht ratsam ist, dem Welpen nun bis zum Umstieg auf das Erwachsenen-Futter immer nur ein und die selbe Sorte Futter zu geben, nämlich die, die der Züchter mit gegeben hat.

Warum sollte man gerade beim Welpen das Futter auch mal wechseln?

Welpenfutter
Welpenfutter? Gesund und abwechslungsreich

Viele vertreten vehement die Meinung, dass ein Hund, wenn man erst mal ein Futter gefunden das er gut verträgt, von nun an immer eben dieses Futter bekommen sollte. Glücklicherweise setzt sich inzwischen immer mehr die Ansicht durch, dass auch Hunde Abwechslung auf dem Speiseplan haben sollten. Die Gründe hierfür sind einfach: …

Unterkühlung – eine oft unterschätzte Gefahr

Jeden Sommer kommen Hunde zu Schaden oder sterben, weil ihre Besitzer sie gedankenlos im Auto zurück lassen und dabei nicht berücksichtigen, wie heiß ein Auto innen schnell wird, selbst wenn es im Schatten steht. Doch was ist eigentlich im Winter? Kann man seinen Hund im Winter gefahrlos auch über längere Zeit im Auto lassen?

Die Antwort ist ein klares „jein“. Denn hier kommt es auf verschiedene Faktoren an.

Generell vertragen größere Hunde Kälte viel besser als kleine, denn im Verhältnis zu ihrer Körpermasse haben kleine Hunde eine viel größere Körperoberfläche als große und verlieren daher viel schneller wichtige Körperwärme.

 

Bei Unterkühlung: warm einpacken
Bei Unterkühlung: warm einpacken

 

Wie sich die meisten sicher denken können ist auch das Fell ein entscheidender Faktor. Ein Hund mit reichlich „Pelz“ friert natürlich viel weniger als einer mit sehr kurzem Fell bzw. mit wenig oder gar keiner Unterwolle.

Ein weiterer wichtiger Aspekt ist sind Alter und Gesundheitszustand. …

Urlaubstipp: Urlaub mit Hund im Resort Fleesensee

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Entspannung, Wellness und eine richtig schöne Zeit, wer wünscht sich das nicht? Für uns Hundebesitzer ist der Gedanke an einen schönen Urlaub leider oft mit der nicht ganz so schönen Überlegung verbunden, wohin mit dem Tier, während wir es uns gut gehen lassen?

Zur (womöglich Hunde-unerfahrenen) Verwandschaft? In eine Hundepension? Oder gar als Pflegling ins Tierheim? Schnell kommt man zu dem Schluss, dass Schnuffi und Bello ja auch mit reisen könnten und macht sich auf die Suche nach einem der vielen „Urlaub mit Hund“ Angebote.

Retriever im Urlaubsglück
Retriever im Urlaubsglück

 

Eines davon möchte ich Euch heute ans Herz legen, denn im Unterschied zu vielen anderen Angeboten, bei denen einem als Hundebesitzer nichts anders als eine Ferienwohnung mit Hunde-Erlaubnis übrig bleibt (und seien wir mal ehrlich, eine Ferienwohnung ist vor allem für die haushaltsführende Person nicht wirklich Urlaub, sondern nur ein Haushalt mit besserer Aussicht, in dem man die Töpfe und Teller nicht gleich findet…), kann man beim Hunde-Urlaub Im Resort am Fleesensee auch wirklich rundum entspannen. …

“Ach, das wird schon wieder…” oder: Wann es doch nicht ohne Tierarzt geht

Wenn der Hund krank ist leiden auch Herrchen und Frauchen, zumindest ist dies in den meisten Fällen so. Verzweifelt wenden sich die Besitzer der geplagten Fellnase meist zunächst an das sogenannte medizinische Laiensystem. Anders ausgedrückt: sie fragen Freunde, Bekannte oder, immer beliebter, das Internet, woran Schnuffi denn wohl leiden könnte.

Generell ist ein informierter Tierhalter sicher dem komplett unwissenden oder ignoranten überlegen, jedoch hat das Heranziehen von Ratschlägen und Tipps zur Tiergesundheit seine Grenzen, die leider viel zu oft nicht beachtet werden. Doch wann kann man noch „selber herumdoktern“ und ab wann sollte man lieber jetzt als später einen Fachmann, sprich, Tierarzt zu Rate ziehen?

Generell sollte man die Gesundheit seines Tieres immer in kompetente Hände legen. Da Tiere nun mal nicht sagen können, ob oder wo es weh tut, juckt, brennt oder kneift, sind Diagnosen selbst vom Tierarzt manchmal schwer zu stellen. Wie sollte also Dr. Google oder Frau von und zu Oberschlau bei Facebook oder in einem Forum weiter helfen können? Eben: Gar nicht.

Bedauerlicherweise liegt es in der Natur der Sache, dass sich viele Tierbesitzer, obwohl ihnen sehr wohl bewusst ist, dass der Gang zum Tierarzt die beste Alternative ist, sich dennoch „erst mal informieren“. Bei manchen Erkrankungen ist das kein großes Problem, manches geht von alleine wieder weg. Anderes ist nicht so dringend behandlungsbedürftig, und einige Stunden oder gar Tage Verzögerung, bis der Tierarzt den leidenden Vierbeiner endlich kompetent behandeln kann, ziehen keine Spätfolgen nach sich. Hoffentlich. Dass das Tier in der Zwischenzeit unnötig leidet muss man wohl nicht wirklich dazu sagen, aber dieser traurige Umstand steht auf einem anderen Blatt.

Kranker Hund - hier mit leicht vorgezogener Nickhaut
Kranker Hund – hier mit leicht vorgezogener Nickhaut

 

Deshalb hier eine kleine Liste, wann ein Tier unbedingt, sofort und ohne vorher bei Facebook, Google, Twitter oder im Horoskop von letzter Woche nach einer Diagnose zu suchen, zum Tierarzt gebracht werden sollte: …