Month: February 2017

Hundetür – Freiheit für Mensch und Tier

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Katzentüren, auch Katzenklappen genannt, kennt eigentlich jeder. Da Katzen von Natur aus gerne selbst entscheiden, wann sie kommen und gehen ist das natürlich für Katzenbesitzer mit freilaufenden Katzen eine wunderbare Sache.

Wir Hundefreunde sind da meist gebundener, denn wir müssen oder besser dürfen mit unseren Freunden ja Gassi gehen. Doch mit der großen Gassirunde ist es ja nicht getan, der geliebte Vierbeiner muss natürlich mehrmals täglich raus, um sein kleines oder auch großes Geschäft zu verrichten.

Hier kommt bei Leuten mit Garten nun die wunderbare Erfindung der Hundeklappe ins Spiel. Der Hund kann, entweder völlig frei, oder durch einen am Halsband angebrachten Microchip (manche Türen bieten auch die Möglichkeit der zeitgebundenen Programmierung und man stellt die Zeiten, in denen die Türe für den Hund freigegeben ist, einfach ein) durch die Tür in den Garten gehen. …

Kind und Kegel zu Besuch bei Hundehaltern? Aber sicher!

In den Medien liest man immer wieder erschreckende Berichte von Kindern oder Babies, die Hunden zum Opfer fallen. Gerade Nicht-Hundehalter sind von solchen Meldungen oft verunsichert und verbieten ihren Kindern den Kontakt zu Hunden völlig. Das ist allerdings unnötig und für die Kinder auch sehr schade, denn sie profitieren sehr wohl vom Kontakt zu Hunden. Einige Richtlinien sollten allerdings unbedingt beachtet werden, dass das Zusammentreffen harmonisch und sicher verläuft:

Hundeschule einmal anders

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Heute möchte ich Euch ein etwas anderes Konzept der Hundeschule vorstellen. Ich selbst muss sagen, ich hatte bisher mit den klassischen Hundeschulen meist Pech. Der erste Hundetrainer, bei dem ich vor vielen, vielen Jahren mit meinem ersten Hund voller Freude in die Welpengruppe gegangen bin hat mir den Spaß ganz schnell verdorben. Erst ließ er die Welpen (ich hatte damals einen kleinen Whippet, von gerade mal 12 Wochen dabei) bei Temperaturen um den Gefrierpunkt eine halbe Stunde in Matsch und Pfützen spielen. Danach sollte trainiert werden. Mein Whippet hatte, wie alle Whippets, natürlich keine Unterwolle und stand schlatternd und frierend mit durchnässtem „Fell“ (das Haarkleid eines Whippets ist mehr eine Art Seidentuch als ein echtes Fell – wer schon mal einen dieser kleinen Windhunde angefasst hat, weiß, was ich meine – sicher nichts gegen die Unbilden des Wetters) auf der frostigen Wiese. Er hatte mindestens genauso die Nase voll wie ich. Nun sollten wir als erste Übung unsere Zwerge mit Hilfe eines Leckerchens ins „PLATZ“ schicken. Klappte, oh Wunder, natürlich nicht. Der Kommentar des Hundetrainers: „Der nimmt Dich nur auf den Arm, setz’ Dich durch, wenns sein muss, im Nacken packen, hin drücken und auf den Po hauen!“

…wir sind dann gegangen, den Rest der teuren 10er Karte habe ich verfallen lassen.

Umso spannender, dass es heute, viele, viele Jahre später die Möglichkeit gibt, seinen Hund auch ohne Termindruck, Wetterprobleme oder überhebliche, ja sogar inkompetente Hundetrainer zu erziehen. Man kann das dank Internet eine Online-Hundeschule buchen.