Category: Probleme mit dem Hund

Hundehalsbaender nach Wunsch mit Bestickung und auf Maß gefertigt

Kotfressen als Gesundheitsgefahr mit Ekelfaktor – Schluss damit dank No Shit

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Mein Hund gibt gerne Küsschen. Er schleicht sich an, guckt lieb und ehe man’s sich versieht hat man einen feuchten Schmatzer direkt im Gesicht. Bevorzugt auf dem Mund. Ja, ich habe ihm das verboten und ja, er macht das trotzdem. Würde mich ja eigentlich nicht weiter stören, denn sowohl mein Hund als auch ich sind gesund und ein intaktes Immunsystem verhindert schon allerlei Unbill. Wäre da nicht gleichzeitig eine andere Angewohnheit, der er mindestens genauso gerne und zu allem Elend auch noch oft direkt vor dem Küssen frönt: Er frisst Kot.

Sieht harmos aus, frisst aber gerne mal Kot

Sieht harmlos aus, frisst aber gerne mal Kot

Nicht nur seinen eigenen, nein, gerne nascht er auch mal am Katzenklo oder genehmigt sich unterwegs ein, zwei Pferdeäpfel. Besonders widerlich fand ich als er »freudestrahlend« auf mich zu kam, das Maul braun verschmiert und in der Schnauze ein Taschentuch. Offenbar hatte er einen besonders leckeren Menschen-Haufen entdeckt und gleich mal den vierbeinigen Gourmet in sich aktiviert.

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Hundeschule einmal anders

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Heute möchte ich Euch ein etwas anderes Konzept der Hundeschule vorstellen. Ich selbst muss sagen, ich hatte bisher mit den klassischen Hundeschulen meist Pech. Der erste Hundetrainer, bei dem ich vor vielen, vielen Jahren mit meinem ersten Hund voller Freude in die Welpengruppe gegangen bin hat mir den Spaß ganz schnell verdorben. Erst ließ er die Welpen (ich hatte damals einen kleinen Whippet, von gerade mal 12 Wochen dabei) bei Temperaturen um den Gefrierpunkt eine halbe Stunde in Matsch und Pfützen spielen. Danach sollte trainiert werden. Mein Whippet hatte, wie alle Whippets, natürlich keine Unterwolle und stand schlatternd und frierend mit durchnässtem „Fell“ (das Haarkleid eines Whippets ist mehr eine Art Seidentuch als ein echtes Fell – wer schon mal einen dieser kleinen Windhunde angefasst hat, weiß, was ich meine – sicher nichts gegen die Unbilden des Wetters) auf der frostigen Wiese. Er hatte mindestens genauso die Nase voll wie ich. Nun sollten wir als erste Übung unsere Zwerge mit Hilfe eines Leckerchens ins „PLATZ“ schicken. Klappte, oh Wunder, natürlich nicht. Der Kommentar des Hundetrainers: „Der nimmt Dich nur auf den Arm, setz’ Dich durch, wenns sein muss, im Nacken packen, hin drücken und auf den Po hauen!“

…wir sind dann gegangen, den Rest der teuren 10er Karte habe ich verfallen lassen.

Umso spannender, dass es heute, viele, viele Jahre später die Möglichkeit gibt, seinen Hund auch ohne Termindruck, Wetterprobleme oder überhebliche, ja sogar inkompetente Hundetrainer zu erziehen. Man kann das dank Internet eine Online-Hundeschule buchen.

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Gastartikel: So kannst du deinem Hund das Anspringen abgewöhnen

Fast jeder Hundehalter kennt das Problem – der Kleine liebt es einfach, Menschen anzuspringen. Leider nicht nur Herrchen oder Frauchen, sondern auch Gäste und Fremde! Dass der Hund das nicht böse meint, ist den meisten klar – es liegt einfach in seiner Natur. Dennoch gibt es ein paar Tipps, wie man Hunden das Anspringen ziemlich schnell abgewöhnen kann.

hund begruessung

Ursprünglich stammt das Anspringen aus einem Begrüßungs- und Unterwerfungsritual. Welpen tun das um die Schnauze der Mutter zu berühren und zu lecken. Bei Menschen ist diese „Schnauze“ aber nun mal ziemlich hoch – daher das Anspringen!

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Kranker Hund – was tun?

Auch Hunde können krank werden. Sei es durch eine Verletzung beim Spielen, einen Unfall im Verkehr, Parasiten oder eine schlichte Infektion. Je nachdem, um was es sich handelt dauert die Heilung mehr oder weniger lang. Die meisten Parasiten wie Bandwürmer oder Flöhe beispielsweise sind schnell bekämpft und der Hund ist wieder ganz der Alte. Was aber, wenn es sich um ein gesundheitliches Problem handelt, das eine gewisse Zeit benötigt, bis der Hund wieder fit ist? Natürlich weiß der Tierarzt, was zu tun ist. Wir wollen uns in diesem Artikel aber mit einer ganz anderen Frage befassen, nämlich: was mache ich mit dem Patienten? Wie halte ich den Hund so weit bei Laune, dass er nicht in Selbstmitleid versinkt, depressiv wird oder gar vor lauter Frust und Langeweile anfängt, die Wohnung um zu dekorieren, indem er z.B. die Couch annagt?

kranker hund - was tun?

Wenn der Hund krank ist leidet auch der Besitzer

 

Jeder Hund geht mit Erkrankungen anders um. Sogar die Reaktion des gleichen Tieres auf unterschiedliche Gesundheitsprobleme kann mal so, mal so ausfallen. Die meisten Hunde sind sehr geduldige Patienten,

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Silvesterböller und Hund – so wird’s stressfrei

Alle Jahre wieder beschäftigt uns “Hundler” das gleiche Problem: Wie kann ich meinem Hund über die Silvesterknallerei hinweg helfen? Die meisten Hunde haben nicht viel übrig für Lärm und Lichtblitze, einige erleiden sogar Todesangst, lassen unter sich oder verfallen in eine Art Schock. Das muss nicht so sein. Mit ein bisschen Vorbereitung und ein paar Tricks kann sich auch der Hund auf das Neue Jahr freuen…

Feuerwerk und Hund - mit den richtigen Vorbereitungen kein Problem

Silvester-Feuerwerk muss kein Drama sein

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