Tag: Fahrradtour

Hundehalsbaender nach Wunsch mit Bestickung und auf Maß gefertigt

Hund und Fahrrad Teil 1 – bis die Pfoten Blasen werfen

Die Temperaturen steigen und Herrchen und Frauchen holen alljährlich das Fahrrad raus. Im Zeitalter von eBikes und Superakkus muss man nicht mal besonders sportlich sein, um sogar größere Touren mühelos zu bewältigen.

Umso wichtiger ist, es den Vierbeiner, so er denn unbedingt mit muss, richtig vorzubereiten und zu versorgen. Heute wollen wir uns zunächst einmal mit dem Thema Asphalt, dessen Temperatur und die Folgen für die Hundepfoten beschäftigen.

Die Temperatur des Bodens

Asphalt heizt sich auf. Und daran ändert sich auch nichts, wenn man schnell drüber rennt, denn die Pfote hat bei jedem Schritt Kontakt zum heißen Boden und kühlt in der kurzen Schwebephase nicht ausreichend aus. So kann der Hund Verbrennungen bekommen oder, viel früher als jede Verbrennung, mit seiner Temperaturregulation in ernsthafte Bedrängnis kommen.

Ein besserer weil kühlerer Zeitpunkt zum Radeln mit Hund: Der Abend

Ein besserer weil kühlerer Zeitpunkt zum Radeln mit Hund: Der Abend

Hunde können nämlich, im Gegensatz zu uns Menschen, nicht schwitzen. Genau genommen können sie schwitzen, aber nur an den Pfoten, zwischen den Ballen. Heizt man nun dieses bisschen Schweiß auf glühendem Asphalt auch noch weg, fällt diese kleine Möglichkeit der Thermoregulation schon mal weg. Bleibt nur noch das Hecheln und so wahnsinnig effizient ist das nun mal nicht.

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